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Sicherheitscheck für Stoßdämpfer empfohlen

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Das Durchschnittsalter deutscher Autos steigt und steigt: Nach der
Statistik liegt es 2017 bei rund 9,3 Jahren. Typischerweise stehen
dann 140.000 Kilometer auf der Uhr, die auch an den stärksten
Stoßdämpfern nicht ganz spurlos vorübergehen. Denn ihre
Kolbenstange hat dabei rund 70 Millionen Mal eine Hub- und
Zugbewegung gemacht. Ist der Verschleiß schon zu weit
fortgeschritten, wird es gerade in der trüben Jahreszeit schnell
gefährlich. Denn jetzt drohen ganz besonders häufig Niederschläge,
Bodenfrost und im weiteren Verlauf auch Schneefall.

 

Die Gefahr der Lage äußert sich laut Stoßdämpferhersteller
ThyssenKrupp Bilstein wie folgt: Bei Kurvenfahrten und Ausweichmanövern steigt
durch defekte Stoßdämpfer das Risiko, dass das Fahrzeug leicht
ausbricht, weil die Reifen schnell an Bodenhaftung verlieren.
Zusätzlich verlängert sich der Bremsweg um bis zu […]

KÜS: Winterreifenpflicht besser geregelt

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Was ein Winterreifen können und wann er auf dem Fahrzeug montiert
sein muss, ist neu geregelt. Die neue Gesetzeslage ist seit Mai 2017
gültig und definiert die Winterreifenpflicht und die möglichen
Bußgelder klar und deutlich. Damit hat der Autofahrer jetzt
verbindliche Informationen.

Als Winterreifen gelten solche, die im Reifenaufbau und der
Gummimischung den im Winter geltenden Witterungsverhältnissen
angepasst sind. Sie bieten somit gegenüber Sommerreifen die besseren
Fahreigenschaften auf Schnee und Matsch und somit ein höheres Maß
an Sicherheit.

Neu ist jetzt, dass die Winterreifen, die die Anforderungen
erfüllen, mit dem sogenannten Alpine-Symbol, dem Berggipfel mit
Schneeflocke, gekennzeichnet sind. Die Kennzeichnung ‚M+S‘ gilt
nur noch bedingt als Kennzeichnung für einen Winterreifen. Eine
Übergangsfrist für bereits gekaufte Winterreifen sieht der
Gesetzgeber allerdings vor. Reifen, die […]

Unfallgefahren durch Erntedreck und Erntemaschinen

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Während der Erntezeit müssen sich Autofahrer auf unerwartete
Verkehrsbedingungen einstellen. Gerade auf Landstraßen können
aufgrund von plötzlich auftauchenden Erntefahrzeugen gefährliche
Situationen entstehen. Diese hinterlassen zudem oftmals starke
verschmutzte Straßen. Derzeit steigt das Unfallrisiko durch
Erntedreck, Staubentwicklung oder aufgrund der Überbreite
landwirtschaftlicher Nutzfahrzeuge, meint Unfallexperte Achmed Leser
vom TÜV Thüringen.

„Eine mit Erntedreck verschmutzte Fahrbahn kann bei einsetzendem
Regen schnell zu einer Rutschpartie werden“, meint Achmed Leser vom
TÜV Thüringen. Erdreste von der Feldarbeit können nicht komplett
vermieden werden, sie bergen aber eine nicht zu verkennende
Unfallgefahr. Gerade dann, wenn es nass wird. „Vor allem für
motorisierte Zweiradfahrer bedeutet das eine erhöhte Sturzgefahr“,
sagt Leser. Aber auch Getreidekörner auf trockener Fahrbahn können
dazu führen, dass die Traktion der Reifen verringert und damit der
Bremsweg länger […]

IAA 2017: Expressives Mini-Konzept fürs Renngefühl

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Pure Kraft und kompromisslose Sportlichkeit strahlt das auf der
IAA 2017 (bis 24. September) vorgestellte Mini John Cooper Works GP
Concept aus. Sein unverkennbar vom Motorsport inspiriertes Design
weckt die Erwartung an ein besonders intensives Renngefühl.
Exterieur und Interieur der Konzeptstudie sind darauf ausgerichtet,
gemeinsam mit einem temperamentvollen Turbomotor und einer für den
Rennstreckeneinsatz konzipierten Fahrwerkstechnik ein präzise
abgestimmtes Gesamtpaket für begeisternde Performance zu bilden.

Kompakte Abmessungen, kurze Überhänge, große Spurweiten, ein
optimiertes Gewicht, ein tiefer Fahrzeugschwerpunkt und eine
ausgewogene Achslastverteilung sind konstruktive Prinzipien, die vor
fünf Jahrzehnten bereits dem classic Mini zu drei Gesamtsiegen bei
der Rallye Monte Carlo und weiteren legendären Erfolgen im
Motorsport verhalfen.

Das Mini John Cooper Works GP Concept kombiniert sie mit groß
dimensionierten Front- und Heckschürzen, aerodynamisch […]

Vorsicht bei gebrauchten Kindersitzen

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Die Sachverständigen von Dekra warnen bei Kindersitzen im Auto
vor falscher Sparsamkeit. Wer einen gebrauchten Kindersitz
unbekannter Herkunft verwendet, läuft Gefahr, dass das Kind bei
einem Unfall nicht optimal geschützt oder sogar zusätzlich verletzt
wird.

Im Jahr 2016 kamen 7170 Kinder unter zehn Jahren in einem Pkw zu
Schaden, das sind mehr als die Hälfte aller verunglückten Kinder
dieser Altersgruppe (51,4 %). Die Sicherung mit einem intakten,
altersgerechten Kindersitz ist daher oberstes Gebot – das gilt
besonders auch für Kurzstrecken.

Ein gebrauchter Kindersitz ist dafür nicht die erste Wahl. „Ein
Kindersitz aus einem Unfallwagen kann äußerlich noch einwandfrei
aussehen, aber innen gefährliche Brüche oder Risse aufweisen“,
warnt Ralf Ambos, Testingenieur im Dekra-Technology Center in
Klettwitz. „Bei Kinder-Rückhaltesystemen, deren Geschichte man
nicht kennt, heißt […]

Warum Menschen ihrem Auto einen Namen geben

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Ein Ford heißt ‚Elli‘, ein Golf ‚Horst‘ und ein BMW
‚schnelle Gertrud‘: Diese und viele andere Namen nannten
Autobesitzer bei einer TÜV Nord-Umfrage Ende August auf Facebook.
Rund jeder siebte Deutsche gibt seinem Fahrzeug einen Namen, meldete
das Meinungsforschungsinstitut YouGov schon vor rund zwei Jahren. Bei
den Frauen sei es sogar jede fünfte. Laut einer älteren Umfrage
unter 2000 US-Amerikanern taufen viermal mehr jüngere als ältere
Autobesitzer ihren Wagen. Verrät der Kosename also ein kindliches
Gemüt?

Als Urahn der automobilen Namensträger gilt der VW-Käfer
‚Herbie‘. Er war aber nicht der erste seiner Art. Schon die alten
Griechen gaben ihren Schiffen Namen. „Damit machten sie das Gefährt
zum Gefährten“, erklärt Dr. Ralf Buchstaller, Psychologe bei TÜV
Nord. Auch heute betrachteten viele Menschen […]