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	<title>Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog</title>
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	<description>Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten</description>
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		<title>Fahr- und Sicherheitstrainings für den Straßenverkehr</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Oct 2009 07:51:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tuning Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Incentive-Fahrtraining]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen driving experience]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist nicht immer leicht, im entscheidenden Moment das Richtige zu tun. Das gilt auch fürs Autofahren. Wie soll man reagieren, wenn der Vordermann plötzlich bremst, ein Kind unvorhergesehen auf die Straße rennt oder das Auto auf glatter Fläche ins Rutschen gerät? Wer sich auf solche Situationen vorbereiten will, kann dies unter anderem bei den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" " title="Fahr- und Sicherheitstraining" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009370007_0002.jpg" alt="Fit für mehr Sicherheit" width="250" /><p class="wp-caption-text">Fit für mehr Sicherheit</p></div>Es ist nicht immer leicht, im entscheidenden Moment das Richtige zu tun. Das gilt auch fürs Autofahren. Wie soll man reagieren, wenn der Vordermann plötzlich bremst, ein Kind unvorhergesehen auf die Straße rennt oder das Auto auf glatter Fläche ins Rutschen gerät? Wer sich auf solche Situationen vorbereiten will, kann dies unter anderem bei den Fahrsicherheitstrainings der Volkswagen driving experience oder bei Automobilclubs wie dem ADAC. Denn hier lernt man vorausschauend zu fahren, gefährliche Situationen zu erkennen und – wenn es nötig wird – schnell und sicher zu reagieren.</p>
<p>Professionelle Instruktoren mit langjähriger Erfahrung führen die Teilnehmer an alle Herausforderungen heran, die ihnen auf der Straße und im Gelände begegnen können. Bei zahlreichen Übungen auf besonderen Teststrecken werden Fahrtechniken gelernt, die sich im alltäglichen Straßenverkehr, aber auch in vermeintlich kritischen Fahrsituationen bezahlt machen. VW unterscheidet dabei zwischen unterschiedlichen Trainingsarten: So sind beispielsweise die Inhalte des Profi-Sicherheitstrainings speziell auf die Bedürfnisse sicherheitsgefährdeter Personen wie Berufskraftfahrer oder Geschäftsleute ausgerichtet.</p>
<p><span id="more-798"></span>Beim Intensiv-Training lernen die Teilnehmer in Theorie und Praxis das Fahrzeug auch in Gefahrensituationen sicher zu beherrschen. Und mit dem Incentive-Fahrtraining gibt es ein Angebot, bei dem man sich ein individuelles Programm ganz nach seinen persönlichen Wünschen zusammenstellen kann. Das reicht von einem Grundlagentraining auf einer geeigneten Fläche in der Nähe über ein Winter-Fahrtraining in den Alpen bzw. Skandinavien bis zum Offroad-Abenteuer in den Rocky Mountains. Beim Erlernen der Fahrsicherheit soll der Fahrspaß schließlich nicht auf der Strecke bleiben. (Foto: GLOBUSpress/News-Reporter.NET/GP)</p>
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		<title>KFZ-Versicherung und die Möglichkeit zum Wechsel</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Oct 2009 10:05:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Autoversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[geld.de]]></category>
		<category><![CDATA[KFZ-Versicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist die Basis einer jeden Kfz-Versicherung und verpflichtend für jeden Autobesitzer. Sie deckt Schäden ab, die bei einem selbst verschuldeten Unfall an anderen entstehen. Der Schadensersatz bezieht sich nicht nur auf Sachschäden an anderen Kraftfahrzeugen, sondern auch auf Personen- und Vermögensschäden.
Zusätzlich kann eine Kasko-Versicherung abgeschlossen werden. Die Teilkaskoversicherung kommt dabei für Schäden am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-945" title="finanzen" src="http://www.tuningblog.net/wp-content/uploads/2009/10/finanzen-250x166.jpg" alt="finanzen" width="250" height="166" />Die Kfz-Haftpflichtversicherung ist die Basis einer jeden <a title="Kfz-Versicherung" href="http://www.geld.de/kfz-versicherung.html">Kfz-Versicherung</a> und verpflichtend für jeden Autobesitzer. Sie deckt Schäden ab, die bei einem selbst verschuldeten Unfall an anderen entstehen. Der Schadensersatz bezieht sich nicht nur auf Sachschäden an anderen Kraftfahrzeugen, sondern auch auf Personen- und Vermögensschäden.</p>
<p>Zusätzlich kann eine Kasko-Versicherung abgeschlossen werden. Die Teilkaskoversicherung kommt dabei für Schäden am eigenen Fahrzeug auf, die zum Beispiel durch Diebstahl, Brand, Unwetter oder einen Wildunfall entstanden sind. Für selbst verursachte Schäden, mutwillige Zerstörung durch Dritte oder Fahrerflucht jedoch ist die Teilkasko nicht zuständig. Für diese Fälle muss eine Vollkaskoversicherung abgeschlossen werden. Außerdem zählt die Insassenunfallversicherung zu den Kfz-Versicherungen. Sie kommt für alle Personenschäden auf, die beim Betrieb eines Fahrzeugs entstehen könnten. Bei jeder Neuzulassung, Ummeldung oder Wiederzulassung muss eine Kfz-Haftpflichtversicherung bei der Zulassungsstelle nachgewiesen werden.</p>
<p><span id="more-944"></span>Mit Abschluss einer Autoversicherung ist man in der Regel an die jeweilige Versicherungsgesellschaft gebunden. Jedoch gibt es auch die Möglichkeit zum Wechsel. Generell endet die Frist für die Kündigung der Autoversicherung zum 30. November. Wird diese eingehalten, können Sie Ihr Versicherungsverhältnis beenden und wechseln. Weiterhin haben Sie das Recht auf einen Wechsel, wenn die Versicherungsgesellschaft eine Änderung der AGBs oder der Versicherungsprämie vornimmt. In diesem Fall müssen Sie den Wechsel jedoch nach der Bekanntgabe innerhalb eines Monats vollziehen. Vergleichen Sie für ihren Versicherungswechsel Preis-Leistungsverhältnis zahlreicher Kfz-Versicherer auf <a title="Geld.de" href="http://www.geld.de/">Geld.de</a>. Mit dem Vergleichsrechner von Geld.de können Sie sich kostenlos über alle Versicherungstarife informieren und bis zu 500 € sparen, wenn Sie Ihre Kfz-Versicherung online beantragen. Beachten Sie auch, dass Sie beim Versicherungswechsel der alten Versicherungsgesellschaft einen Nachweis über Ihre neue Versicherung zukommen lassen, sonst sind Kündigung und Wechsel nicht rechtskräftig. (Foto: © <a rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de/details.php?image_id=309382&amp;mode=search" target="_blank">RainerSturm</a> / <a rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de" target="_blank">PIXELIO</a>)</p>
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		<title>Richtig sitzen für mehr Sicherheit</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 07:27:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser moderner Alltag wäre ohne Mobilität nicht vorstellbar. Busse, Züge, Flugzeuge und Pkw bewältigen schnell und zügig auch große Entfernungen. Dabei ist das Auto ganz besonders beliebt: Es gewährleistet ein hohes Maß an persönlicher Freiheit, ist unabhängig von vorgegebenen Fahrtzeiten und wird allgemein als sichereres Beförderungsmittel gesehen. Doch die beste Sicherheitsausstattung genügt nicht, wenn der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class=" " title="Richtig sitzen, gut ankommen" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380036_0001.jpg" alt="Mehr Sicherheit und weniger Verletzungsrisiko" width="200" /><p class="wp-caption-text">Mehr Sicherheit und weniger Verletzungsrisiko</p></div>Unser moderner Alltag wäre ohne Mobilität nicht vorstellbar. Busse, Züge, Flugzeuge und Pkw bewältigen schnell und zügig auch große Entfernungen. Dabei ist das Auto ganz besonders beliebt: Es gewährleistet ein hohes Maß an persönlicher Freiheit, ist unabhängig von vorgegebenen Fahrtzeiten und wird allgemein als sichereres Beförderungsmittel gesehen. Doch die beste Sicherheitsausstattung genügt nicht, wenn der Fahrer nicht auch selbst zur Minimierung der Verletzungsgefahr beiträgt – und zwar durch die richtige Sitzposition, erklären die Experten vom Allianz Zentrum für Technik.</p>
<p>Grundsätzlich neigt man gerade auf längeren Fahrten dazu, eine entspannte und eher lässige Körperhaltung einzunehmen. Das schadet aber auf Dauer nicht nur dem Rücken, sondern auch der Fahrsicherheit, da in Gefahrensituationen schnell und effektiv reagiert werden muss. Kurzfristiges Ausweichen und kräftiges Bremsen etwa sind nur möglich, wenn der Fahrer nicht zu weit entfernt von Bremspedal und Lenkrad sitzt. Der Sitz sollte so eingestellt werden, dass auch bei durchgetretenem Pedal das Bein leicht gebeugt bleibt; die ausgestreckten Arme sollten mit den Handgelenken den oberen Lenkradkranz berühren. Dabei jedoch nicht den Kontakt zur Rückenlehne verlieren und einen Mindestabstand von 25 cm zum Lenkrad einhalten. Und auch die Position der Kopfstütze ist von Bedeutung: Ist diese richtig eingestellt, schließt ihre Oberkante mit dem obersten Punkt des Kopfes ab. Der Hinterkopf sollte sich möglichst dicht an der Stütze befinden. So werden bei einem Unfall Schäden an der Halswirbelsäule verhindert. Wer all diese Dinge berücksichtigt, kann sich unbesorgt an seiner Mobilität erfreuen. (Foto: GLOBUSpress/News-Reporter.NET/GP)</p>
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		<title>Fahrbericht Volvo XC70 AWD Geartronic</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuste Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrwerk Four C]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo XC70]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxuriös, sportlich, vielseitig, ohne die für Volvo typische Markenphilosophie von der kompromisslosen Praktikabilität und Sicherheit zu verwässern: Das war die Vorgabe für die schwedischen Ingenieure und Designer, als sie vor mehr als zehn Jahren erstmals ein Cross-Country-Modell entwickelten, das damals noch V70 hieß. Heute fährt bereits die dritte Generation des inzwischen in XC70 umgetauften Allradlers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380118_0001.jpg"><img class=" " title="Volvo XC70 AWD Geartronic" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380118_0001.jpg" alt="Auffällige Erscheinung: Der Volvo XC70" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Auffällige Erscheinung: Der Volvo XC70</p></div>Luxuriös, sportlich, vielseitig, ohne die für Volvo typische Markenphilosophie von der kompromisslosen Praktikabilität und Sicherheit zu verwässern: Das war die Vorgabe für die schwedischen Ingenieure und Designer, als sie vor mehr als zehn Jahren erstmals ein Cross-Country-Modell entwickelten, das damals noch V70 hieß. Heute fährt bereits die dritte Generation des inzwischen in XC70 umgetauften Allradlers auf unseren Straßen, der längst zu einer festen Größe im Segment der Premium-Geländewagen geworden ist. Und dies nicht nur auf unbefestigtem Grund und als Zugfahrzeug, sondern auch als bequemes, sehr komfortables Reisemobil.</p>
<p>Äußerlich wirkt der XC70 robust und elegant zugleich. Eine markante Front, eine leicht ansteigende Seitenlinie verleihen dem inzwischen auf 4,83 Meter Länge gewachsenen Lifestyle-Fahrzeug sogar eine sportiv-dynamische Note. Betonte Lufteinlässe, auffällige Radhäuser, Schutzschweller und Unterbodenplatten sorgen zusätzlich für optische Akzente und fügen sich harmonisch in das Gesamtdesign ein.</p>
<p><span id="more-900"></span>Auch die Gestaltung des Innenraums folgt dem modernen schwedischen Designstil. Organische Formen, harmonische Linien und klar strukturierte Oberflächen sowie wertige, sehr gut verarbeitete Materialien lassen auf Anhieb Wohlfühl-Atmosphäre entstehen. Das Armaturenbrett ist ebenfalls schnörkellos designt, die Instrumente selbst bei Gegenlicht gut ablesbar, und die Bedientasten sind aus ergonomischer Sicht ohne Fehl und Tadel. Fahrer und Beifahrer verfügen auf bequemen, genügend Seitenhalt gebenden Sitzen über mehr als ausreichend Freiraum, wozu die flache Mittelkonsole beiträgt. Doch auch die Fond-Passagiere kommen nicht zu kurz, da das Platzangebot dank des längeren Radstandes gegenüber dem Vorgänger um sechs Zentimeter vergrößert werden konnte und man nun über ausreichend Fußraum verfügt. Volvo wäre nicht Volvo, wenn es bei einem Modell nicht auch spezielle Sicherheits-Features für Kinder anzubieten hätte. Zwei in die Rücksitzbank integrierte Kindersitze können in zwei Stufen höhenverstellt werden, sodass den jüngeren Mitfahrern in Verbindung mit den um sechs Zentimeter erweiterten Kopf-/Schulter-Airbags bei einem Seitenaufprall ein noch besserer Schutz zur Verfügung steht.</p>
<p>Das um 90 auf 575 Liter vergrößerte Gepäckabteil ist in demselben komfortablen Stil wie der Innenraum gehalten, hat aber nichts von seiner Praktikabilität eingebüßt und kann an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Durch die serienmäßig im Verhältnis 40/20/40 umklappbare Rückenlehne kann das Ladevolumen auf bis zu 1.600 Liter erhöht werden. Das Verstauen erleichtern eine hydraulische Heckklappe, ein auf Schienen beweglicher Laderaumboden und ein Staufach darunter, das beim Schließen der Heckklappe automatisch verriegelt wird.</p>
<p>Für den Vortrieb sorgte im Testwagen ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner mit Turboaufladung. Mit 210 kW/285 PS und dem satten maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern, das bereits ab 1.500 Umdrehungen anliegt, verfügt das Triebwerk natürlich über genügend Schub in allen Situationen. Der Sprint von 0 auf 100 ist in 7,2 Sekunden erledigt, und die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei dem 1,8-Tonner 210 Stundenkilometer; sie wird ohne langen Anlauf erreicht. Da die Volvo-Ingenieure zudem das Fahrwerk in puncto Komfort und Stabilität überarbeiteten, steht dem Fahrvergnügen trotz des hohen Aufbaus nichts im Wege, zumal die Wankbewegungen stark reduziert sind.</p>
<p>Wer noch mehr Fahrspaß haben möchte, muss das optional angebotene aktive Fahrwerk Four C ordern. Per Knopfdruck kann der Fahrer unter den Einstellungen Komfort, Sport und Advanced wählen. Beim Sport-Modus erfolgen Lenk- und Fahrwerksreaktionen dank strafferer Dämpferkennungen spontaner und direkter. Im Advanced-Modus ist der XC70 auf bestmögliche Traktion ausgelegt, und im Comfort-Modus sorgt eine weichere Dämpfung für größere Federwege und betont komfortables Fahrverhalten. Unterschiede, die man im Gegensatz zu einigen anderen derartigen Systemen wirklich merkt und dem Fahrer die Wahl ermöglichen, wie weit er den sportiven Fahrspaß treiben möchte.</p>
<p>Doch nicht nur auf Asphalt fühlt man sich im XC70 wohl. Der Allradantrieb mit Haldex-Kupplung in vierter Generation lässt einen nicht nur in leichtem Gelände, sondern auch an recht steilen Hügeln nicht im Stich. Ein Bergabfahrassistent gibt weitere Sicherheit, und die Traktionskontrolle Instant Traction sorgt für müheloses Anfahren auf rutschigem oder losem Untergrund.</p>
<p>Eine komplette Sicherheitsausstattung ist bei Volvo keine Überraschung. Doch auch in Sachen serienmäßigem Komfort-Umfang haben sich die Schweden nicht lumpen lassen. Das hat natürlich seinen Preis, sodass für den allradangetriebenen 3,0-Liter-Turbo, der ausschließlich mit einer fein arbeitenden Sechsgang-Automatik zu haben ist, mindestens 51.930 Euro beim Händler abzuliefern sind. Einige durchaus nützliche Extras wie Navigationssystem, Schiebe-Hebedach, Four-C-Fahrwerk oder das Safety-Paket mit Notruf-Funktion erhöhen die Summe leicht auf 60.000 Euro und mehr. Auch bei Volvo bezieht sich Premium eben nicht nur auf die Fahrzeug-Qualitäten. (Foto: Volvo/ar/Hans H. Grassmann)<br />
<strong><br />
Daten Volvo XC70 AWD Geartronic:</strong></p>
<p>Motor (Bauart, Hubraum): Sechszylinder-Benziner mit Turboaufladung, 2.953 ccm<br />
Max. Leistung: 210 kW/285 PS<br />
Max. Drehmoment: 400 Nm ab 1.500 Umdrehungen<br />
Verbrauch NEFZ im Mittel: 11,7 Liter<br />
CO2-Emission: 279 g/km<br />
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,6 Sekunden<br />
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h<br />
Leergewicht/Zuladung: 1.844 kg/556 kg<br />
Kofferraum: 575 Liter<br />
Basispreis: 51.930 Euro</p>
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		<title>Nicht uninteressant für Autofahrer: Elektroautos</title>
		<link>http://www.tuningblog.net/2009/nicht-uninteressant-fur-autofahrer-elektroautos.html</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Oct 2009 07:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Concept Cars]]></category>
		<category><![CDATA[alternative Antriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroautos]]></category>
		<category><![CDATA[iaa 2009]]></category>

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		<description><![CDATA[„Umweltbewusst“, „innovativ“ und „vernünftig“ – mit diesen Attributen wird ein Elektroauto vom Autofahrer in Deutschland am häufigsten versehen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TÜV Süd und dem Marktforschungsinstitut Technomar im Vorfeld der IAA. Knapp 60 Prozent bekundeten dabei aktives Interesse am Thema Elektromobilität, nur 24 Prozent der 5.300 befragten Autofahrer stuften dies aber als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" " title="Elektroautos" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380116_0001.jpg" alt="„Umweltbewusst“, „innovativ“ und „vernünftig“" width="250" /><p class="wp-caption-text">„Umweltbewusst“ und „innovativ“ </p></div>„Umweltbewusst“, „innovativ“ und „vernünftig“ – mit diesen Attributen wird ein Elektroauto vom Autofahrer in Deutschland am häufigsten versehen. Dies ergab eine repräsentative Umfrage von TÜV Süd und dem Marktforschungsinstitut Technomar im Vorfeld der IAA. Knapp 60 Prozent bekundeten dabei aktives Interesse am Thema Elektromobilität, nur 24 Prozent der 5.300 befragten Autofahrer stuften dies aber als hoch ein.</p>
<p>Als Gründe pro Elektroauto wurden neben generellem Umweltschutz vor allem Abgas- und Lärmminderung sowie die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern genannt. Bei den Kontra-Argumenten waren geringe Reichweite, lange Ladezeiten und der hohe Anschaffungspreis vorn. Als Nutzungsmöglichkeit konnten sich die Befürworter vor allem kürzere Fahrten zur Arbeit und im Stadtverkehr vorstellen. Eine große Mehrheit aller Befragten würde auf jeden Fall eine Fahrt im Elektro-Taxi machen und 75 Prozent – wenn es denn einmal so weit ist – würden sich einen Stromer mal ausleihen.</p>
<p><span id="more-897"></span>Interesse ist also zweifelsohne da. Ob dies jedoch dann wirklich in zahlreiche Privatkäufe mündet, bleibt abzuwarten. In der von Aral zum vierten Mal durchgeführten Studie „Trends beim Autokauf“ waren nämlich lediglich 38 Prozent der Befragten generell bereit, einen Mehrpreis für alternative Antriebe zu zahlen. Bei den Männern waren es immerhin 41 Prozent, bei den Frauen nur 34. Dieser Unterschied drückt sich auch beim akzeptierten Mehrpreis für ein Elektroauto aus. 27 Prozent der Männer würden 2.000 Euro und mehr zusätzlich investieren, bei den Frauen sind es nur 14 Prozent. Abgesehen vom Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur, bleibt da noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. (Foto: auto-reporter.net/PS/Hans H. Grassmann)</p>
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		<title>Ein Bentley als Barbie-Mobil?</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 07:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[auto.de]]></category>
		<category><![CDATA[Barbie-Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Bentley]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Fahrzeug-Portal Auto.de berichtet von einer grellen Begegnung  der automobilen Art, die Fahrzeugliebhaber aus aller Welt auf der diesjährigen IAA in Frankfurt machen konnten. Die Rede ist von einem pinken Bentley, den der Autoveredeler Mansory dieses Jahr zur Schau stellte. Nicht nur von außen leuchtet das schnelle Gefährt, auch die Innenausstattung bleibt dem Farbton [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_940" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="lightbox" href="http://www.tuningblog.net/wp-content/uploads/2009/10/pink-panther.jpg"><img class="size-medium wp-image-940" title="pink-panther" src="http://www.tuningblog.net/wp-content/uploads/2009/10/pink-panther-250x166.jpg" alt="pink-panther" width="250" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Pink Panther von Mansory</p></div>Das Fahrzeug-Portal <a title="günstige Autos &amp; Reifen" href="http://www.auto.de">Auto.de</a> berichtet von einer grellen Begegnung  der automobilen Art, die Fahrzeugliebhaber aus aller Welt auf der diesjährigen IAA in Frankfurt machen konnten. Die Rede ist von einem pinken Bentley, den der Autoveredeler <a title="Mansory" href="http://www.mansory.com/">Mansory</a> dieses Jahr zur Schau stellte. Nicht nur von außen leuchtet das schnelle Gefährt, auch die Innenausstattung bleibt dem Farbton treu. Alles ist  einfach nur pink oder violett &#8211; angefangen vom Innenraum, der mit Hand gefertigtem Naturleder ausgekleidet ist über das Lenkrad bis hin zu den Aliuminiumpedalen. Vervollständigt wird der Traum in rosé durch Echtkarbon-Applikationen. Trotz der mutigen Farbwahl und des durchaus weiblichen Auftritts war der &#8220;Pink Panther&#8221;-getaufte <a title="Bentley" href="http://www.auto.de/KfzKatalog/Bentley">Bentley</a> für die Auto.de-Redaktion das Schmuckstück der diesjährigen IAA, weil &#8211; so zumindest die nachzulesende Begründung &#8211; er  doch nichts zu wünschen übrig lasse.</p>
<p><span id="more-938"></span>Der grelle Flitzer bringt mit 610 PS und Hochleistungsreifen Mann und Frau auf Touren. Zudem sind Karbonhecklippe und Hightech-Felgen des Vitesse Rosé nicht nur optische Highlights. Der  Pink Panther kann eine Höchstgeschwindigkeit von 326 km/h erreichen und trotz der Geschwindigkeit wird er der Blickfang auf allen Straßen sein. Jedoch muss man sehr viel Glück haben, den pinken Bentley auf der Straße zu erleben. Denn Mansory will nur drei Bentleys für ganz besondere, der Wahrscheinlichkeit nach weibliche, Kunden tunen. Wer in dem pinken Schmuckstück a la Barbie die Blicke auf sich lenken will , muss allerdings auch 269.000 Euro auf den Tisch legen. Das Fazit von Auto.de: Der Luxusveredeler Kourosh Mansory bewies viel Mut beim Styling des Bentley Continental GT, der aber durchaus auf geteilte Meinungen stieß. Auf jeden Fall ist das pinke Gefährt ein Hingucker, der mit Leistung überzeugt und an dem auch hartgesottene Männer nicht vorbeikommen. (Foto: Auto.de)</p>
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		<title>Neuer Trend: Die „grüne“ Reparatur</title>
		<link>http://www.tuningblog.net/2009/neuer-trend-die-grune-reparatur.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Oct 2009 07:55:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tipps und Service]]></category>
		<category><![CDATA[Allianz]]></category>
		<category><![CDATA[grüne Reparatur]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Repair]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein zerbeulter Kotflügel nach einem Unfall ist oft ein klarer Fall für die Werkstatt. Dort wird der Wagen wieder auf Vordermann gebracht, häufig durch den Austausch des defekten Einzelteils. Aber ist der Einbau eines Neuteils immer notwendig? Nein, sagt das Allianz Zentrum für Technik: Eine Reparatur sei meist nicht nur billiger, sondern auch ökologisch sinnvoller [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img title="Grüne Reparatur" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380037_0001.jpg" alt="" width="250" /><p class="wp-caption-text">Sanfte Reparaturmethoden sparen CO2</p></div>Ein zerbeulter Kotflügel nach einem Unfall ist oft ein klarer Fall für die Werkstatt. Dort wird der Wagen wieder auf Vordermann gebracht, häufig durch den Austausch des defekten Einzelteils. Aber ist der Einbau eines Neuteils immer notwendig? Nein, sagt das Allianz Zentrum für Technik: Eine Reparatur sei meist nicht nur billiger, sondern auch ökologisch sinnvoller als die Erneuerung des beschädigten Teils. Bestes Beispiel: Schäden an Karosserie-Außenhaut und Fahrzeuglackierung eines Golf V. Bei der Reparatur einer Seitenwand kann hier der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um 60 Prozent, bei der eines Kunststoffstoßfängers um 72 Prozent reduziert werden – jeweils im Vergleich zur Erneuerung der Teile. </p>
<p><span id="more-891"></span>Bei der Kleinschadenreparatur am Kotflügel fällt der CO<sub>2</sub>-Ausstoß um 44 Prozent geringer aus als bei seiner Ganzlackierung. Damit sei nun erstmals der Nachweis erbracht, dass die von der Allianz seit langem empfohlenen sanften Reparaturmethoden nicht nur technisch einwandfrei und kostengünstig, sondern auch umweltfreundlicher seien, so Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstandsmitglied der Allianz Versicherungs-AG. Die Experten schätzen, dass jährlich in 3,5 Millionen Fällen ein Metall- oder Kunststoffteil sanft repariert werden könnte. Damit wäre es möglich, allein in Deutschland die CO<sub>2</sub>-Einsparung von 200.000 auf 570.000 Tonnen jährlich zu steigern. Ergo: eine Methode mit Zukunft und hohem Umweltnutzen. Allerdings eine, die bisher noch viel zu wenig angewandt wird. Durchsetzen kann sie sich nur, wenn Autofahrer mithelfen – indem sie in der Werkstatt auf einer umweltfreundlichen Reparatur bestehen. (Foto: Allianz/News-Reporter.NET/GP)</p>
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		<title>Audi Efficiency Challenge: Ziel in Bée erreicht</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 08:09:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[A3 1.6 TDI]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi Efficiency Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Rekuperationssystem]]></category>

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		<description><![CDATA[„Audi setzt bei der Effizienz eine neue Bestmarke: Der neue A3 1.6 TDI mit 99 g/km unterbietet beim CO2-Ausstoß die Grenze von 100 Gramm pro Kilometer. Das entspricht einem Verbrauch von nur 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Dabei sorgt der TDI-Motor mit 105 PS Leistung und 250 Nm Drehmoment für kraftvollen Vortrieb“, schreibt das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" " title="Audi A3 1.6 TDI" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009400067_0002.jpg" alt="3,2 Litern auf 100 Kilometern" width="250" /><p class="wp-caption-text">3,2 Litern auf 100 Kilometern</p></div>
<p>„Audi setzt bei der Effizienz eine neue Bestmarke: Der neue A3 1.6 TDI mit 99 g/km unterbietet beim CO2-Ausstoß die Grenze von 100 Gramm pro Kilometer. Das entspricht einem <strong>Verbrauch von nur 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer</strong>. Dabei sorgt der TDI-Motor mit 105 PS Leistung und 250 Nm Drehmoment für kraftvollen Vortrieb“, schreibt das Unternehmen. So weit, so gut, aber wie praxisnah sind diese Werte? Wir haben auf der Audi Efficiency Challenge die Probe sprichwörtlich erfahren. Auf der letzten Etappe von Kitzbühl nach Bée rollt der neue A3 1.6 TDI Sportback mit großen Erwartungen. Ist der versprochene Normverbrauch von 3,8 Litern nur ein werbewirksames Versprechen? Kann dieser A3 bei der Finaletappe an den Lago Maggiore für eine echte Überraschung sorgen?</p>
<p>Um das Ergebnis nicht länger zurückzuhalten: Auf einer Strecke von 580 Kilometern durch drei Alpenländer mit vielen kurvenreichen Steigungen verbrauchte der neue Audi A3 1.6 TDI Sportback sensationelle <strong>3,2 Liter auf 100 Kilometern</strong> – und dies nicht auf dem Prüfstand, sondern im knallharten Praxistest. Dabei fuhren wir nicht im Schneckentempo, sondern waren im täglichen Straßenverkehr gut unterwegs. Der Vierzylinder-TDI mit 1,6-Liter-Hubraum, der die neuen Modelle in der A3-Reihe antreibt, leistet 105 PS bei 4.400 U/min – schon zwischen 1.500 und 2.500 Touren stemmt der Kompakt-Audi konstant 250 Nm auf die Kurbelwelle. Er beschleunigt den A3 1.6 TDI Sportback in 11,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 190 km/h erreicht. Auf unserer Strecke von Kitzbühel nach Bée haben wir die Höchstgeschwindigkeit nicht angepeilt, sind aber ein durchschnittliches Tempo von 70 km/h gefahren.<span id="more-924"></span></p>
<dl class="wp-caption alignright" style="width: 210px;">
<dt><img title="Audi Efficiency Challenge" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009400067_0004.jpg" alt="" width="200" /></dt>
</dl>
<p>Downsizing heißt bei Audi, Kunden Fahrzeuge mit aufgeladenen Motoren und kleineren Hubräumen anzubieten, die ebenso hocheffizient wie fahrdynamisch sind. Das erreicht Audi durch das Zusammenspiel mehrerer Bausteine des modularen Effizienzbaukastens: Das serienmäßige Start-Stopp-System entfaltet seine Wirkung vor allem im Stopp-and-Go-Verkehr. Dies funktioniert in der Praxis problemlos: Ist das Auto zum Stillstand gekommen, kein Gang eingelegt und das Kupplungspedal nicht betätigt, stellt das System den Motor ab. Sobald die Kupplung getreten wird, startet der Motor wieder blitzschnell. Das Rekuperationssystem gewinnt dank einer intelligenten Regelung des Generators in Brems- und Ausrollphasen Energie zurück, die in der Batterie zwischengespeichert wird. Beim anschließenden Beschleunigen wird sie wieder ins Bordnetz eingespeist und der Generator entlastet. Vorteil: Der A3 1.6 TDI spart Kraftstoff.</p>
<p>Die Audi Efficiency Challenge von A to B ist nach insgesamt 4.183 Kilometer in neun Tagen durch den hohen Norden Europas bis zum Lago Maggiore am Ziel sicher und sehr effizient angekommen. Der Testsieger, der neue Audi A3 1.6 TDI und A3 Sportback 1.6 TDI wird im ersten Halbjahr 2010 ausgeliefert – zu Preisen ab etwa 24.600 Euro. (Foto: auto-reporter.net/PS/ar/Peter Hartmann)</p>
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		<title>VW-Fahrsicherheitstraining mit neuem Golf GTI</title>
		<link>http://www.tuningblog.net/2009/vw-fahrsicherheitstraining-mit-neuem-golf-gti.html</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Oct 2009 07:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tuning Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Golf GTI]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen driving experience]]></category>
		<category><![CDATA[VW-Fahrsicherheitstraining]]></category>

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		<description><![CDATA[Die ersten Käufer des neuen Golf GTI nehmen bereits am speziellen Fahrsicherheitstraining teil, das Volkswagen im Rahmen der Markteinführung dieses Autos jungen Autofahrern anbietet. Kunden unter 21 Jahren erhalten ein kostenloses Training, Kunden über 21 Jahren wird ein ermäßigter Preis von 125 Euro pro Person angeboten.
VW hat den Golf GTI als erstes Automobil weltweit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class=" " title="VW-Fahrsicherheitstraining mit neuem Golf GTI" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380015_0001.jpg" alt="1. Automobil weltweit mit einer Altersempfehlung" width="250" /><p class="wp-caption-text">1. Automobil mit einer Altersempfehlung</p></div>Die ersten Käufer des neuen Golf GTI nehmen bereits am speziellen Fahrsicherheitstraining teil, das Volkswagen im Rahmen der Markteinführung dieses Autos jungen Autofahrern anbietet. Kunden unter 21 Jahren erhalten ein kostenloses Training, Kunden über 21 Jahren wird ein ermäßigter Preis von 125 Euro pro Person angeboten.</p>
<p>VW hat den Golf GTI als erstes Automobil weltweit mit einer Altersempfehlung versehen, um besonders junge Fahrer für das sichere Fahren im Straßenverkehr zu sensibilisieren. Mit dem verstärkten Angebot von Fahrsicherheitstrainings sollen Potentiale für die aktive Sicherheit genutzt werden. „Wir stellen uns unserer Verantwortung als Automobilhersteller und wollen die Diskussion um verkehrssicheres Fahren intensivieren. Deshalb freut es uns, dass die Fahrsicherheitstrainings bei unseren Kunden gut ankommen&#8221;, erklärte Werner Eichhorn, Leiter Vertrieb und Marketing Deutschland der Marke Volkswagen Pkw.</p>
<p><span id="more-832"></span>Deutschlandweit haben seit dem Vorverkaufsstart im März bereits rund 400 Kunden ein Training an einem der sieben Veranstaltungswochenenden gebucht. Sie werden von der „Volkswagen driving experience“ auf den richtigen Umgang mit dem Fahrzeug und riskante Situationen im Straßenverkehr vorbereitet.</p>
<p>Allein 2008 habe Volkswagen rund 17.000 Trainings durchgeführt, teilte das Unternehmen jetzt mit. Die Zahl der Teilnehmer an den unterschiedlichen Angeboten steige von Jahr zu Jahr. Seit 2004 gibt es das zusätzliche Programm „Junge Fahrer&#8221;, an dem inzwischen 15.000 Führerscheinneulinge teilnahmen. Das Programm umfasst u.a. einen Gutschein für ein Fahranfängerseminar. (Die nächsten Veranstaltungstermine: 19/20. September: Groß Dölln, 26./27. September: Heilbronn, 3./4. Oktober: Hunsrück, 10./11. Oktober: Mühldorf am Inn.) (Foto. VW/auto-reporter.net/ar)</p>
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		<title>Infiniti will sich als Luxus-Marke in Deutschland etablieren</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 08:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuste Produkte]]></category>
		<category><![CDATA[Infiniti]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Anspruch ist hoch und ehrgeizig zugleich. Wer in diesen Tagen eine neue Automarke auf den deutschen Markt bringt, ist nicht nur mutig, sondern auch sehr selbstbewusst. „Neue Automarke“ ist im Fall des japanischen Unternehmens Infiniti falsch formuliert, weil der Luxus-Ableger von Nissan schon über Jahre erfolgreich – bevorzugt in Nordamerika – unterwegs ist. Richtig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009400091_0001.jpg"><img class=" " title="Infiniti" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009400091_0001.jpg" alt="Premiere in Deutschland - Infiniti in Hamburg" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Infiniti Premiere in Hamburg</p></div>Der Anspruch ist hoch und ehrgeizig zugleich. Wer in diesen Tagen eine neue Automarke auf den deutschen Markt bringt, ist nicht nur mutig, sondern auch sehr selbstbewusst. „Neue Automarke“ ist im Fall des japanischen Unternehmens Infiniti falsch formuliert, weil der Luxus-Ableger von Nissan schon über Jahre erfolgreich – bevorzugt in Nordamerika – unterwegs ist. Richtig ist, dass Infiniti in diesen Tagen erstmalig in Deutschland an den Start geht. Der Premium-Automobilhersteller aus Japan hat sein erstes Infiniti-Zentrum in Hamburg eröffnet und wird ab 2010 sein Vertriebsnetz weiter ausbauen. Das Motto lautet: Klasse statt Masse.</p>
<p>Infiniti tritt nicht an, um die ersten Plätze in der Verkaufsliste gegen die großen Hersteller wie Audi, BMW oder Mercedes-Benz zu belegen, sondern sich als eine lukrative Alternative zu den etablierten Marken zu präsentieren. Das exklusive Vertriebsnetz ist auch nicht darauf ausgelegt, mit hohen Stückzahlen zu glänzen. In West-Europa heißt die Strategie: ein Handelspartner pro Land, der dann landesweit mehrere Zentren betreiben kann.</p>
<p><span id="more-921"></span>Allerdings gibt es für Deutschland und England eine Ausnahme, hier können mehrere Handelspartner an den Start gehen. „Wir streben in Deutschland ein Netzwerk mit zehn Standorten an, um unseren Kunden flächendeckend Infinitis anspruchsvolles Service- und Betreuungsprogramm anbieten zu können, die Total Ownership Experience“, sagte Jürgen Schmitz, Regionaldirektor Central Europe von Infiniti, anlässlich der Eröffnung in Hamburg. „Wir sind der Meinung, dass individuelle Kundenansprache und umfangreicher Service eine entscheidende Rolle in der emotionalen Kundenbindung mit Infiniti spielen, der wir deutschland- und auch europaweit Rechnung tragen werden.“ Dies heißt im Klartext: Die kostenlose Abholung zur Jahresinspektion des Infinitis im Umkreis von 250 Kilometern und die europaweite Mobilität des Kunden, auch wenn er gerade mit einem anderen Fabrikat unterwegs ist.</p>
<p>Infiniti startete im Oktober 2008 in Paris mit seinem europaweiten Markenauftritt und konnte bislang über 23 Zentren rund 2.000 Autos absetzen. Heute noch klein aber fein, streben die Japaner bis 2013 ein Verkaufsvolumen von rund 20.000 Autos an.</p>
<p>Natürlich bleibt es nicht beim heutigen Modellprogramm, das eine Limousine, Coupé/Cabriolet (G37) und die Crossover-Versionen EX37 und FX37/FX50 umfasst. Im Herbst 2010 kommt eine Oberklasselimousine im 5-Meter-Format (M) hinzu, auch der für den europäischen Markt so wichtige Dieselmotor (V6 mit 3,0 Liter Hubraum) wird im Frühjahr 2010 zu haben sein. Zum Verkaufsstart gibt es die Infinitis ausschließlich mit dem 3,7-Liter-V6 oder dem 5,0-Liter-V8-Benzinmotor. Die Preise beginnen bei 39.900 Euro und enden bei 71.500 Euro.</p>
<p>„Bis 2011 wird das Händler-Netzwerk in Deutschland auf insgesamt zehn Infiniti-Zentren ausgebaut werden; bereits im ersten Quartal 2010 folgen zwei weitere in zentraler Lage in Köln und Dresden“, versichert Schmitz. Das Infiniti-Zentrum wird es vornehmlich in Metropolen geben, so sollen im 2. Quartal 2010 weitere Händler in Berlin, im Ruhrgebiet und in Frankfurt starten. (Foto: auto-reporter.net/automobilreport.com/ar/Peter Hartmann)</p>
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