Liegt der Verbrauch eines Neufahrzeugs deutlich höher als in den Angaben des Herstellers, droht dem Autobauer eine Schadenersatzleistung. Zu diesem Urteil kam das Oberlandesgericht Stuttgart. Es sprach dem Besitzer einer Mercedes-Benz E-Klasse im aktuellen Fall Schadenersatz zu.
Geklagt hatte ein Mercedes-Kunde, dessen E-Klasse-Kombi in der Praxis deutlich mehr Diesel verbraucht als die vom Hersteller angegebenen 10,2 Liter bzw. 7,6 Liter im Stadt- bzw. Außerortsverkehr. Der Autofahrer ermittelte einen um 15 Prozent höheren Verbrauch. Ein im Auftrag des Gerichts erstelltes Gutachten wies zwar nur einen Mehrverbrauch von 9,1 Prozent aus. Zusätzlich zum Schadenersatz zahlt Daimler das private Gutachten und die Rechtsberatung des Klägers in Höhe von 2400 Euro und räumt ihm eine Minderung des Kaufpreises von 2500 Euro ein. (auto-reporter.net/ar/nic)

Es ist eiskalt, und jetzt auch noch das: Der Wagen will einfach nicht anspringen. Der häufigste Grund hierfür im Winter ist eine von tiefen Temperaturen geschwächte Batterie. Doch woher nun den „Saft“ bekommen? Mit einem hilfsbereiten Autofahrer und zwei Starthilfekabeln eigentlich kein Problem. Allerdings gibt es einiges zu beachten, da ein falsches Anschließen der Kabel Schädigungen an der Wagenelektronik sowie an der Batterie herbeiführen kann, deshalb unbedingt vor Beginn der Starthilfe das entsprechende Kapitel in der Bedienungsanleitung des Fahrzeuges nachlesen.
Erstmals in der Geschichte des ADAC-AutoMarxX liegen zwei Marken aus einem Konzern gemeinsam an der Spitze des Vergleichs: Audi belegt zum fünften Mal in ununterbrochener Reihenfolge Rang eins, VW ist auf den zweiten Platz vorgerückt. Unter den ersten Zehn ist auch die Marke Skoda, die ihren siebten Platz im zweiten Halbjahr 2008 verteidigt. Während Audi seine Spitzenposition weiter festigt, verbessert sich die Marke Volkswagen in den Kategorien Trendstärke, Kundenzufriedenheit und Qualität. Damit ist der Wolfsburger Automobilhersteller seit 2001 stetig im Aufwind.



