Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung in Frankfurt am Main (15. bis 25. September) feiert der neue Opel Zafira Tourer seine Weltpremiere. Mit dem völlig überarbeiteten Flex7-Sitzkonzept will die dritte Generation des kompakten Monocabs neue Standards für Variabilität und Qualität des Innenraums definieren. Doch die Innovationen gehen weit über die neu entwickelte, flexible Sitzkonfiguration hinaus: Der gesamte Auftritt des Fahrzeugs will ein deutlicher Schritt nach vorn darstellen, so Opel. Bei seiner Markteinführung 1999 war der Opel Zafira der erste Siebensitzer seiner Klasse und setzte Maßstäbe für voll integrierte Onboard-Flexibilität. Das heißt, der Ausbau und die Lagerung schwerer zusätzlicher Sitze in der dritten Reihe entfallen. Seitdem hat Opel 2,2 Millionen Zafira der ersten und zweiten Generation in Europa verkauft. Zusammen mit dem Meriva, dem europäischen Klassenprimus bei den kleinen Monocabs, machte der Zafira Opel zum Gradmesser – sowohl im Monocab-Segment als auch in Sachen Flexibilität. Die Monocab-Palette besteht aus Agila (3,74 Meter Länge), Meriva (4,29 m), Zafira (4,47 m) sowie Zafira Tourer (4,66 m).





