Volkswagen und BASF starten heute eine internationale Initiative, um die Forschung im Bereich der Elektrochemie zu fördern. Der „Wissenschaftspreis Elektrochemie“ soll herausragende natur- und ingenieurwissenschaftliche Leistungen fördern, von denen Impulse für die Entwicklung von leistungsfähigen Energiespeichern ausgehen. Der Wissenschaftspreis wird von nun an jährlich ausgeschrieben und richtet sich an exzellente Wissenschaftler aus aller Welt. Mit einem Preisgeld von 50.000 Euro ist er einer der am höchsten dotierten Wissenschaftspreise. Erstmalig wird ein Wissenschaftspreis von zwei Unternehmen branchenübergreifend gemeinsam vergeben. Kandidaten für den Wissenschaftspreis können sich auf der Internet-Plattform www.science-award.com mit den erforderlichen Unterlagen bewerben. Dort werden zudem die Teilnahmevoraussetzungen, der Ablauf und der Auswahlprozess beschrieben. Die Bewerbungsfrist endet am 3. August 2012. Die Preisverleihung wird am 22. [...]
Gary Paffett hat den dritten DTM-Lauf, sein Heimrennen in Brands Hatch, gewonnen, nachdem er sich am Samstag im Qualifying den ersten Startplatz sichern konnte. Mit einem Start-Ziel-Sieg baute der Mercedes-Pilot seine Führung in der DTM-Gesamtwertung auf 25 Punkte vor Bruno Spengler aus. Der Kanadier in Diensten von BMW ging vom dritten Rang aus ins Rennen und hatte seine am Start gegen Christian Vietoris (Mercedes-Benz) gewonnene Position bis kurz vor Schluss sicher, dann sorgte ein gebrochener Frontsplitter noch einmal für Spannung, denn Audi-Pilot Mike Rockenfeller kam heran. Spengler konnte den knappen Vorsprung jedoch über die Ziellinie retten. Der aktuelle DTM-Champion Martin Tomczyk (BMW) wurde Vierter und erzielte damit sein bisher bestes Saisonergebnis. (Auto-Reporter.NET/br)
Das AutoMuseum Volkswagen bekam wieder einmal Zuwachs. Ein Schweizer VW-Enthusiast schenkte dem Museum sein historisch rares Fahrzeug: einen Volkswagen Rabbit von 1976, in Deutschland gebaut und in die USA ausgeliefert. 1976 erwarb der Schweizer Chris Wegelin als junger Student diesen Rabbit in den USA. Damals feierten die USA ihr 200-jähriges Bestehen, was sich im originalen Kennzeichen am Heck widerspiegelt. Der Rabbit, seinerzeit noch in Wolfsburg gebaut und in die USA exportiert, hat mit Chris ganz Amerika erobert. Das allerdings nur bei schönem Wetter, entsprechend exzellent ist der Zustand des US-Golf. Da ihm sein Rabbit ans Herz gewachsen war, nahm ihn der Schweizer Chiropraktiker mit in seine Heimat, wo er ihn die nächsten beiden Jahrzehnte lang still [...]
