Geglückte Rennpremiere des weiterentwickelten Porsche 911 GT3 R Hybrid. Mit der „Version 2.0“ des innovativen Hybrid-Rennwagens aus Weissach fuhren die Porsche-Werksfahrer Jörg Bergmeister, Marco Holzer und Patrick Long beim zweiten Lauf der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring auf den elften Platz. Der Porsche 911 GT3 R von Manthey Racing mit den Porsche-Werksfahrern Timo Bernhard, Romain Dumas sowie Manthey-Pilot Lucas Luhr belegte den zweiten Rang.
Der Renneinsatz des 911 GT3 R Hybrid in der Langstreckenmeisterschaft war Teil der intensiven Vorbereitung auf das 24-Stunden-Rennen Nürburgring im Juni. „Bislang liegen wir voll im Zeitplan und machen mit der 2011er Version gute Fortschritte“, sagt Porsche-Sportchef Hartmut Kristen. „Bei einem Dauerlauf und einem weiteren Einsatz im Rahmen der Langstreckenmeisterschaft Nürburgring, werden wir zusätzliche Daten sammeln, um uns optimal auf den Eifel-Marathon vorzubereiten.“ Der Schwerpunkt der Weiterentwicklung über den Winter lag auf Effizienzsteigerung. Dazu wurde das Fahrzeuggewicht von 1.350 auf 1.300 kg gesenkt, woran auch die Hybridkomponenten beteiligt sind. Deren Gewicht konnte durch gezielte Optimierung um 20 Prozent gesenkt werden. Das generelle Hybrid-Layout wurde vom 2010er-Modell übernommen.





