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><channel><title>Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog &#187; Mercedes</title> <atom:link href="http://www.tuningblog.net/tag/mercedes/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tuningblog.net</link> <description>Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten</description> <lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 07:40:25 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series kommt 2012</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-c-63-amg-coupe-black-series-kommt-2012.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-c-63-amg-coupe-black-series-kommt-2012.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:44:20 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Concept Cars]]></category> <category><![CDATA[Neuste Modelle]]></category> <category><![CDATA[AMG]]></category> <category><![CDATA[Mercedes]]></category> <category><![CDATA[Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series]]></category> <category><![CDATA[Mercedes SL 65 AMG Black Series]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3544</guid> <description><![CDATA[Wer glaubt die Gier nach Leistung war gestern, der muss enttäuscht werden – oder auch nicht. Breit, tief, bullig und schon im Stand nach Kraft strotzend: Der neue Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series. Und der Schein trügt nicht, der Zweitürer ist wie geschaffen für ambitionierte Runden auf einer abgesperrten Rennstrecke. Um so eindrucksvoller, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series Front" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Wer glaubt die Gier nach Leistung war gestern, der muss enttäuscht werden – oder auch nicht. Breit, tief, bullig und schon im Stand nach Kraft strotzend: Der neue <strong>Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series</strong>. Und der Schein trügt nicht, der Zweitürer ist wie geschaffen für ambitionierte Runden auf einer abgesperrten Rennstrecke. Um so eindrucksvoller, dass dieses C 63 AMG Coupé optisch an den SLS AMG GT3 erinnert und für den Technik-Transfer aus dem Motorsport steht. Da wundert e natürlich nicht, dass der Kraftsportler mit den markanten drei Buchstaben AMG seine Weltpremiere im Rahmen des Formel-1-Rennens am Nürburgring feiert. Allerdings müssen sich die Kunden noch etwas gedulden, die Markteinführung startet erst im Januar 2012.<span
id="more-3544"></span></p><p
style="text-align: justify;">Mit dem neuen C 63 AMG Coupé Black Series (115.430 Euro) setzt AMG eine schöne Tradition fort und präsentiert einen Sportwagen für leidenschaftliche Enthusiasten PS-starker Autos. Bereits 2006 startete die Black Series Strategie erfolgreich. AMG, die Performance-Marke von Mercedes-Benz Cars, will damit seine Kompetenz bei der Konzeption und Entwicklung von High-Performance Autos unterstreichen. Trotz rennstreckentauglicher Fahrdynamik will das neue C 63 AMG Coupé Black Series alle Eigenschaften bieten, die einen Serien Mercedes-Benz auszeichnen: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Qualität.</p><p
style="text-align: justify;">„AMG hat seine Wurzeln im internationalen Motorsport. Der neue C 63 AMG Coupé Black Series ist der beste Beweis für den permanenten Technik-Transfer von der Rennstrecke auf die Straße. Die zahlreichen Erfolge in der DTM, das Kundensportprogramm mit dem SLS AMG GT3 oder unser Engagement in der Formel 1, wo wir seit 15 Jahren das Official F1 Safety Car und das Official F1 Medical Car stellen, beflügeln unsere Ingenieure und Techniker permanent“, sagte Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH, am Nürburgring.</p><p
style="text-align: justify;">Die Fakten: 6,3 Liter Hubraum, eine Höchstleistung von <strong>517 PS (380 kW) sowie 620 Newtonmeter Drehmoment</strong> aus acht Zylindern – ein erster Blick auf die technischen Daten macht klar, dass die Technik des C 63 AMG Coupé Black Series der markanten Optik keineswegs nachsteht. Der Hochdrehzahl-Saugmotor wurde für den neuen Zweitürer speziell verfeinert: So kommen Schmiedekolben, Pleuel und die Leichtbau-Kurbelwelle aus dem SLS AMG zum Einsatz. Ein neues Motorsteuergerät flankiert die Maßnahmen. Wie die Fahrleistungen beweisen, hat der leistungsgesteigerte V8-Motor mit dem Coupé leichtes Spiel: Der Sprint von 100 km/h ist in 4,2 Sekunden erreicht.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series Heckansicht" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>AMG hat zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik zwei spezielle Pakete im Angebot: Das AMG Track Package umfasst Sportreifen von Dunlop im Format 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten. Die Pneus wurden exklusiv für das C 63 AMG Coupé Black Series entwickelt und steigern den Grip spür. Eine aktive Hinterachsgetriebekühlung verbessert die Performance im harten Rennstreckenbetrieb. Der Kühler ist vor dem Diffusoreinsatz in der Heckschürze platziert und wird effektiv vom Fahrtwind durchströmt. Und zum AMG Aerodynamik-Paket gehören so genannte Flics aus Echtcarbon an der Frontschürze, ein funktional abgestimmter Frontsplitter aus Echtcarbon sowie ein feststehender Carbon-Heckflügel mit verstellbarem Flügelblatt. „Beide Komponenten steigern nicht nur den Abtrieb an Vorder- und Hinterachse, sondern optimieren auch die aerodynamische Balance dieses C-Klasse Coupés“, erläuterte ein Ingenieur.</p><p
style="text-align: justify;">Ein AMG Black Series Rückblick: Die stärkste C-Klasse aller Zeiten ist das vierte Black Series Modell seit 2006. Den Start machte der SLK 55 AMG Black Series – zwischen Juli 2006 und April 2007 wurden 120 Exemplare gebaut. Der AMG 5,5-Liter-V8-Motor des betont puristischen Zweisitzers lockte mit einer Höchstleistung von 400 PS (294 kW) und 520 Newtonmeter Drehmoment. Zwischen. Anschließend kam der CLK 63 AMG Black Series auf den Markt. Das zweisitzige Coupé wurde von einem AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 507 PS (373 kW) angetrieben – von April 2007 bis März 2008 wurden 700 Exemplare produziert.</p><p
style="text-align: justify;">Das vorläufige Highlight war der im Juli 2008 präsentierte <strong>Mercedes SL 65 AMG Black Series</strong>: Der AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit einer Höchstleistung von<strong> 670 PS (493 kW) sowie 1000 Newtonmeter Drehmoment</strong> machte den SL 65 AMG Black Series zum stärksten in Serie produzierten AMG Fahrzeug bisher – insgesamt 350 SL Black Series wurden von September 2008 bis August 2009 ausgeliefert. Und mit dem neuen C 63 AMG Coupé ist die Tradition der Black Series noch lange nicht zu Ende. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: wmd)</p><hr
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-c-63-amg-coupe-black-series-kommt-2012.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mercedes SLS AMG Roadster mit 6,3-Liter-V8</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-sls-amg-roadster-mit-63-liter-v8.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-sls-amg-roadster-mit-63-liter-v8.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 30 May 2011 11:57:18 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Neuste Modelle]]></category> <category><![CDATA[Mercedes]]></category> <category><![CDATA[Mercedes SLS AMG Roadster]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3275</guid> <description><![CDATA[Das AMG-Management hat Wort gehalten, bereits kurz nach der Markteinführung des SLS wurde über eine zweite Variante gesprochen. Klar, dass neben dem legendären Flügeltürer auch ein Roadster auf den Markt kommen wird. Hintergrund: Die Konzeption und Entwicklung des SLS AMG Roadster erfolgte parallel zum Coupé. Sie wurde eigenständig von der Mercedes-AMG GmbH verantwortet. Auf der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
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class="alignleft" title="Mercedes SLS AMG Roadster" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210095_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Das AMG-Management hat Wort gehalten, bereits kurz nach der  Markteinführung des SLS wurde über eine zweite Variante gesprochen.  Klar, dass neben dem legendären Flügeltürer auch ein Roadster auf den  Markt kommen wird. Hintergrund: Die Konzeption und Entwicklung des SLS  AMG Roadster erfolgte parallel zum Coupé. Sie wurde eigenständig von der  Mercedes-AMG GmbH verantwortet. Auf der IAA im September 2011 in  Frankfurt hat der neue Mercedes SLS AMG Roadster seinen öffentlichen  Auftritt. Wer ihn bereits im Herbst fahren möchte, der kann ab Juni  seine Bestellung abgegeben.<span
id="more-3275"></span></p><p
style="text-align: justify;">„Konsequenter Leichtbau, überragende Performance und atemberaubendes  Design verbunden mit sinnlichem Open-Air-Fahrspaß. Der neue SLS AMG  Roadster verkörpert die AMG Philosophie von deutscher Ingenieurs- und  Handwerkskunst in perfekter Weise. Nachdem bereits der Flügeltürer  Sportwagen-Fans auf der ganzen Welt begeistert, wird nun die offene  Version für Furore sorgen,“ freut sich Ola Källenius, Vorsitzender der  Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH. Die Performance Marke von  Mercedes-Benz fährt derzeit auf der Erfolgsspur, ein breites  Modellangebot, viele neu Modelle und eine hohe Akzeptanz in den Märkten  sorgen für volle Auftragsbücher.</p><p
style="text-align: justify;">Der SLS AMG Roadster ist ein Paradebeispiel für modernen Sportwagenbau:  Die Kombination aus Aluminium-Spaceframe-Karosserie,  6,3-Liter-V8-Frontmittelmotor mit 571 PS (420 kW), ein Drehmoment von  650 Newtonmeter, Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in  Transaxle-Anordnung und Sportfahrwerk mit  Aluminium-Doppelquerlenkerachsen vermitteln puren Fahrspaß und lassen  die Herzen der Sportwagen-Enthusiasten höher schlagen. Der Mercedes-Benz  SLS AMG Roadster kostet 195.160 Euro und ist damit 8.330 Euro teurer  als der Flügeltürer – ein sehr moderater Aufpreis für den Roadster.</p><p
style="text-align: justify;">Tradition verpflichtet: Parallelen zum 300 SL Roadster aus den  Fünfzigerjahren weist nicht nur der breite Kühlergrill mit dem großen  Mercedes-Stern und der flügelförmigen Querfinne auf, auch die Finnen auf  der Motorhaube und an den Fahrzeugflanken erinnern an den  Traumwagen-Klassiker. Wie der SLS AMG Roadster, erschien auch der 300 SL  Roadster zeitlich versetzt zum Ur-Flügeltürer 300 SL. Doch anders als  früher werden beide SLS AMG heute parallel angeboten.</p><p
style="text-align: justify;">Das fahraktive Erlebnis im SLS AMG Roadster steigt mit offenem Verdeck  und wenn sich der leistungsstarke Achtzylinder-Saugmotor akustisch in  den Vordergrund drängt: Das ist der AMG typischen Achtzylindersound, der  für Gänsehaut <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210095_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Mercedes SLS AMG Roadster V8" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210095_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>sorgt. Das Stoffverdeck kann während der Fahrt bis zu  einer Geschwindigkeit von 50 km/h geöffnet oder geschlossen werden – nur  elf Sekunden dauert der vollautomatische Öffnungs- oder Schließvorgang.  Dazu muss der Fahrer nur den griffgünstig vor der Armauflage  integrierten Bedienschalter betätigen. Im geöffneten Zustand legt sich  das Verdeck Platz sparend in Z-Faltung hinter den Sitzen ab. Das  dreilagige Stoffverdeck ist eine gewichtsoptimierte  Magnesium-/Stahl-/Aluminium-Konstruktion und hat großen Anteil am tiefen  Fahrzeug-Schwerpunkt. Das Verdeck verfügt über eine nahtlos  eingespritzte Heckscheibe aus beheizbarem Einscheiben-Sicherheitsglas.  Der bündige und spaltfreie Übergang zwischen Verdeckaußenhaut und  Heckscheibe hält die Windgeräusche niedrig.</p><p
style="text-align: justify;">Prägend für den Fahrgenuss im neuen SLS AMG Roadster ist neben den der  tollen Sitzposition natürlich die überragende Fahrdynamik. Die Grundlage  hierfür liefert das innovative Karosseriekonzept: Chassis und  Karosserie sind aus Aluminium gefertigt, diese Konstruktion vereint  intelligenten Leichtbau mit hoher Festigkeit. Mit einem Leergewicht von  1660 Kilogramm liegt der Roadster nur um 40 Kilogramm über dem Coupé.  Die Folge: Ein beachtliches Leistungsgewicht von 2,9 Kilogramm pro PS.  Der gewichtsoptimierte Aluminium-Spaceframe wiegt 243 Kilogramm und  bringt gerade mal zwei Kilogramm mehr auf die Waage als der des  Flügeltürers. Und für die Ausfahrt am Wochenende reicht auch das  Kofferraumvolumen aus: Bei offenem wie geschlossenem Verdeck beträgt es  173 Liter und bleibt damit auf dem Niveau des geschlossenen SLS AMG (176  Liter). (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: MB)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3257</guid> <description><![CDATA[Neben dem großen CL 63 auf Basis der S-Klasse kann Mercedes-AMG nun auch in der C-Klasse ein betont sportliches Coupé anbieten. Nach dem viertürigen Mercedes Coupé CLS 63 AMG rollt im Juli das C 63 AMG Coupé an den Start. Der Zweitürer darf schon heute als besonderer Leckerbissen gelten. Wir hatten bereits Gelegenheit das betont [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210017_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes C 63 AMG Coupé" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210017_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Neben dem großen CL 63 auf Basis der S-Klasse kann Mercedes-AMG nun auch  in der C-Klasse ein betont sportliches Coupé anbieten. Nach dem  viertürigen <strong>Mercedes Coupé CLS 63 AMG</strong> rollt im Juli das C 63 AMG Coupé an den  Start. Der Zweitürer darf schon heute als besonderer Leckerbissen  gelten. Wir hatten bereits Gelegenheit das betont sportliche Coupé der  C-Klasse auf einer spanischen Rennstrecke sowie im normalen  Straßenverkehr zu fahren. Der erste Eindruck: Das markante Design des  kompakten AMG-Coupés verbindet ein leistungsstarkes Antriebspaket mit  dynamischem Handling. Das neue Coupé kostet 72.590 Euro und ist damit  1.250 Euro teurer als die viertürige Stufenheck-Limousine. Von der C 63  Limousine und dem C 63 T-Modell (Kombi) sind seit 2007 mehr als 17.000  Autos verkauft worden.<span
id="more-3257"></span></p><p
style="text-align: justify;">Im C 63 AMG Coupé sorgt der drehfreudige 6,3-Liter-V8-Motor mit einer  Höchstleistung von <strong>457 PS (336 kW)</strong> und einem maximalen Drehmoment von <strong> 600 Newtonmetern</strong> für entsprechende Fahrdynamik. Damit sind  sportwagentypische Fahrleistungen möglich: Von null auf 100 km/h  beschleunigt das Coupé in 4,5 Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit  beträgt 250 km/h (elektronisch begrenzt). Die neue Coupé-Variante  profitiert von allen Technik-Updates, die auch der C 63 AMG Limousine  und T-Modell zugute kommen: Der Einsatz des Speedshift-MCT-7-Gang  Sportgetriebes mit serienmäßigem Controlled Efficiency-Fahrprogramm soll  den Kraftstoffverbrauch reduzieren: <strong>12,0 Liter auf 100 km</strong> sind im  Hinblick auf die Leistung akzeptabel. Mithilfe betont früher und  komfortabler Hochschaltvorgänge, möglichst niedriger Motordrehzahlen  sowie einer „weichen“ Gaspedalkennlinie will das Speedshift-MCT-7-Gang  Sportgetriebe den Fahrer auch beim Erzielen geringer Verbrauchswerte  unterstützen. Dürfte den C 63-Fahrer aber nur im zweiten Schritt  wirklich interessieren.</p><p
style="text-align: justify;">Die neue Kraftübertragung im C 63 verzichtet auf einen Drehmomentwandler  und agiert dank der nassen Anfahrkupplung wesentlich effizienter,  agiler und direkter. Dabei unterstützen das straff abgestimmte Fahrwerk,  die zielgenaue <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210017_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Mercedes C 63 AMG Coupé Heckansicht" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011210017_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>Servolenkung und die kraftvoll zupackenden Bremsen das  sportliche Fahrgefühl. Während unseren schnellen Runden auf dem Rennkurs  „Circuito Monteblanco“ unweit von Sevilla konnten wir die konsequente  Sportlichkeit spüren – eben typisch C 63, aber noch einen Tick bissiger  als in der Limousine und im T-Modell (Kombi). Und insbesondere dann,  wenn das empfehlenswerten <strong>AMG Performance Package</strong> an Bord ist. Es kostet  7.116 Euro Aufpreis, hier ist jeder Cent gut angelegt. Das C 63 AMG  Coupé bekommt eine Leistungssteigerung um 30 PS auf 487 PS (358 kW).  Verantwortlich für die Leistungssteigerung ist der Technologie-Transfer  vom SLS AMG. Schmiedekolben, Pleuel und die Leichtbau-Kurbelwelle  stammen vom V8-Antrieb des Flügeltürers. Die um drei Kilogramm  leichteren Komponenten sorgen für eine reduzierte Massenträgheit und  lassen den Achtzylinder-Saugmotor noch agiler ansprechen und hochdrehen.</p><p
style="text-align: justify;">Das AMG Performance Package des Zweitürers ist optisch am titangrau  lackierten Schaltsaugrohr unter der Motorhaube, an der AMG  Hochleistungs-Bremsanlage mit vorderen Verbundbremsscheiben und rot  lackierten Bremssätteln rundum, an der Carbon Abrisskante auf dem  Heckdeckel sowie am AMG Performance Lenkrad in Leder Nappa mit  Griffbereich aus Alcantara zu erkennen. Einen direkten Wettbewerber von  Audi und BMW gibt es derzeit für das C 63 AMG Coupé nicht.  (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: wmd)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2845</guid> <description><![CDATA[Obwohl der Stuttgarter Autobauer seinen Absatz im vergangenen Jahr um 15 Prozent auf fast 1,2 Millionen Fahrzeuge steigern konnte und damit sein zweitbestes Jahr abgeliefert hat, bleibt sein Sorgenkind der smart. Dessen Absatz brach um 17 Prozent ein. Trotz allem will Mercedes an dem streitbaren Mini festhalten. Auch die Verkaufsrückgänge des smart lassen die Stuttgarter [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011060014_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="smart verliert 17%" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011060014_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>Obwohl der Stuttgarter Autobauer seinen Absatz im vergangenen Jahr um  15 Prozent auf fast 1,2 Millionen Fahrzeuge steigern konnte und damit  sein zweitbestes Jahr abgeliefert hat, bleibt sein Sorgenkind der smart.  Dessen Absatz brach um 17 Prozent ein. Trotz allem will Mercedes an dem  streitbaren Mini festhalten.</p><p
style="text-align: justify;">Auch die Verkaufsrückgänge des smart lassen die Stuttgarter nicht daran  denken, ihre Kleinwagenmarke aufzugeben. „Im Gegenteil“, sagte  Mercedes-Vertriebsvorstand Joachim Schmidt im Gespräch mit der  „Wirtschaftswoche“. „smart ist für uns beim Thema Elektromobilität und  auch wegen der Klimabilanz sehr wichtig.“ <span
id="more-2845"></span></p><p
style="text-align: justify;">Schmidt räumt ein, dass die Situation „in der Tat schwierig“ sei, da das  Marktsegment in Märkten wie Deutschland und den USA „dramatisch“  schrumpfe. Zudem werde derzeit nur ein Modell angeboten. Allerdings  bereitet der Autobauer im Rahmen seiner Kooperation mit Renault neue  Modelle des Minis vor. Auch ein Viersitzer wird dabei sein. Dass der vom  US-Importeur Roger Penske für den dortigen Markt geplante viersitzige  smart, der auf Nissans Micra basiert, dem hiesigen Modell den Rang  ablaufen könnte, sieht Schmidt nicht. In den USA gebe es eine große  Nachfrage nach einem Viersitzer dieser Art. Penskes Vorhaben, „schnell  und pragmatisch ein Auto auf den Markt“ zu bringen, das den Bedürfnissen  der amerikanischen Kundschaft entspricht, teilen die Stuttgarter.  Schmidt: „In Europa wird das Auto aber sicher nicht angeboten.“  (Quelle/Bilder:Auto-Reporter.NET/arie)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2803</guid> <description><![CDATA[Der neue Mercedes-Benz CLS hat von den Prüfern des TÜV Süd das Umweltzertifikat nach der ISO-Richtlinie 14062 erhalten. Heute, am 29.01.2011, feiert das Coupé seine Markteinführung bei den Händlern. Man mache derzeit in der Effizienz Sprünge wie nie zuvor in der Geschichte des Automobils. „Und als Erfinder des Automobils übernehmen wir besondere Verantwortung für dessen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011040031_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes CLS 350 BlueEFFICIENCY" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011040031_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Der neue Mercedes-Benz CLS hat von den Prüfern des TÜV Süd das  Umweltzertifikat nach der ISO-Richtlinie 14062 erhalten. Heute, am 29.01.2011,  feiert das Coupé seine Markteinführung bei den Händlern. Man mache derzeit in der Effizienz Sprünge wie nie zuvor in der  Geschichte des Automobils. „Und als Erfinder des Automobils übernehmen  wir besondere Verantwortung für dessen Zukunft“, so Daimlers  Umweltbevollmächtigter Prof. Herbert Kohler. Das Umweltzertifikat und  Erläuterungen dazu werden der Öffentlichkeit mit der Dokumentationsreihe  „Life Cycle“ zugänglich gemacht, die auf <a
href="http://www.mercedes-benz.com/" target="_blank">www.mercedes-benz.com</a> hinterlegt ist. Neben dem CLS haben bereits die Modelle der A-, B-, C-,  E- und S-Klasse sowie der GLK das Umweltzertifikat des TÜV Süd  erhalten.<span
id="more-2803"></span></p><p
style="text-align: justify;">Bei Betrachtung des gesamten Lebenszyklus von der Herstellung und  Nutzung über 250.000 Kilometer bis zur Verwertung verursacht der neue  CLS 30 Prozent weniger CO2-Emissionen als der Vorgänger zum  Markteintritt 2004. Bei den gesamten Stickoxid-Emissionen liegt die  Reduzierung bei 21 Prozent. Positiv fällt auch die Gesamtenergiebilanz  aus. So können über den gesamten Lebenszyklus gegenüber dem Vorgänger 27  Prozent Primärenergie eingespart werden; das entspricht einem  Energieinhalt von 9.300 Liter Benzin. Großen Anteil daran haben die  deutlichen Verbrauchsreduzierungen. Beim Benziner <strong>Mercedes-Benz CLS 350 BlueEFFICIENCY</strong> beispielsweise sinkt der Verbrauch im Vergleich zum Vorgänger von 10,1  l/100km (Zeitpunkt der Markteinführung) auf 6,8 l/100 km. Auch erfüllt  der CLS bereits heute die ab 1. Januar 2015 vorgeschriebene  Verwertungsquote von 95 Gewichtsprozent. (Auto-Reporter.NET/br/Foto: Daimler)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2742</guid> <description><![CDATA[Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai belegte der im Rahmen des finalen Entwicklungs- und Testprogramms eingesetzte Mercedes-Benz SLS AMG GT3 auf Anhieb den dritten Platz. Der Flügeltürer vom Privatteam Black Falcon mit der Startnummer 7 wurde gefahren von Thomas Jäger, Jan Seyffarth, Kenneth Heyer und Sean Paul Breslin. Nach 594 gefahrenen Runden betrug der Rückstand im Ziel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011030020_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes-Benz SLS AMG GT3" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011030020_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Beim 24-Stunden-Rennen von Dubai belegte der im Rahmen des finalen  Entwicklungs- und Testprogramms eingesetzte <strong>Mercedes-Benz SLS AMG GT3</strong> auf Anhieb den dritten Platz. Der Flügeltürer vom Privatteam Black  Falcon mit der Startnummer 7 wurde gefahren von Thomas Jäger, Jan  Seyffarth, Kenneth Heyer und Sean Paul Breslin. Nach 594 gefahrenen  Runden betrug der Rückstand im Ziel auf den Sieger vier Runden. Der  erste Renneinsatz für drei SLS AMG GT3 in der Motorsportsaison 2011 war  zugleich der planmäßige Abschluss des 2010 gestarteten Entwicklungs- und  Testprogramms. <span
id="more-2742"></span></p><p
style="text-align: justify;">Thomas Jäger erläutert: „Für meine Teamkollegen und mich war es ein  problemloses Rennen mit dem neuen SLS AMG GT3. Black Falcon hat prima  gearbeitet, und die <strong>AMG</strong> Mannschaft hat unser Team erstklassig  unterstützt. Unterm Strich war es eine gute Teamleistung, die mit einem  dritten Platz belohnt wurde – was uns alle stolz macht. Alle drei Autos  auf Anhieb ins Ziel zu bringen, war eine wichtige Bestätigung für alle  Beteiligten.“</p><p
style="text-align: justify;">Das 24-Stunden-Rennen von Dubai wurde auf dem 5,39 Kilometer langen  Grand Prix Circuit des Dubai Autodrome ausgetragen und fand 2011 zum  sechsten Mal in Folge statt. Über 350 Fahrer aus 20 Nationen nahmen das  Langstreckenrennen in Angriff, 84 Fahrzeuge waren zum Start angetreten.  Die nach dem GT3-Reglement des Automobil-Weltverbandes FIA (Fédération  Internationale de l’Automobile) entwickelten Mercedes-Benz SLS AMG GT3  gingen in der Klasse A6 an den Start. Die Flügeltürer traten in der mit  insgesamt 24 Fahrzeugen stark besetzten Klasse gegen arrivierte  Sportwagen-Konkurrenz an. Beim ersten Einsatz während eines  24-Stunden-Rennens standen die technische Weiterentwicklung und die  Absicherung der Standfestigkeit im Vordergrund.</p><p
style="text-align: justify;">Der von Heico Motorsport eingesetzte SLS AMG GT3 mit den Fahrern Bernd  Schneider, Lance David Arnold, Andreas Wirth, Brice Bosi und Christiaan  Frankenhout kam mit einem Rückstand von 18 Runden auf Gesamtplatz  sieben. Das zweite Black Falcon-Fahrzeug, gefahren von Ralf Schall,  Timothy Pappas, Bret Curtis und David Horn belegte Platz 24 mit 69  Runden Rückstand. Die Startnummer 8 wurde in Runde 76 unverschuldet in  eine Kollision verwickelt. Nach einer gut zweistündigen Reparaturpause  nahm das Fahrzeug das Rennen wieder auf und konnte sich mit  kontinuierlich guten Rundenzeiten nach vorn arbeiten – und rangiert im  Endklassement der Klasse A6 auf dem zwölften Platz.</p><p
style="text-align: justify;">Bernd Schneider sagte nach dem Rennen: „Unser erster Einsatz hier beim  24-Stunden-Rennen von Dubai lief ohne technische Probleme ab. Wir haben  wichtige Erfahrungen gesammelt und unser Ziel erreicht, das  Entwicklungs- und Testprogramm erfolgreich abzuschließen. Wir konnten  mit dem SLS AMG GT3 auf der langen Distanz die Pace der Spitze immer  mitgehen, egal ob bei Tag oder in der Nacht. Das neu formierte Team  Heico Motorsport und auch meine jungen Teamkollegen haben einen super  Job gemacht.“ Bernd Schneider und Thomas Jäger haben das gesamte  Entwicklungs- und Testprogramm mit dem SLS AMG GT3 absolviert. Schneider  ist mit fünf Titeln in der DTM sowie je einem in der ITC und in der FIA  GT-Meisterschaft einer der erfolgreichsten deutschen Rennfahrer. Jäger  war von 2000 bis 2003 DTM-Fahrer für Mercedes-Benz. 2009 gewann er den  Meistertitel im Porsche Carrera Cup Deutschland, 2010 startete er in der  ADAC GT-Masters. Er unterstützt als Kontaktperson die Kundenteams bei  allen organisatorischen und technischen Fragen.</p><p
style="text-align: justify;">Der Einsatz von drei SLS AMG GT3 beim 24-Stunden-Rennen von Dubai war  der planmäßige Abschluss des Entwicklungs- und Testprogramms. Nach  erfolgter Homologation und Festlegung der „Balance of Performance“ durch  den Automobil-Weltverband FIA startet die Auslieferung des SLS AMG GT3  Ende Februar 2011. Der Verkaufspreis beträgt 397.460 Euro. Die  Produktion der Kundenfahrzeuge hat Ende Dezember 2010 begonnen. In 2011  werden Kunden der AMG Driving Academy auch den SLS AMG GT3 bei  ausgewählten Veranstaltungen selbst auf der Rennstrecke fahren können.</p><p
style="text-align: justify;">Alle drei SLS AMG GT3 gingen beim 24-Stunden-Rennen von Dubai mit  Ducati-Logo ins Rennen. Der markante Ducati-Schriftzug auf dem  Heckflügel ist ein Hinweis auf die im November 2010 geschlossene  Kooperation zwischen der Mercedes-AMG GmbH und der Ducati Motor Holding  S.p.A. Ab der nächsten MotoGP-Saison wird das AMG-Logo unter anderem auf  den Verkleidungen der Rennmotorräder des Ducati Corse MotoGP Teams und  auf den Lederkombis beider Fahrer zu finden sein – AMG ist zudem 2011  als Official Car Partner von Ducati in der MotoGP aktiv. Neben  gemeinsamen Marketing- und Sponsoring-aktivitäten prüfen beide  Unternehmen weitere Aktivitäten und strategische Schritte für die nahe  Zukunft. (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: Mercedes)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2735</guid> <description><![CDATA[Die Elektroversion der A- und B-Klasse von Mercedes muss warten, ihr Start wird verschoben. Wie „Auto Bild“ vorab meldet, lege der Stuttgarter Autobauer seinen Entwicklungsschwerpunkt künftig auf Range-Extender-Technologie (Reichweitenverlängerung) und Brennstoffzelle. Die Risiken der E-Mobilität halte man im Konzern für fast unkalkulierbar und somit für noch nicht alltagstauglich. Nach Informationen der Branchenzeitung (Heft 2/2010, 14. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011020086_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes B-Klasse Elektromobil" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011020086_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Die Elektroversion der A- und B-Klasse von <strong>Mercedes </strong>muss warten, ihr  Start wird verschoben. Wie „Auto Bild“ vorab meldet, lege der  Stuttgarter Autobauer seinen Entwicklungsschwerpunkt künftig auf  Range-Extender-Technologie (Reichweitenverlängerung) und  Brennstoffzelle. Die Risiken der E-Mobilität halte man im Konzern für  fast unkalkulierbar und somit für noch nicht alltagstauglich.</p><p
style="text-align: justify;">Nach Informationen der Branchenzeitung (Heft 2/2010, 14. Januar) stehe  der Stuttgarter Autokonzern vor einem Strategiewechsel. So würde man  sich bei Daimler in puncto alternativer Antriebe neben der  Brennstoffzelle auf die Range-Extender-Technik konzentrieren. Bei dieser  Technologie, wie sie auch im <strong>Chevrolet Volt</strong> bzw. <strong>Opel Ampera</strong> zum  Einsatz kommt, sorgt ein von einem Verbrennungsmotor angetriebener  Generator dafür, dass die Batterie unterwegs aufgeladen wird und damit  ein wesentlich größerer Aktionsradius des Fahrzeugs im Elektromodus  möglich ist.<span
id="more-2735"></span></p><p
style="text-align: justify;">Daimler wollte bereits im kommenden Jahr die elektrisch betriebene  A-Klasse auf den Markt bringen, fällte aber in den letzten  Dezember-Tagen 2010 die Entscheidung, mit den Stromern der A- und  B-Klasse noch bis Ende 2014 warten zu wollen. Für zu groß hält man zum  gegenwärtigen Zeitpunkt offenbar die Risiken rund um die <strong> Elektromobilität</strong>. Und zu viele Fragen rund um diesen Antrieb sind für  den Autobauer laut „Auto Bild“ noch offen: Soll man die Akkus verkaufen  oder verleasen? Wie verhält es sich mit der Lebensdauer und den  Restwerten? Wann und wo kommen Fördermaßnahmen? Wann wird es eine  verbindliche und engmaschige europaweite Infrastruktur an Ladestationen  geben?</p><p
style="text-align: justify;">Von der neuen A- und B-Klasse werde es voraussichtlich drei Versionen  mit alternativem Antrieb geben, heißt es in der Fachzeitschrift: Ende  2013/Anfang 2014 mit Range Extender, 2015 als F-Cell-Modelle mit  Brennstoffzellenantrieb. Ob 2015 auch ein Hybrid-Modell angeboten werde,  stehe noch nicht fest. (Auto-Reporter.NET/arie/Foto: UnitedPictures)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2624</guid> <description><![CDATA[Die C-Klasse von Mercedes-Benz präsentiert sich zum Frühjahr 2011 deutlich moderner. Front- und Heckpartie des Erfolgsmodells sind markanter gestaltet. Die neue, mit einer hochwertigen Narbung und prominenten Zierteilen versehene Instrumententafel unterstreicht zusammen mit dem optionalen hochauflösenden Farbdisplay im Kombi-Instrument den hohen Anspruch des Interieurs. Um bis zu 31 Prozent konnte der Verbrauch gesenkt werden. Zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010510060_0003.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes C-Klasse" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010510060_0003.jpg" alt="" width="250" /></a>Die C-Klasse von <strong>Mercedes-Benz</strong> präsentiert sich zum Frühjahr 2011  deutlich moderner. Front- und Heckpartie des Erfolgsmodells sind  markanter gestaltet. Die neue, mit einer hochwertigen Narbung und  prominenten Zierteilen versehene Instrumententafel unterstreicht  zusammen mit dem optionalen hochauflösenden Farbdisplay im  Kombi-Instrument den hohen Anspruch des Interieurs. Um bis zu 31 Prozent  konnte der Verbrauch gesenkt werden. Zu den effizienzsteigernden  Maßnahmen zählen neue Motoren, das weiterentwickelte Automatikgetriebe  7G-Tronic Plus sowie die Eco Start-Stopp-Funktion. Zehn neue  Fahrassistenzsysteme von der Müdigkeitserkennung Attention Assist bis  zur Abstandsregelung Distronic Plus halten Einzug in die Baureihe. Die  neue Telematik-Generation bietet unter anderem Internetanschluss und bei  der Navigation 3D-Optik mit plastischen Stadt-Modellen. <span
id="more-2624"></span></p><p
style="text-align: justify;">„Bei Antrieb und Sicherheitssystemen bietet die neue Generation der  C-Klasse den Komfort und die Sicherheit unserer Luxusfahrzeuge. Und mit  vielen wertigen Details im Innenraum, die an den neuen CLS erinnern,  setzt die C-Klasse in puncto Wertigkeit und Qualitätseindruck in ihrem  Segment völlig neue Maßstäbe“, sagt Dr. Joachim Schmidt, Mitglied der  Geschäftsleitung Mercedes-Benz Cars, Vertrieb &amp; Marketing. Ergänzt  wird diese Innenraummodernisierung durch die neue Telematik-Generation,  die nicht nur komplett überarbeitete Darstellungen umfasst, sondern auch  Internet im Auto verfügbar macht.</p><p
style="text-align: justify;">Insgesamt unterscheiden über 2.000 Neuteile die neueste Generation der  Mercedes-Benz C-Klasse von ihrem Vorgänger. Bestellbar sind Limousine  und T-Modell ab 10. Januar 2011. Die Einführung findet in Europa ab März  2011 statt. Neben der Serienausstattung mit Lederlenkrad bilden die  zwei Lines Elegance und Avantgarde Basis des  Individualisierungsprogramms der C-Klasse. Die beiden Lines sind jetzt  noch stärker voneinander differenziert.</p><p
style="text-align: justify;">Um bis zu 31 Prozent konnte der Verbrauch gesenkt werden. Bei allen  heck-getriebenen C-Klasse-Modellen ist die Eco Start-Stopp-Funktion  serienmäßig an Bord. Alle Motorisierungen tragen jetzt die Auszeichnung  BlueEFFICIENCY und signalisieren so, dass sie besonders effizient und  umweltschonend mit dem Kraftstoff haushalten. Alle Automatikversionen  mit Ausnahme des C 300 CDI 4MATIC verfügen künftig über die  weiterentwickelte Siebengang-<a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010510060_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Mercedes C 220 CDI BlueEFFICIENCY" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010510060_0002.jpg" alt="" width="250" height="160" /></a>Automatik 7G-Tronic Plus (Einführung beim C  250 CDI 4MATIC im Juni 2011). Darüber hinaus wurde die  Gesamtübersetzung aller neuen Triebstränge hinsichtlich des Verbrauchs  optimiert.</p><p
style="text-align: justify;">Alle Benzinmotoren der Baureihe verfügen über Direkteinspritzung. Ein  Highlight ist die Einführung des neuen V6-Ottomotors im C 350  BlueEFFICIENCY mit dem innovativen und hoch effizienten  BlueDIRECT-Verfahren. Am Beispiel des Sechszylinders wird der  Effizienzsprung besonders deutlich: Er legte bei der Leistung deutlich  zu: Der C 350 BlueEFFICIENCY bietet 306 PS/225 kW und 370 Nm (bisher 292  PS/215 kW und 365 Nm). Der Verbrauch aber wurde deutlich gesenkt: Der C  350 BlueEFFICIENCY verbraucht im Durchschnitt 6,8 Liter/100 km – 1,5  Liter oder 31 Prozent weniger als das Vorgängermodell. Auch die  Vierzylinder-Benziner, die 2009 einen großen Evolutionssprung machten  und alle über Direkteinspritzung und Turboaufladung verfügen, sind  gekennzeichnet durch hohe Leistungsfähigkeit und vorbildliche  Sparsamkeit.</p><p
style="text-align: justify;">Das sparsamste Modell der Mercedes C-Klasse ist ebenfalls sparsamer  geworden: Der C 220 CDI BlueEFFICIENCY mit dem manuellen  Sechsganggetriebe und serienmäßiger ECO Start-Stopp-Funktion verbraucht  im Durchschnitt 4,4 Liter Diesel/100 km – 0,4 Liter weniger als bisher.  Dies entspricht 117 Gramm CO2 pro Kilometer. In Kombination mit dem  weiterentwickelten Automatikgetriebe 7G-Tronic Plus und serienmäßiger  Eco Start-Stopp-Funktion stehen C 220 CDI <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010510060_0004.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes C-Klasse 2011" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010510060_0004.jpg" alt="" width="250" /></a>BlueEFFICIENCY und C 250 CDI  BlueEFFICIENCY gemeinsam an der Spitze. Sie begnügen sich mit 4,8 Litern  Diesel/100 km im kombinierten Kraftstoffverbrauch. Dies entspricht  CO2-Emissionen von 125 Gramm pro Kilometer.</p><p
style="text-align: justify;">Mit insgesamt zehn neuen Fahrassistenzsystemen von der  Müdigkeitserkennung Attention Assist bis zur Abstandsregelung Distronic  Plus erreicht die C-Klasse ein neues Sicherheitsniveau. Die  Assistenzsysteme basieren auf modernster Radar-, Kamera- und  Sensortechnik und sind auf häufige Unfall-ursachen wie zu geringer  Abstand, Übermüdung und Dunkelheit abgestimmt. In der neuen C-Klasse  debütiert eine neue Telematik-Generation, die sukzessive in weiteren  Baureihen Einzug halten wird. Mehr Bedienkomfort, größere Displays,  Telefonbuchübertragung, SMS-Anzeige sowie das drahtlose Abspielen von  Musik per Bluetooth und eine USB-Schnittstelle, die jetzt in der  Mittelarmlehne untergebracht ist, zählen zu den wesentlichen Neuerungen.  (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: MB)</p><hr
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2010/neue-generation-mercedes-c-klasse-startet-im-marz-2011.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Fahrbericht Mercedes-Benz CLS mit Allradantrieb</title><link>http://www.tuningblog.net/2010/fahrbericht-mercedes-benz-cls-mit-allradantrieb.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2010/fahrbericht-mercedes-benz-cls-mit-allradantrieb.html#comments</comments> <pubDate>Sun, 05 Dec 2010 07:22:46 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Fahrberichte]]></category> <category><![CDATA[Mercedes]]></category> <category><![CDATA[Mercedes-Benz CLS]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2532</guid> <description><![CDATA[Im Januar 2011 startet das viertürige Coupé von Mercedes-Benz: Der CLS. Bereits vor der Markteinführung der heckgetriebenen Variante hatten wir Gelegenheit den neuen CLS mit dem hauseigenen Allradantrieb „4MATIC“ über frisch verschneite Straßen in Österreich zu fahren. Die Vorteile dieser Technik sind kurz und knapp mit hohen Traktionsreserven, guter Fahrstabilität, bestmöglicher Sicherheit und damit einem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010480066_0006.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes-Benz CLS mit Allradantrieb" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010480066_0006.jpg" alt="" width="250" /></a>Im Januar 2011 startet das viertürige Coupé von <strong>Mercedes-Benz</strong>: Der CLS.  Bereits vor der Markteinführung der heckgetriebenen Variante hatten wir  Gelegenheit den neuen CLS mit dem hauseigenen Allradantrieb „4MATIC“  über frisch verschneite Straßen in Österreich zu fahren. Die Vorteile  dieser Technik sind kurz und knapp mit hohen Traktionsreserven, guter  Fahrstabilität, bestmöglicher Sicherheit und damit einem tollen  Komfortniveau beschrieben. Seit der Markteinführung der M-Klasse 1997  stieg die Produktion der 4&#215;4-Modelle sprunghaft an – heute bietet  Mercedes-Benz fast 50 Modelle mit der 4MATIC in zehn Baureihen an. Der  Aufpreis beträgt je nach Baureihe zwischen 2.500 und 4.500 Euro. Bei den  4MATIC-Modellen ist grundsätzlich das moderne 7G-Tronic Plus  Automatikgetriebe serienmäßig an Bord.<span
id="more-2532"></span></p><p
style="text-align: justify;">Erstmals wird von September 2011 an der erfolgreiche CLS mit dieser  Technik angeboten: Als CLS 350 CDI und CLS 500. Bei Mercedes-Benz ist  der kontinuierliche Ausbau des 4MATIC-Angebots eine logische Reaktion  aus dem weltweit großen Interesse eine allradgetriebene Limousine oder  Kombi zu fahren. Beispielsweise werden in Nordamerika zu 90 Prozent  aller bestellten S-Klasse Limousinen mit 4MATIC ausgeliefert. Auch der  CL, das S-Klasse Coupé, ist mit dieser Allradtechnik lieferbar. Wie bei  der 4MATIC-Abstimmung auf trockener oder nasser Straße gilt auch bei  winterlichen Straßenverhältnissen: Die Fahrstabilität und damit die  aktive Sicherheit der 4MATIC-Modelle stehen immer im Vordergrund. Das  mechanische Fundament der 4MATIC mit der Kraftverteilung von 45 zu 55  Prozent zwischen Vorder- und Hinterachse und die Lamellensperre im  Zentraldifferenzial mit einer Grundsperrwirkung von 50 Newtonmetern  bieten optimale Voraussetzungen.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Grundkonzeption ermöglicht hohe Traktionswerte, weil einerseits  die beim Beschleunigen auftretende dynamische Achslastverschiebung  Richtung Hinterachse genutzt wird, um dort mehr Antriebsmoment  abzusetzen. Andererseits kann die Lamellensperre das Antriebsmoment aber  auch variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verschieben, falls die  Straßenverhältnisse das erfordern. Der Eingriff der elektronischen  Regelsysteme ESP, 4ETS oder ASR kann möglichst spät erfolgen, so wird  ein Großteil des Antriebsmoments auch auf glatten Straßen in Vortrieb  umgesetzt.</p><p
style="text-align: justify;">Es ist schon beeindruckend wie spurtreu sich der neue CLS über eis- und  schneebedeckte Straßen fortbewegt. Angenehm für die Insassen, alle  automatischen Eingriffe werden nicht bemerkt. Trotzdem erkennt der  Fahrer sofort, wenn er sich dem Grenzbereich nähert: Im Instrumentträger  blinkt ein gelbes Warnsignal auf, das signalisiert die <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010480066_0004.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Mercedes-Benz CLS mit Allradantrieb CLS 350 CDI " src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010480066_0004.jpg" alt="" width="250" /></a>Fahrweise den  Straßenverhältnissen unbedingt anzupassen. Das Mehrgewicht mit 4MATIC  beträgt je nach Modell 50 kg bis 70 kg, dagegen ist der Mehrverbrauch  mit rund 0,2 bis 0,6 Liter vergleichsweise gering.</p><p
style="text-align: justify;">Der alljährliche Wintereinbruch hat es in diesen Tagen wieder einmal  gezeigt: Wer mit Vierradantrieb unterwegs ist, der hat nicht nur ein  Sicherheitsplus sondern er kommt auch wesentlich besser vorwärts. Mit  Allradantrieb hat das Fahren auf Schnee und Eis seinen großen Schrecken  verloren. Dennoch ist Vorsicht geboten, denn wie jedes Allradsystem muss  auch die 4MATIC den Gesetzen der Fahrphysik folgen. Wer war nicht schon  einmal auf einer schneebedeckten Bergabstrecken etwas zu schnell  unterwegs, hat aus diesem Grund den Fuß vom Gas genommen und  festgestellt, dass sein Auto kaum mehr den Lenkbewegungen folgt und stur  über die Vorderräder geradeaus in Richtung Straßenrand schiebt.</p><p
style="text-align: justify;">Bei extrem kritischen Fahrmanöver hilft der Allradantrieb dem Fahrer  sicher in der Spur zu bleiben. Trotz allem technischen Aufwand bestimmt  letztendlich immer der Fahrer wie sicher er unterwegs ist. Deshalb gilt  auf winterlichen Straßenverhältnissen immer die Fahrweise anzupassen.  (Foto: Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann)</p><hr
/><small>Orginal Post by <a
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2456</guid> <description><![CDATA[Käufer eines Mercedes-Benz E 200 CDI BlueEFFICIENCY dürfen sich freuen, wenn sie nach drei Jahren ihr Fahrzeug wieder verkaufen wollen. Unter seinesgleichen, der oberen Mittelklasse, ist das Modell in puncto Restwert führend. Nach den Restwert-Prognosen von „Focus“ muss der Besitzer dieses Modells den geringsten Wertverlust hinnehmen. Als Gebrauchtwagen bringt die Limousine dann noch 53,5 Prozent [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010450096_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes-Benz SLS AMG" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010450096_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Käufer eines <strong>Mercedes-Benz E 200 CDI BlueEFFICIENCY</strong> dürfen sich freuen, wenn sie nach drei Jahren ihr Fahrzeug wieder  verkaufen wollen. Unter seinesgleichen, der oberen Mittelklasse, ist das  Modell in puncto Restwert führend. Nach den Restwert-Prognosen von  „Focus“ muss der Besitzer dieses Modells den geringsten Wertverlust  hinnehmen. Als Gebrauchtwagen bringt die Limousine dann noch 53,5  Prozent ihres heutigen Neuwertes.</p><p
style="text-align: justify;">Sogar noch 59 Prozent des Neupreises zahlen Liebhaber für einen drei  Jahre alten <strong>Mercedes-Benz SLS AMG</strong>. Damit ist der Flügeltürer als  „Restwertriese 2014“ finanziell noch immer eine gute Investition. Auch  gute Gene sind dafür offenbar mitentscheidend, denn für den legendären  Flügeltürer der 1950er-Jahre sind heute Spitzenpreise üblich.<span
id="more-2456"></span></p><p
style="text-align: justify;">Basis des Rankings zum „Restwertriesen 2014“ sind Berechnungen des  Saarbrücker Marktforschungsinstituts Bähr &amp; Fess Forecast.  Regelmäßig untersucht das Unternehmen auf einer breiten Datenbasis den  Restwert von Gebrauchtwagen. Für das Nachrichtenmagazin „Focus“  ermittelte es, welche Fahrzeuge bei einem angenommenen Neuwagenkauf im  Oktober 2010 und einem Verkauf im Oktober 2014 den größten Restwert  erwarten lassen. Anfang des Jahres waren die E-, C-, S- und R-Klasse von  „Auto Bild“ für den besten Werterhalt in ihrem Segment als „Wertmeister  2010“ ausgezeichnet worden. (Auto-Reporter.NET/arie/Foto: UnitedPictures)</p><hr
/><small>Orginal Post by <a
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