Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten
14
Okt
12
Okt

3,2 Litern auf 100 Kilometern
„Audi setzt bei der Effizienz eine neue Bestmarke: Der neue A3 1.6 TDI mit 99 g/km unterbietet beim CO2-Ausstoß die Grenze von 100 Gramm pro Kilometer. Das entspricht einem Verbrauch von nur 3,8 Liter Diesel pro 100 Kilometer. Dabei sorgt der TDI-Motor mit 105 PS Leistung und 250 Nm Drehmoment für kraftvollen Vortrieb“, schreibt das Unternehmen. So weit, so gut, aber wie praxisnah sind diese Werte? Wir haben auf der Audi Efficiency Challenge die Probe sprichwörtlich erfahren. Auf der letzten Etappe von Kitzbühl nach Bée rollt der neue A3 1.6 TDI Sportback mit großen Erwartungen. Ist der versprochene Normverbrauch von 3,8 Litern nur ein werbewirksames Versprechen? Kann dieser A3 bei der Finaletappe an den Lago Maggiore für eine echte Überraschung sorgen?
Um das Ergebnis nicht länger zurückzuhalten: Auf einer Strecke von 580 Kilometern durch drei Alpenländer mit vielen kurvenreichen Steigungen verbrauchte der neue Audi A3 1.6 TDI Sportback sensationelle 3,2 Liter auf 100 Kilometern – und dies nicht auf dem Prüfstand, sondern im knallharten Praxistest. Dabei fuhren wir nicht im Schneckentempo, sondern waren im täglichen Straßenverkehr gut unterwegs. Der Vierzylinder-TDI mit 1,6-Liter-Hubraum, der die neuen Modelle in der A3-Reihe antreibt, leistet 105 PS bei 4.400 U/min – schon zwischen 1.500 und 2.500 Touren stemmt der Kompakt-Audi konstant 250 Nm auf die Kurbelwelle. Er beschleunigt den A3 1.6 TDI Sportback in 11,7 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit ist bei 190 km/h erreicht. Auf unserer Strecke von Kitzbühel nach Bée haben wir die Höchstgeschwindigkeit nicht angepeilt, sind aber ein durchschnittliches Tempo von 70 km/h gefahren.
8
Okt

Detroiter Auto Show
Saturn wurde vor 25 Jahren gegründet und fertigte vor allem kleinere Fahrzeuge, die sich auf dem US-Markt in der Vergangenheit aber nur in begrenzten Stückzahlen absetzen ließen. 2008 waren es nur noch 188.000 Einheiten. Betroffen sind rund 13.000 Mitarbeiter. GM und Roger Penske hatten im Juni eine Absichtserklärung unterzeichnet, nach der die Rechte an Saturn an die Autohandelskette übergehen und GM die Fahrzeuge im kalifornischen Spring Hill weiter produzieren sollte. Allerdings nur drei Modelle, was nach Ansicht von Roger Penske für eine Wiederbelebung der Marke zu wenig war.
5
Okt
Mercedes und BMW sieht Diez unter zunehmendem Druck, sich Kooperationen öffnen zu müssen. Für Dietz sind das Voraussetzungen, um bei technologischen Entwicklungen Schritt und die Kosten im Griff halten zu können, beispielsweise beim Thema Brennstoffzelle. So wundere sich die Branche über den Einzelweg von BMW, dem einzigen Konzern, der glaube, dass die Nutzung von Wasserstoff im Verbrennungsmotor zielführend sein könne. BMW brauche „dringend mehr Kooperationspartner im Bereich der alternativen Antriebe, wie etwa der Elektro- und Brennstoffzellentechnologie“, so Dietz. Es reiche nicht, mit Mercedes beim Thema Hybrid zu kooperieren.
27
Sep
Massiv investieren müsse der Staat in den „Deutschlandpakt 2025 für Elektromobilität“. Weil sonst die enormen Mehrkosten von derzeit bis zu 20.000 Euro für ein Fahrzeug der Golf-Klasse und beschränkte Reichweiten im realen Fahrbetrieb eine starke Verbreitung von E-Fahrzeugen verhinderten.
Laut Wyman-Studie „Elektromobilität 2025“ sollte der momentane Hype um das Elektrofahrzeug zwar beendet werden, auf lange Sicht gehe jedoch am Elektroantrieb kein Weg vorbei. Elektrofahrzeuge entschieden über die langfristige Überlebensfähigkeit der Automobilindustrie. Bis dahin stehe ein nie gekannter Investitionsbedarf dem äußerst geringen Ertragspotenzial gegenüber. Gerade in der Autokrise sei der Staat gefordert, massiv in die Zukunftsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie zu investieren. Andernfalls würden „aufstrebende Nationen wie China hier rechts überholen“.