Wer des Öfteren in die Berge fährt oder zum Winterurlaub in die klassischen Skigebiete reist, sollte nicht nur mit Winterreifen unterwegs sein, sondern überdies auch Schneeketten mitführen. Vor allem Pass-Straßen können zu einer echten Herausforderung werden. In solchen Situationen erweisen sich Schneeketten als erstklassige Steighilfe. Die GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung hat gemeinsam mit der Zeitschrift ACE Lenkrad acht Edelstahlketten getestet.
Ring- und Seilketten unterscheiden sich primär durch die Art der Montage. Bei den Ringketten wird der elastische Bügel, der die Kette als Ganzes trägt, mit einem Griff um das Rad gestülpt. Durch die Spannung im Ring hält die Kette ihre Position und muss nur noch auf der Vorderseite des Reifens verzurrt werden. Ringketten eignen sich besonders für Fahrzeuge mit engen Radkästen. Anders die klassische Seilkette: Das ebenfalls an einem Ring – ohne Vorspannung – befestigte Kettennetz wird hinter dem Rad durchgezogen, im Radhaus angehoben und anschließend verschlossen. Dann erst kann die Kette selbst auf dem Reifen ausgerichtet werden.
Die kalte Jahreszeit macht es Wagenbesitzern zuweilen nicht leicht: Dunkelheit und Nebel erschweren die Sicht, kommt dann noch Regen hinzu, wird aus einer Autofahrt schnell eine anstrengende Odyssee. Doch damit der unangenehmen Begleiterscheinungen nicht genug: Bei Minustemperaturen kommt es schnell zu gefrierender Nässe, die die Straßen in Windeseile in regelrechte Rutschbahnen verwandeln kann. Diese Art von Glätte tritt häufig auf, wenn zum Abend bei Temperaturen knapp über null Grad Niederschlag fällt. Anschließend klart der Himmel auf, der Wind flaut ab, und die Temperatur der Straßenoberfläche sinkt unter den Gefrierpunkt. Dann kann bereits nach kurzer Zeit eine Eisschicht auf der Straße entstehen. Besonders gefährlich daran ist, dass, vor allem bei Dunkelheit, gefrorene von noch nassen Strecken schwer zu unterscheiden sind. Schattige Wege, Brücken, Waldschneisen oder Überführungen sind dabei sehr anfällig für Glätte.
Eine abgenutzte Bremsscheibe kann nicht mehr für einen reibungslosen Bremsvorgang sorgen und stellt somit eine Gefahr im Straßenverkehr dar.
Viele Autofahrer zahlen zu hohe Versicherungsbeiträge. Hier können ein Preisvergleich und ein Wechsel zu besseren Leistungen bei günstigeren Konditionen verhelfen. Stichtag, an dem die Kündigung beim alten Versicherer eingegangen sein muss, ist im Allgemeinen der 30. November. Da der Termin 2008 auf einen Sonntag fällt, bleibt in diesem Jahr sogar noch ein Tag mehr Zeit.
… wird für Autobesitzer in immer mehr deutschen Städten und Ballungsräumen notwendig. Nachdem bereits im Januar Berlin, Köln und Hannover Umweltzonen einrichteten, haben inzwischen acht weitere Städte, darunter Stuttgart und Mannheim, nachgezogen. Zusätzliche 33 Zonen, unter anderem in Frankfurt am Main, Dresden, München, Heidelberg und im Ruhrgebiet, sind bis 2010 in Planung. Wer in den beteiligten Städten uneingeschränkt fahren möchte, sollte sein Auto mit einer grünen, gelben bzw. roten Umweltplakette, je nach Schadstoffausstoß, versehen lassen. Denn wird man in den gekennzeichneten Gebieten ohne erwischt, fallen 40 Euro Bußgeld sowie ein Punkt in Flensburg an. 
