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	<title>Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog</title>
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	<description>Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten</description>
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		<title>Genfer Salon 2010: Volkswagen Amarok mit ZF-Technik an Bord</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 07:27:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[6-Gang-Getriebe Ecolite]]></category>
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		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Konzept eines Pick-up-Vans noch vielseitiger machen, das stand im  Vordergrund bei der Entwicklung des Volkswagens Amarok. Das neueste  Volkswagen-Modell kann eine Tonne Gewicht zuladen und fährt sich dennoch  so agil wie ein Pkw. Dazu verhilft auch Antriebs- und Fahrwerktechnik  von ZF: Das 6-Gang-Getriebe Ecolite ist für das Drehmoment von leichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090099_0001.jpg"><img class="alignleft" title="Volkswagen Amarok mit ZF-Technik" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090099_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Das Konzept eines Pick-up-Vans noch vielseitiger machen, das stand im  Vordergrund bei der Entwicklung des <strong>Volkswagens Amarok</strong>. Das neueste  Volkswagen-Modell kann eine Tonne Gewicht zuladen und fährt sich dennoch  so agil wie ein Pkw. Dazu verhilft auch Antriebs- und Fahrwerktechnik  von ZF: Das <strong>6-Gang-Getriebe Ecolite</strong> ist für das Drehmoment von leichten  Nutzfahrzeugen ausgelegt, die Zahnstangen-Hydrolenkung mit variabler  Übersetzung von ZF Lenksysteme kann große Lenkkräfte bewältigen und gibt  dem Fahrer präzise Rückmeldung. Und mit ZF-Fahrwerkkomponenten kommt  der Amarok sicher aus jeder Kurve.</p>
<p style="text-align: justify;">Er ist zwischen Pkw und kleinem Nutzfahrzeug positioniert. Das 5,25  Meter lange Fahrzeug mit Doppelkabine bietet Platz für fünf Insassen und  kann bis zu 1,15 Tonnen zuladen. Gefertigt wird das Fahrzeug in  Argentinien. Die größten Marktchancen haben Pick-ups traditionell in den  Märkten in Südamerika und Asien-Pazifik. Daher startet die Vermarktung  des Amarok in Südamerika. In der zweiten Jahreshälfte 2010 wird er auch  in Europa verfügbar sein. Einen ersten Härtetest bewältigte der Amarok  gerade mit Bravour: als Betreuungsfahrzeug der Volkswagen Race Touareg  bei der Rallye Dakar in Chile und Argentinien.<span id="more-1276"></span></p>
<p style="text-align: justify;">ZF-Technik hat am Amarok einen wichtigen Anteil. Serienmäßig ist der mit  dem manuellen 6-Gang-Getriebe Ecolite ausgestattet, das am ZF-Standort  Sorocaba in Brasilien produziert und von dort an den  Amarok-Produktionsstandort <a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090099_0002.jpg"><img class="alignright" title="Volkswagen Amarok Heckansicht" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090099_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>in Pacheco (Argentinien) geliefert wird. Das  Ecolite ist für leichte Nutzfahrzeuge und Pick-up-Trucks mit einem  Eingangsdrehmoment von 450 Newtonmetern ausgelegt. Es leitet in der  Allradvariante die Motorkraft auf ein ZF-Vorderachsgetriebe weiter, das –  am ZF-Standort in Gotha produziert – ebenfalls nach Argentinien  geliefert wird.</p>
<p style="text-align: justify;">Auch die Zahnstangen-Hydrolenkung des Amarok vollzieht den Spagat  zwischen Pkw und Nutzfahrzeug: Mit ihrer variablen Übersetzung  ermöglicht sie einerseits eine präzise, schnelle Lenkreaktion bei  höheren Geschwindigkeiten ohne Gefahr des „Überziehens“. Andererseits  verbessert sie durch die direktere Übersetzung im Außenbereich der  Zahnstange das Handling beim Ein- und Ausparken, beim Wenden auf engstem  Raum und bei extremer Kurvenfahrt. Aus dem ZF-Unternehmensbereich  Pkw-Fahrwerktechnik kommen zudem Fahrwerkkomponenten für den VW Amarok.  (auto-reporter.net/wr/Foto: unitedpictures)</p>
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		<title>Hyundai steht vor der größten Modelloffensive</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 07:23:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Concept Cars]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Autosalon]]></category>
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		<description><![CDATA[Für den koreanischen Automobilhersteller Hyundai war das vergangenen  Jahr außergewöhnlich und dies in verschiedener Hinsicht. Auf der einer  Seite blickt die Branche auf einen Umbruch zurück und auf der anderen  Seite konnte die Marke das beste Verkaufsergebnis mit rund 91.000  Einheiten auf dem deutschen Markt erzielen. Der Marktanteil von 2,4  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090097_0001.jpg"><img class="alignleft" title="Hyundai i-flow" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090097_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Für den koreanischen Automobilhersteller <strong>Hyundai </strong>war das vergangenen  Jahr außergewöhnlich und dies in verschiedener Hinsicht. Auf der einer  Seite blickt die Branche auf einen Umbruch zurück und auf der anderen  Seite konnte die Marke das beste Verkaufsergebnis mit rund 91.000  Einheiten auf dem deutschen Markt erzielen. Der Marktanteil von 2,4  Prozent ist in der 18-jährigen Unternehmensgeschichte einmalig.  Hintergrund: „Kein anders Unternehmen hat die Umweltprämie mehr als  Chance verstanden und konsequenter genutzt als Hyundai“, freut sich  Werner H. Frey, Geschäftsführer der Hyundai Motor Deutschland GmbH.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Geheimnis des Erfolgs ist schnell verraten: <strong>Hyundai </strong>konnte auf die  veränderten Marktbedingungen seinen Kunden eine junge und  umweltfreundliche Modellpalette bieten. „Dazu trug auch bei, dass unser  i30 Werk in Tschechien und die Produktion von i10 und i20 in Indien sehr  schnell auf unseren gestiegenen Fahrzeugbedarf reagieren konnten“, sagt  Frey. Und genau diese Stärken will Hyundai in den kommenden Jahren  ausspielen. „Unser Ziel für 2010 und die Folgejahre ist eine Zwei vor  dem Komma beim Marktanteil zu erreichen“, verkündete Deutschland-Chef  Frey anlässlich der Vorstellung des neunen <strong>ix35</strong>. „Sicher ein ehrgeiziges  Ziel, aber wir haben alle notwendigen Voraussetzungen. So stehen wir  vor der größten Modelloffensive der Unternehmensgeschichte.“ Die beiden  ersten Monaten 2010 waren auf Vorjahresniveau. „Doch der März als  wichtigster Monat des Jahres wird entscheidend für das Verkaufsvolumen  2010 sein“, erklärte Frey. <span id="more-1273"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bis 2015 will Hyundai 17 neue und 12 überarbeitete Modelle auf den Markt  bringen, „und das Modellprogramm wird auf insgesamt 16 Baureihen  anwachsen, wobei Varianten wie der Kombi noch nicht mitgezählt sind“,  verrät Frey. Mit dem <strong>Hyundai ix35</strong>, einem kompakten SUV, der in der Liga  des VW Tiguan, Ford Kuga und Toyota RAV4 aber auch dem BMW X1 mit  spielen will, starten die Koreaner im März ihre Modelloffensive in  Deutschland.</p>
<p style="text-align: justify;">Auf dem <strong>Genfer Autosalon</strong> wird schon heute der ix35 als  Brennstoffzellenfahrzeug präsentiert. Bereits 2012 soll der ix35 FCEV  (Fuel Cell Electric Vehicle) in einer Auflage von mehr als 1.000 Stück  produziert werden – zunächst ausschließlich für Korea. Hingegen kann  Ende des Jahres der ix35 blue 1.7 CRDi auf dem deutschen Markt  ausgeliefert werden, dessen Common Rail-Diesel <strong>115 PS (85 kW)</strong> leistet  und dank serienmäßigem Start-Stopp-System einen CO2-Wert von 135 g/km  erreicht. Derzeit noch nicht in einem Hyundai zu kaufen, aber auf dem  Weg zur Serienreife entwickelt wird, ist der 1,7 CRDi mit zweifacher  Turboaufladung, der an einem Elektromotor gekoppelt ist. In Verbindung  mit einem neuen Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe soll der milde Hybrid  mit <strong>3,0 Liter Kraftstoff auf 100 km</strong> auskommen (85 g/km CO2 Emissionen).</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue ix35, der den Tucson ablöst, ist neben dem i30 und i20 das  dritte Modell, das in Europa für den europäischen Markt entwickelt  wurde. Unter der Federführung des deutschen Chef-Designers Thomas Bürkle  ist im Designstudio in Rüsselsheim der ix35 gezeichnet worden. Mit dem  ix35 wird das neue Markengesicht aufgegriffen und konsequent  fortgeführt. Einen Ausblick des Design der Marke Hyundai gibt die  <strong>Sport-Limousine i-flow</strong> derzeit auf dem Autosalon in Genf, deren  Formensprache im deutschen Studio gezeichnet wurde. Und dieses Design  wird als Nachfolger des Sonata 2011 auf den europäischen Markt  umgesetzt. (auto-reporter.net/Peter Hartmann)</p>
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		<title>Toyota-Service für Smartphone-Nutzer</title>
		<link>http://www.tuningblog.net/2010/toyota-service-fur-smartphone-nutzer.html</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 07:23:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autoindustrie]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
		<category><![CDATA[toyota]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer unterwegs aufs Internet nicht verzichten möchte, greift zum Surfen  gern auf sogenannte Smartphones zurück. Da die Navigation via Handy auf  vielen Internetseiten jedoch recht kompliziert ist, hat Toyota seine  Seite für den mobilen Einsatz jetzt optimiert.
Ab sofort findet jeder Besitzer eines Smartphones unter www.toyota.de/mobile alle  gewünschten Informationen zu Modellen, Preisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090096_0001.jpg"><img class="alignleft" title="Toyota-Service für Smartphone-Nutzer" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090096_0001.jpg" alt="" width="200" /></a>Wer unterwegs aufs Internet nicht verzichten möchte, greift zum Surfen  gern auf sogenannte <strong>Smartphones </strong>zurück. Da die Navigation via Handy auf  vielen Internetseiten jedoch recht kompliziert ist, hat <strong>Toyota </strong>seine  Seite für den mobilen Einsatz jetzt optimiert.</p>
<p style="text-align: justify;">Ab sofort findet jeder Besitzer eines Smartphones unter <a href="http://www.toyota.de/mobile" target="_blank">www.toyota.de/mobile</a> alle  gewünschten Informationen zu Modellen, Preisen und Ausstattungen mit  einer für diesen Einsatz angepassten Navigation über Touchscreen.  Optimiert wurde auch die Händlersuche. Über GPS lässt sich der  nächstgelegene Toyota-Händler suchen, und der Routenplaner weist den  Weg. Eine Click-to-Call-Funktion ermöglicht die direkte mobile  Kontaktaufnahme mit dem Händler oder der Kundenhotline von Toyota.</p>
<p style="text-align: justify;">Gibt ein Nutzer die normale Internetadresse ein oder wird er über einen  Link auf Toyota.de geführt, erkennt der Browser in diesem Fall  automatisch das Smartphone und leitet ihn auf die mobile Seite um.  (auto-reporter.net/arie/Foto: Toyota)</p>
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		<title>Deutsche Autohersteller führend bei Start-Stopp-Systemen</title>
		<link>http://www.tuningblog.net/2010/deutsche-autohersteller-fuhrend-bei-start-stopp-systemen.html</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 07:46:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Im Hinblick auf den Einsatz kraftstoffsparender Technologien sind die  deutschen Automobilhersteller besser als ihr Ruf. Zwei Drittel aller  derzeit mit Start-Stopp-Systemen angebotenen Fahrzeuge stammen von  heimischen Marken. Laut einer aktuellen Untersuchung des ADAC gibt es  insgesamt 248 Neuwagenmodelle mit Start-Stopp-Systemen. Die meisten derart ausgestattete Modelle hat BMW mit 55, gefolgt von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090082_0001.jpg"><img class="alignleft" title="BMW start stop automatik" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010090082_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Im Hinblick auf den Einsatz kraftstoffsparender Technologien sind die  deutschen Automobilhersteller besser als ihr Ruf. Zwei Drittel aller  derzeit mit Start-Stopp-Systemen angebotenen Fahrzeuge stammen von  heimischen Marken. Laut einer aktuellen Untersuchung des <strong>ADAC </strong>gibt es  insgesamt 248 Neuwagenmodelle mit Start-Stopp-Systemen. Die meisten derart ausgestattete Modelle hat <strong>BMW </strong>mit 55, gefolgt von <strong> Audi </strong>mit 49 und <strong>Volkswagen </strong>mit 31 Modellen. Mit 20 Fahrzeugen kommt <strong>Fiat </strong>an vierter Stelle, und auf Platz fünf folgt <strong>MINI </strong>(15). Im  internationalen Vergleich liegen die heimischen Autobauer mit 164  Modellen klar vorn. Dahinter folgen abgeschlagen Marken aus Italien  (25), Korea (22) und England (16).</p>
<p style="text-align: justify;">Start-Stopp-Systeme schalten den Motor während des Fahrzeugstillstands,  beispielsweise während einer Rotlichtphase an der Ampel, automatisch ab.  Der Motor springt wieder an, sobald entweder – je nach System – das  Bremspedal wieder losgelassen oder teilweise zusätzlich die Kupplung  getreten wird. Die mit diesem System ausgestatteten Fahrzeuge erreichten  im ADAC-EcoTest im reinen Kurzstreckenbetrieb Verbrauchsvorteile von  bis zu 15 Prozent. <span id="more-1267"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die Hersteller sollten neue Modelle verstärkt mit diesen Systemen  ausstatten, so der ADAC. „Start-Stopp-Systeme sind ein Weg zur  Effizienzsteigerung von Verbrennungsmotoren im Stadtverkehr“, so  ADAC-Vizepräsident für Technik Thomas Burkhardt. „Genau wie die  Hybridtechnologie helfen Sie, die Zeit zu überbrücken, bis weitere  alternative Antriebstechnologien zur Serienreife entwickelt sind.“</p>
<p style="text-align: justify;">Allerdings ist für die Ausstattung eines Neuwagens mit dieser Technik  oft ein hoher Aufpreis zu bezahlen. Ähnlich wie beim ABS oder beim  Airbag ließe sich durch einen flächendeckenden Einsatz der Preis  deutlich senken. Würde der Verbrauch aller in Deutschland zugelassenen  Autos nur um 0,1 Liter abnehmen, hätte das eine Einsparung von ca. 585  Millionen Liter Treibstoff zur Folge. (auto-reporter.net/sr/Foto: BMW)</p>
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		<title>M Sportpaket für den neuen BMW X5</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 07:11:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tuning Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[BMW X5]]></category>
		<category><![CDATA[BMW X5 xDrive50i]]></category>

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		<description><![CDATA[Für den neuen X5, der Frühjahr auf den deutschen Markt kommt, bietet BMW ein spezielles M Sportpaket an. Mit hochwertigen, perfekt aufeinander  abgestimmten Exterieur-, Interieur- und Fahrwerks-Komponenten bietet es  ideale Möglichkeiten, die gesteigerte Sportlichkeit des BMW X5 noch  intensiver zu erleben. Alle Bestandteile des M Sportpakets für den neuen  BMW X5 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080081_0001.jpg"><img class="alignleft" title="M Sportpaket für den neuen BMW X5" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080081_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Für den neuen X5, der Frühjahr auf den deutschen Markt kommt, bietet <strong>BMW </strong>ein spezielles M Sportpaket an. Mit hochwertigen, perfekt aufeinander  abgestimmten Exterieur-, Interieur- und Fahrwerks-Komponenten bietet es  ideale Möglichkeiten, die gesteigerte Sportlichkeit des <strong>BMW X5</strong> noch  intensiver zu erleben. Alle Bestandteile des M Sportpakets für den neuen  BMW X5 wurden modellspezifisch konzipiert und orientieren sich präzise  am herausragenden dynamischen Potenzial des Sports Activity Vehicle.  Eine Hochgeschwindigkeitsabstimmung und die sportliche  Fahrwerksabstimmung betonen den fahraktiven Charakter ebenso wie die 19  Zoll großen M-Leichtmetallfelgen im V-Speichen-Design. Alternativ dazu  sind optional M-Leichtmetallräder im 20 Zoll-Format erhältlich, die  durch ihr Doppelspeichen-Design in Bi-Color-Ausführung mit  glanzgedrehten Speichen einen besonders exklusiven Akzent setzen. In  beiden Fällen kommt eine speziell auf den BMW X5 abgestimmte  Mischbereifung an Vorder- und Hinterachse zum Einsatz. <span id="more-1264"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Zu den weiteren Umfängen des M-Sportpakets gehören spezifische Endrohre  für die Abgasanlage. Sie weisen auch bei den Sechszylinder-Varianten die  beim <strong>BMW X5 xDrive50i</strong> serienmäßige trapezförmige Kontur auf. Exklusiv  in Verbindung mit dem M-Sportpaket wird für den neuen BMW X5 die  Außenlackierung im Farbton Carbonschwarz metallic angeboten. Neben dem  M-Aerodynamikpaket und den M-Einstiegsleisten sorgen die <strong>BMW Individual  Exterieur Line</strong> in satiniertem Aluminium-Design für die Einfassung der  Seitenscheiben sowie die BMW Individual Dachreling im satinierten  Chrom-Design für einen unverwechselbaren Auftritt.</p>
<p style="text-align: justify;">Bei der Gestaltung der aerodynamisch optimierten Front- und Heckschürze  wurden die Positionen der von den Fahrerassistenzsystemen genutzten  Sensoren und Kameras berücksichtigt. So kann neben der Park Distance  Control auch das erstmals für den BMW X5 angebotene System Side View mit  dem M-Sportpaket kombiniert werden. Im Innenraum optimieren elektrisch  verstellbare Sportsitze für Fahrer und Beifahrer, das M-Lederlenkrad und  die M-Fahrerfußstütze das Fahrerlebnis im neuen BMW X5. Darüber hinaus  wird das sportive Ambiente durch Interieurleisten im Design Aluminium  Längsschliff fein und den anthrazitfarbenen BMW Individual Dachhimmel  komplettiert. (auto-reporter.net/pha/Foto: BM)</p>
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		<title>Scirocco-Karosserie als Studienobjekt</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 07:09:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[VW Scirocco]]></category>

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		<description><![CDATA[Volkswagen hat in Wolfsburg an den Pro-Dekan der Fakultät  Fahrzeugtechnik an der Fachhochschule Ostfalia, Prof. Dr. Ing. Martin  Müller, eine Scirocco-Karosserie überreicht. Am konkreten Beispiel  sollen die Studierenden innovative und relevante Fach- und  Methodenkenntnisse anschaulich vermittelt bekommen. Bereits seit 1996  arbeitet Volkswagen mit der Fachhochschule Ostfalia  (Braunschweig-Wolfenbüttel) zusammen. Von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080080_0001.jpg"><img class="alignleft" title="VW Scirocco" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080080_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Volkswagen </strong>hat in Wolfsburg an den Pro-Dekan der Fakultät  Fahrzeugtechnik an der Fachhochschule Ostfalia, Prof. Dr. Ing. Martin  Müller, eine <strong>Scirocco</strong>-Karosserie überreicht. Am konkreten Beispiel  sollen die Studierenden innovative und relevante Fach- und  Methodenkenntnisse anschaulich vermittelt bekommen. Bereits seit 1996  arbeitet Volkswagen mit der Fachhochschule Ostfalia  (Braunschweig-Wolfenbüttel) zusammen. Von der engen Verzahnung zwischen  Hochschulausbildung und Industrie profitieren die Studierenden im  Besonderen, so beinhaltet die intensive Kooperation der beiden Partner  unter anderem Vorlesungen von Volkswagen-Experten zu einzelnen  Themenbereichen wie Berechnung, Leichtbau und modernem Karosseriebau. <span id="more-1260"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Gleichzeitig bereitet das praxisnahe Studium die angehenden  Nachwuchsingenieure auf die komplexen Aufgabenstellungen in der  Fahrzeugtechnik vor. Wie praxisbezogen das Studium der Fahrzeugtechnik  an der Ostfalia ist, zeigt ein bereits durchgeführtes Projekt. So hatten  die Studierenden anhand einer Golf-Karosserie bereits die Möglichkeit,  Säulen- und Querschnitte auszuschneiden, die unterschiedlichen  Fügeverfahren zu analysieren und mit Geometriedaten aus relevanten  Konstruktionsprogrammen zu vergleichen. (auto-reporter.net/pha/Foto: VW)</p>
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		<title>Genfer Salon 2010: Premiere für Mitsubishis Crossover ASX</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 07:06:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genfer Salon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi]]></category>
		<category><![CDATA[Mitsubishi ASX]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt des Auftritts vom japanischen Automobilbauer Mitsubishi auf dem diesjährigen Genfer Salon, der in der kommenden Woche seine Tore  öffnet, steht die Europapremiere des kompakten ASX. Mit ihm überträgt  die Marke das Erfolgskonzept des größeren Outlander ins C-Segment. In  Japan ist der ASX unter der Bezeichnung „RVR“ in diesem Monat bereits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080076_0001.jpg"><img class="alignleft" title="Mitsubishis Crossover ASX" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080076_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Im Mittelpunkt des Auftritts vom japanischen Automobilbauer <strong>Mitsubishi </strong>auf dem diesjährigen Genfer Salon, der in der kommenden Woche seine Tore  öffnet, steht die Europapremiere des kompakten ASX. Mit ihm überträgt  die Marke das Erfolgskonzept des größeren Outlander ins C-Segment. In  Japan ist der ASX unter der Bezeichnung „RVR“ in diesem Monat bereits  erfolgreich worden, nach Europa kommt er im Frühsommer dieses Jahres. Vorbild des ASX war die Studie Concept cX. Sie erfuhr auf der IAA 2007  eine so positiv Resonanz, dass sich die Japaner entschlossen, ihre  Formensprache zur Serienreife zu führen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Radstand des sportlichen Crossover entspricht mit 2.670 Millimetern  dem des größeren Outlander, dennoch ist er knapp 35 Zentimeter kürzer.  Das Ergebnis dieser Architektur sind Proportionen mit sportlichen  Akzenten. Markant der Jetfighter-Frontgrill. Er ist inzwischen zum  Markenzeichen fast aller in Europa angebotenen Straßenmodelle  Mitsubishis geworden. Auch die Heckgestaltung läuft einer SUV-Betonung  zuwider. Hier hat man Wert darauf gelegt, einen eher geduckten und  breiten Eindruck zu hinterlassen, was die schräg angesetzten  LED-Rückleuchten noch betonen.<span id="more-1256"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Im Innenraum setzen Instrumente mit sportlichen Schirmkappen, eine  chromumrandete Schaltkonsole und vom Motorraddesign inspirierte  Silberapplikationen an Instrumententafel und Konsole sportliche Akzente.  Für ein großzügiges Raumgefühl sorgt das erstmals in einem Modell der  Marke eingesetzte Panorama-Glasdach mit elektrischem Sonnenschutzrollo  und LED-Beleuchtung.</p>
<p style="text-align: justify;">Der ASX ist der jüngste Vertreter von Mitsubishis „Project  Global“-Plattform. Er soll das Limousinenhafte des Lancer mit der  erhabenen Sitzposition des Outlander kombinieren. Aktiv für Sicherheit  sorgt das elektronisch geregelte Allradsystems AWC. Angetrieben wird der ASX von einem 1,8-Liter einer neu entwickelten  Common-Rail-Dieselgeneration. Das <strong>110 kW/150 PS</strong> starke Triebwerk (Euro  5) mache den ASX zum weltweit ersten Diesel-Pkw mit variabler  Ventilsteuerung (MIVEC), verkündet die Marke stolz. Darüber hinaus  verfügt das Fahrzeug über eine variable Turbolader-Turbinengeometrie und  ein ClearTec-Technikpaket zur CO2-Reduzierung (u.a. mit  Start-Stopp-System, Diesel-Partikelfilter und regenerativem  Bremssystem).</p>
<p style="text-align: justify;">Ebenfalls mit variabler MIVEC-Ventilsteuerung und ClearTec-Technologie  ausgestattet ist der 1,6-Liter-Benziner (86 kW/117 PS) in Kombination  mit Frontantrieb. Eine zweite, 85 kW/116 PS starke Dieselvariante wird  nachgereicht. Beide Dieselversionen sind wahlweise mit Front- oder  Allradantrieb lieferbar. (auto-reporter.net/arie/Foto: Mitsubishi)</p>
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		<title>Genfer Salon 2010: VW CrossGolf startet</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 07:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Genfer Salon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Polo GTI]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf dem Genfer Salon feiert bei VW neben dem Polo GTI und dem CrossPolo auch der neue GolfCross seine Premiere. Mit dem aktuellen Design der  Golf-Baureihe, neuen TDI- und TSI-Motoren und umfangreicher Ausstattung  startet der CrossGolf im April 2010 auf dem deutschen Markt. Nach dem  „normalen“ Golf, Golf Plus, Golf Variant, Golf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080071_0001.jpg"><img class="alignleft" title="VW CrossGolf" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080071_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Auf dem Genfer Salon feiert bei VW neben dem <strong>Polo GTI</strong> und dem <strong>CrossPolo</strong> auch der neue <strong>GolfCross </strong>seine Premiere. Mit dem aktuellen Design der  Golf-Baureihe, neuen TDI- und TSI-Motoren und umfangreicher Ausstattung  startet der <strong>CrossGolf im April 2010</strong> auf dem deutschen Markt. Nach dem  „normalen“ Golf, Golf Plus, Golf Variant, Golf GTI und dem erst vor  wenigen Wochen vorgestellten Golf R umfasst das die erfolgreiche  Baureihe damit sechs eigenständige Varianten. Dem Systembaukasten des  Volkswagen-Konzerns sei Dank, wie bereits der Vorgänger basiert der neue  CrossGolf auf auf dem Golf Plus. Der Cross will dabei eine Brücke  zwischen den MPV (Multi Purpose Vehicle) und SUV (Sport Utility Vehicle)  schlagen.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue CrossGolf ist grundsätzlich mit aufgeladene Benzin- (TSI) und  Diesel-Direkteinspritzer (Common-Rail-TDI) zu haben. Der <strong>Golf Cross 1.4  TSI leistet 160 PS (118 kW)</strong>. Mit diesem agilen Turbo-Kompressor-Benziner  (Twincharger) erreicht der CrossGolf eine Höchstgeschwindigkeit von 207  km/h. Mit dem serienmäßigen Sechsgang-Getriebe verbraucht er  <strong>durchschnittlich 6,8 Liter auf 100 km</strong> (159 g/km CO2). Selbst gegenüber  dem um 20 PS schwächeren TSI der ersten Generation ist dies einen  Verbrauchsvorteil von 0,5 Litern. Für den 160-PS-TSI gibt es auch das  hervorragende 7-Gang-DSG, das den Verbrauch nicht in die Höhe treibt,  dafür aber den Fahrspaß erhöht. Als weitere TSI bietet VW 105 PS (77 kW)  und 122 PS (90 kW) an. Mit den TDI (Common-Rail-Technik) leistet der  CrossGolf wahlweise 105 PS (77 kW) und 140 PS (103 kW). <span id="more-1253"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die zweite Generation des CrossGolf folgt optisch den anderen Modellen  mit der neuen Volkswagen Design-DNA. Im Vergleich zur ersten  CrossGolf-Generation wurde die robuste, umlaufende  All-Terrain-Verkleidung eleganter gestaltet und in ihrer Linienführung  an die neue Design angepasst. Die anthrazitfarbene Beplankung folgt im  oberen Bereich des vorderen Stoßfängers stilistisch der horizontalen  Gestaltungsausrichtung. Hier sind die Nebelscheinwerfer seitlich  integriert. Nach unten hin begrenzt eine in Silber lackierte und optisch  als Unterfahrschutz ausgelegte Querspange die Frontpartie. Seitlich ist  der CrossGolf an den typischen Radlaufverbreiterungen samt  Schwellerkleidungen und Türaufsatzteilen zu erkennen. Wie der vordere  Stoßfänger, ist zudem auch der hintere verkleidet und mit einem  Unterfahrschutz ausgerüstet. Mit den dunkel lackierten Anbauteile nimmt  der um 20 Millimeter höher gelegte CrossGolf (serienmäßiges  Schlechtwegefahrwerk mit 111 Millimetern Bodenfreiheit) selbst leichtere  Offroad-Fahrten klaglos hin. Serienmäßig ist der CrossGolf mit einer  silbernen Dachreling und 17-Zoll-Leichtmetallrädern ausgestattet.</p>
<p style="text-align: justify;">In diesem Jahr nimmt das Feuerwerk der Neuheiten aus dem Hause VW nicht  ab. In Genf sind neben dem <strong>Polo GTI, CrossPolo</strong>, und <strong>CrossGolf </strong>auch der  neue Sharan zu sehen – diese neuen Modelle sind alles Weltpremieren. Neu  ist auch der <strong>VW Touareg</strong>, der bereits auf einem Event in München seine  Weltpremiere gefeiert hat und auf der Schweizer Frühjahrsmesse als  Messe-Premiere präsentiert wird. Mit diesen Neuheiten ist aber längst  noch nicht das Neuheiten-Feuerwerk aus Wolfsburg verschossen: Im Sommer  folgt ein kräftig aufgefrischter Phaeton und im Herbst 2010 steht schon  der neue Passat – zunächst als Limousine – in den Startlöchern – und  dann soll es noch so manche Überraschung geben. (auto-reporter.net/Peter  Hartmann/Foto:VW)</p>
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		<title>Genfer Salon 2010: Neuer Porsche Cayenne mit Hybrid-Antrieb</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 06:58:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neuste Modelle]]></category>
		<category><![CDATA[Cayenne S Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Salon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Cayenne]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Intelligent Performance]]></category>

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		<description><![CDATA[Porsche präsentiert Anfang März auf dem Automobil-Salon in Genf die  vollständig neu entwickelte Generation des sportlichen Geländewagens  Cayenne. Höhepunkt des Generationswechsels ist die Weltpremiere des  Cayenne S Hybrid mit dem technisch anspruchsvollen  Parallel-Vollhybrid-Antrieb und einem Verbrauch von 8,2 Litern  Kraftstoff auf 100 km, was einem CO2-Ausstoß von nur 193 g/km [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080065_0001.jpg"><img class="alignleft" title="Porsche Cayenne S Hybrid" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010080065_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Porsche präsentiert Anfang März auf dem Automobil-Salon in Genf die  vollständig neu entwickelte Generation des sportlichen Geländewagens  Cayenne. Höhepunkt des Generationswechsels ist die Weltpremiere des  <strong>Cayenne S Hybrid </strong>mit dem technisch anspruchsvollen  Parallel-Vollhybrid-Antrieb und einem Verbrauch von <strong>8,2 Litern  Kraftstoff auf 100 km</strong>, was einem CO2-Ausstoß von nur 193 g/km  entspricht. Der Cayenne S Hybrid verbindet damit auf der Basis eines  Sechszylinders die Leistung eines Achtzylinders mit deutlich geringerem  Verbrauch. Im Vergleich zu den Vorgängermodellen sinkt der Verbrauch um  bis zu 23 Prozent. Denn wie jeder Porsche wurde auch der neue Cayenne  getreu dem Grundsatz „<strong>Porsche Intelligent Performance</strong>“ entwickelt: mehr  Leistung bei geringerem Verbrauch, mehr Effizienz und weniger  CO2-Emissionen.<span id="more-1248"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Erreicht wurden diese Ziele unter anderem durch den Einsatz eines neuen  <strong>Achtgang-Automatikgetriebes Tiptronic S</strong> mit Auto Start-Stop-Funktion und  einer großen Übersetzungsspreizung, durch Thermomanagement für Motor-  und Getriebekühlkreislauf, durch Bordnetz-Rekuperation und variable  Schubabschaltung sowie nicht zuletzt durch intelligenten Leichtbau. Dank  eines gewichtsoptimierten Material-Mix und konzeptionellen Änderungen  am Gesamtfahrzeug wie dem neuen aktiven und leichten Allradantrieb  konnte das Gewicht beispielsweise beim <strong>Cayenne S</strong> um 180 Kilogramm  gesenkt werden – trotz verbesserter Produktsubstanz und erhöhter  Sicherheit. Das wirkt sich nicht nur überaus positiv auf Verbrauch und  CO2-Emissionen aus, davon profitieren auch Fahrleistungen, Agilität und  Handling.</p>
<p style="text-align: justify;">Der neue Cayenne bietet dadurch noch mehr Fahrspaß auf und abseits der  Straße als bisher, gepaart mit noch mehr Alltagstauglichkeit, Komfort  und Eleganz. Das komplett neue, sportlich-elegante Design bindet die  Cayenne-Generation des Jahres 2010 optisch noch enger in die  Porsche-Familie ein. Der Sportwagencharakter kommt aus allen  Betrachtungswinkeln noch stärker zur Geltung, und die Porsche-typischen  Form- und Designthemen sind deutlicher zu erkennen. Die Preise für die  neuen Cayenne-Modelle starten in Deutschland mit <strong>55.431 Euro</strong> für den  Cayenne (<strong>V6 mit 300 PS</strong>), Cayenne Diesel (<strong>V6/240 PS</strong>) 59.596 Euro, Cayenne  S (<strong>V8/400 PS</strong>) 72.686 Euro, Cayenne S Hybrid (<strong>V6/333 PS)</strong> 78.636 Euro und  Cayenne Turbo (<strong>V8/500 PS</strong>) 115.526 Euro.</p>
<p style="text-align: justify;">Für ein verbessertes Raumangebot im Innenraum und eine erhöhte  Variabilität wurde der Radstand um 40 Millimeter verlängert. Insgesamt  beträgt der Längenzuwachs 48 Millimeter. Trotz der größeren  Außenabmessungen wirkt die neue Cayenne-Generation aber erheblich  kompakter und dynamischer. Blickfang im komplett neu gestalteten, sehr  hochwertigen Interieur ist die nach vorne ansteigende Mittelkonsole mit  hochgesetztem Wähl- oder Schalthebel, die dem Innenraum vorne einen  Cockpitcharakter verleiht. Die Rücksitzbank ist um 160 Millimeter längs  verschiebbar, wobei sich die Neigung der Rückenlehnen bei Bedarf in drei  Stufen verstellen. (auto-reporter.net/pha/Foto: Porsche)</p>
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		<title>Genfer Salon 2010: CrossPolo feiert Weltpremiere</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 07:08:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[CrossPolo]]></category>
		<category><![CDATA[Genfer Salon 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Polo BlueMotion]]></category>
		<category><![CDATA[Polo GTI]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nächste Generation des fünftürigen CrossPolo hat auf dem  diesjährigen Genfer Autosalon (4.–14. März 2010) ihre Weltpremiere und  erscheint in robustem All-Terrain-Look. Der Kompakte ist neben der im  vergangenen Jahr vorgestellten Polo-Grundversion und dem sparsamen Polo  BlueMotion (Debüt 2010) sowie dem auch in Genf debütierenden Polo GTI  der Vierte im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010070074_0005.jpg"><img class="alignleft" title="CrossPolo im All-Terrain-Look" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010070074_0005.jpg" alt="" width="250" /></a>Die nächste Generation des fünftürigen <strong>CrossPolo</strong> hat auf dem  diesjährigen Genfer Autosalon (4.–14. März 2010) ihre Weltpremiere und  erscheint in robustem All-Terrain-Look. Der Kompakte ist neben der im  vergangenen Jahr vorgestellten Polo-Grundversion und dem sparsamen <strong>Polo  BlueMotion</strong> (Debüt 2010) sowie dem auch in Genf debütierenden <strong>Polo GTI </strong> der Vierte im Bunde der Polo-Baureihe.</p>
<p style="text-align: justify;">Beim Antrieb stehen jeweils drei Benziner und Common-Rail-TDI zur Wahl.  Das Leistungsspektrum der extrem sparsamen Motoren reicht von 5<strong>1 kW/70  PS bis 77 kW/105 PS</strong>. Drei der sechs Motoren können mit einem <strong>7-Gang-DSG</strong> bestellt werden, wie es u.a. im neuen Polo GTI zum Einsatz kommt.  Topbenziner ist der neue 1.2 TSI mit 105 PS. Der aufgeladene  Benzindirekteinspritzer sorgt für eine Höchstgeschwindigkeit von 188  km/h und soll sich durchschnittlich mit <strong>5,5 Liter Kraftstoff (CO2: 128  g/km)</strong> begnügen. Und das nicht nur mit serienmäßigem 6-Gang-Getriebe,  sondern auch mit dem 7-Gang-DSG. – Die  Common-Rail-Turbodiesel-Direkteinspritzer sind allesamt 1,6 Liter groß  (75, 90 und 105 PS). Ihr Verbrauch ist mit lediglich <strong>4,3 Liter l/100 km  Diesel</strong> (CO2: 113 g/km) angegeben. Alle Motoren entsprechen der Euro 5.<span id="more-1242"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Robust-sportlich sollte der Charakter des neuen CrossPolo ausfallen.  Dafür gaben ihm seine Entwickler neben der <a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010070074_0002.jpg"><img class="alignright" title="VW CrossPolo im All-Terrain-Look" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010070074_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>traditionellen Dachreling  markante Details mit auf den Weg wie die individuell gestaltete,  teilweise anthrazitfarben abgesetzte Frontschürze mit integrierten  Nebelscheinwerfern und dem mittig platzierten großen Lufteinlass oder  einen schwarzen, von einer feinen Chromspange umrandeten Wabeneinsatz.  Die H7-Doppelscheinwerfer mit serienmäßigem Dauerfahrlicht sind vom  klassischen Polo übernommen worden. Seitlich bestimmen das Design  sportlich schwarze Radlaufabdeckungen und darauf abgestimmte Schweller,  die sich optisch bis in den unteren Bereich der Türen fortsetzen. Sie  sind mehr als optische Raffinesse, nämlich Schutz bei „Feindberührung“.  Passend zum frisch-frechen Äußeren wurde der CrossPolo mit  17-Zoll-Leichtmetallrädern (Typ „Budapest“) im 5-Speichen-Design mit  Reifen der Dimension 215/40 bestückt.</p>
<p style="text-align: justify;">Die All-Terrain-Optik findet im Innenraum ihre Fortsetzung. Dafür stehen  zweifarbige Stoffe der <strong>Sportsitze</strong>, Rücksitzbank und Türverkleidungen.  Je nach Außenlackierung stehen bis zu vier verschiedene Farbtrims zur  Wahl – <a rel="lightbox" href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010070074_0004.jpg"><img class="alignleft" title="CrossPolo im All-Terrain" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010070074_0004.jpg" alt="" width="250" /></a>von „Hot Orange“, „Orange“, „Latte Macchiato“ bis „Grau“. Im  Bereich der Kontaktflächen sind die Stoffe mit einer schwarzen  widerstandsfähigen Netzstruktur versehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Zur serienmäßigen Ausstattung des CrossPolo gehören in der Höhe  einstellbaren Sportsitze, eine asymmetrisch teilbare Rücksitzbank- und  lehne, Taschen an den Lehnen der Vordersitze und Schubladen darunter,  Lederlenkrad, Mittelarmlehne vorn, Pedalkappen in Alu-Optik sowie  Chrom-Applikationen an diversen Schaltern und Bauteilen. Ebenfalls  serienmäßig: elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel, rundum  elektrische Fensterheber, beleuchtete Make-up-Spiegel,  Multifunktionsanzeige (MFA) inklusive Luftdrucküberwachung der Reifen  und Zentralverriegelung mit Funkfernbedienung.</p>
<p style="text-align: justify;">Anfang März startet der Vorverkauf des neuen CrossPolo, Ende Mai ist er  bei den deutschen Händlern. (auto-reporter.net/arieFoto: VW)</p>
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