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><channel><title>Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog &#187; Motorsport</title> <atom:link href="http://www.tuningblog.net/category/motorsport/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tuningblog.net</link> <description>Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten</description> <lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 07:40:25 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>IAA 2011: Premiere des Volkswagen Polo R WRC</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-premiere-des-volkswagen-polo-r-wrc.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-premiere-des-volkswagen-polo-r-wrc.html#comments</comments> <pubDate>Wed, 21 Sep 2011 11:36:18 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Motorsport]]></category> <category><![CDATA[Tuning Treffen & Messen]]></category> <category><![CDATA[IAA 2011]]></category> <category><![CDATA[Volkswagen]]></category> <category><![CDATA[Volkswagen Polo R WRC]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3729</guid> <description><![CDATA[Volkswagen stellt auf der IAA in Frankfurt den ersten fahrbereiten Prototyp des VW Polo R WRC vor, mit dem in diesem Jahr das Testprogramm zur Vorbereitung auf die FIA-Rallye-Weltmeisterschaft beginnen wird. Ab 2013 geht Volkswagen in der Königsklasse des Rallyesports an den Start und setzt sich damit nach drei Siegen in Folge bei der Rallye [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370099_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="VW Polo R WRC" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370099_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Volkswagen stellt auf der IAA in Frankfurt den ersten fahrbereiten Prototyp des <strong>VW Polo R WRC</strong> vor, mit dem in diesem Jahr das Testprogramm zur Vorbereitung auf die FIA-Rallye-Weltmeisterschaft beginnen wird. Ab 2013 geht Volkswagen in der Königsklasse des Rallyesports an den Start und setzt sich damit nach drei Siegen in Folge bei der Rallye Dakar neue Ziele im Spitzensport.</p><p
style="text-align: justify;">„Im Februar haben wir mit der Konzeption und Auslegung des Fahrzeugkonzepts für den Polo R WRC begonnen. Nun können wir bereits das erste einsatzbereite Fahrzeug vorstellen, mit dem wir anschließend die umfangreichen Tests absolvieren werden – ein wichtiger Schritt im Zuge unserer Vorbereitungen auf den WM-Einstieg 2013“, erklärt Volkswagen Motorsport-Direktor Kris Nissen. „Es freut mich, dass es unserem Team in so kurzer Zeit gelungen ist, dieses Auto auf die Räder zu stellen. Und es macht mich sehr stolz, es anlässlich der IAA in Frankfurt der Öffentlichkeit präsentieren zu dürfen.“ <span
id="more-3729"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der Polo R WRC basiert auf dem weltweit erfolgreich angebotenen Volkswagen Polo. Sein Herzstück ist ein 1,6-Liter-TSI-Motor, der mit Direkteinspritzung und Turboaufladung rund <strong>300 PS Leistung</strong> und ein maximales Drehmoment von etwa 350 Newtonmeter erreicht. Das 2011 neu eingeführte Motoren-Reglement trifft die Volkswagen Philosophie zum cleveren Downsizing für hohe Effizienz bei gleichzeitig sportlichem Leistungsvermögen also genau. Die Kraftübertragung <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370099_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Volkswagen Polo R WRC IAA 2011" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370099_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>erfolgt über ein sequenzielles Getriebe mit Allradantrieb. Darüber hinaus verfügt der gewichtsoptimierte Polo R WRC über einen komplexen Sicherheitskäfig und nicht zuletzt über eine aerodynamisch optimierte Außenhaut.</p><p
style="text-align: justify;">Die FIA-Rallye-Weltmeisterschaft bietet für die engagierten Hersteller die vielseitigste technologische Herausforderung im weltweiten Automobilrennsport. Verschiedenste Untergründe gilt es bei der Konzeption eines Rallye-WM-Fahrzeugs zu berücksichtigen: Schotter, Geröll, Asphalt, Eis, Schnee und Matsch in allen Variationen. In dieser Saison stehen beispielsweise 13 Weltmeisterschaftsläufe auf vier verschiedenen Kontinenten im Kalender. Ein „World Rally Car“ muss also bei extrem unterschiedlichen klimatischen Bedingungen funktionieren – von der sengenden Hitze Südamerikas bis zum eisigen Ritt in Skandinavien. Mit einem umfangreichen Testprogramm, das unter anderem WM-Einsätze mit Fahrzeugen der Konzernmarke Škoda sowie die Sichtung junger Talente umfasst, bereitet sich Volkswagen sorgfältig auf die neue sportliche Herausforderung vor. (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: UnitedPictures)</p><hr
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-premiere-des-volkswagen-polo-r-wrc.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Formel 1: Red Bull und Renault verlängern um 5 Jahre</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/formel-1-red-bull-und-renault-verlangern-um-5-jahre.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/formel-1-red-bull-und-renault-verlangern-um-5-jahre.html#comments</comments> <pubDate>Sat, 17 Sep 2011 07:42:43 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Motorsport]]></category> <category><![CDATA[Formel 1]]></category> <category><![CDATA[Infiniti]]></category> <category><![CDATA[Red Bull]]></category> <category><![CDATA[Renault]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3717</guid> <description><![CDATA[Dass Automobilhersteller in der Formel 1 den Ton angeben, ist heute nicht mehr zwingend der Fall. BMW, Honda und Toyota sind bereits von der Bühne der Königsklasse abgetreten, nur Ferrari und Mercedes-Benz sowie Renault als Motorenlieferant sind derzeit am Start. Die Konzerne scheuen die hohen Kosten bei einer Teilnahme und reduzieren ihre Engagement beispielsweise auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360058_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Formel 1 Red Bull Racing" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360058_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Dass Automobilhersteller in der <strong>Formel 1</strong> den Ton angeben, ist heute nicht mehr zwingend der Fall. BMW, Honda und Toyota sind bereits von der Bühne der Königsklasse abgetreten, nur Ferrari und Mercedes-Benz sowie Renault als Motorenlieferant sind derzeit am Start. Die Konzerne scheuen die hohen Kosten bei einer Teilnahme und reduzieren ihre Engagement beispielsweise auf die Lieferung des technischen Know-how wie es Renault mit seinem V8-Motor derzeit an drei Teams (Red Bull, Lotus, Renault Sport) tut – ab 2012 kommt mit Williams ein weiterer Rennstall hinzu. Neben dieser Möglichkeit innerhalb der Formel 1 präsent zu sein, gibt es auch das Sponsoring, mit dem eine Automarke für Aufmerksamkeit sorgen will, so setzt es derzeit Infiniti um.<span
id="more-3717"></span></p><p
style="text-align: justify;">In Europa ist <strong>Infiniti</strong> noch nicht bekannt, die Nobelmarke von Nissan ist auch Teil im Renault Konzern. Infiniti muss schnellsten seinen Bekanntheitsgrad erhöhen. Zunächst mit dem werbewirksamen Formel-1-Zirkus und später auch mit steigenden Verkaufszahlen. Red Bull Motorenlieferant Renault hält 44 Prozent an Nissan, die unter der Marke Infiniti ihre luxuriöseren und teureren Modelle verkauft – in den USA mit Erfolg. Da macht das Engagement doch Sinn, wenn die Formel 1 ab 2012 in den Staaten am Start ist.</p><p
style="text-align: justify;">Im Heck des Red Bull arbeitet derzeit ein V8-Triebwerk von Renault und dies wird auch die nächsten fünf Jahre so sein. Die Verlängerung der Partnerschaft wurde kurz vor dem Grand Prix Italien in Monza bekannt gegeben. Sie besteht schon seit 2007 und wurde jetzt um fünf weitere Jahre verlängert. Hauptkern des neuen Vertrags ist der Umstieg auf 1,6-Liter-V6-Motoren ab 2014 sowie die Lieferung von KERS (Kinetische Energie-Rückgewinnungs-System) in den kommenden zwei Jahren. „Wir freuen uns sehr darüber, dass die Partnerschaft zwischen <strong>Red Bull</strong> und Renault um fünf weitere Jahre verlängert wurde“, sagt Renault-Sport-Präsident Bernard Rey. „Damit werden wir schließlich einmal auf ein Jahrzehnt der Zusammenarbeit zurückblicken können. Red Bull und Renault teilen die Ansicht, dass Stabilität eine fundamentale Eigenschaft ist, wenn man auf höchstem Niveau operiert.“</p><p
style="text-align: justify;">Auch Red Bull Teamchef Christian Horner zeigt sich zufrieden: „Wir freuen uns über die Bekanntgabe dieser deutlichen Vertragsverlängerung mit Renault-Nissan. Seit 2007 arbeiten wir nun schon sehr eng zusammen. Renault war stets ein sehr angenehmer Partner, der seinen Beitrag zu den anhaltenden Erfolgen des Teams leistete. Gemeinsam bringen wir es bislang auf 22 Siege, 32 Pole-Positions, 1.130,5 WM-Punkte und zwei WM-Titel.“ (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto:L. Gorys/wmd)</p><div
style="text-align: justify;"></div><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3706</guid> <description><![CDATA[Viel diskutiert und oftmals gehasst: KERS heißt in der Formel 1 das Kinetische Energie-Rückgewinnungs-System, das die Fahrer während eines Überholmanövers nutzen, um schneller in bestimmten Streckenabschnitten zu fahren. Fakt ist, dass in dieser Saison das KERS eine Schlüsselrolle während Überholmanöver übernimmt. Obwohl für den Zuschauer nicht immer offensichtlich, scheint KERS bei fast jedem Überholvorgang eines [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360053_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="KERS Formel 1" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360053_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Viel diskutiert und oftmals gehasst: KERS heißt in der <strong>Formel 1</strong> das Kinetische Energie-Rückgewinnungs-System, das die Fahrer während eines Überholmanövers nutzen, um schneller in bestimmten Streckenabschnitten zu fahren. Fakt ist, dass in dieser Saison das KERS eine Schlüsselrolle während Überholmanöver übernimmt. Obwohl für den Zuschauer nicht immer offensichtlich, scheint KERS bei fast jedem Überholvorgang eines anderen mit KERS aktivierten Formel-1-Autos im Spiel gewesen zu sein. Doch nicht jedes Formel-1-Team, dass KERS einsetzt, findet eine optimale Performance im Gesamtkonzept. Und in Zukunft, auch im Hinblick auf das neue Reglement, wird das System im Rennen als taktisches Mittel immer wichtiger. <span
id="more-3706"></span><strong></strong></p><p
style="text-align: justify;"><strong>Was ist eigentlich KERS?</strong> Das System besteht in der Formel 1 aus einer Motor-Generator-Einheit „Motor Generator Unit“ (kurz MGU), der Leistungselektronik „Power Electronics“ (kurz PE) und Batterien, die zusammen das gesamte Energiespeichersystem „Energy Storage System“ (kurz ESS) bilden. KERS besteht ungefähr aus 3.500 Teilen. Wie funktioniert das hochtechnische System? Die MGU sammelt Energie, die normalerweise im Bremssystem in Form von Hitze abgegeben würde, und leitet sie als Dreiphasen-Elektrizität an die PE weiter. Diese wandelt die Elektrizität in Gleichspannung um und speichert die Energie in den Batterien. Sobald der Formel-1-Fahrer KERS aktiviert, wird der Prozess umgekehrt – die Generatoreinheit verstärkt dann die Motorleistung. Das Sammeln und Abgeben von Energie ist jeweils zu ungefähr 80 Prozent effizient.</p><p
style="text-align: justify;">Auf einer Rennstrecke wie Monza beträgt der Rundenzeitgewinn bei voller Nutzung von KERS mehr als 0,4 Sekunden. Bislang war der geringste Wert in dieser Saison ungefähr 0,3 Sekunden pro Runde in Ungarn. KERS wird nur in bestimmten „Zonen“ auf der jeweiligen Rennstrecke von den Fahren genutzt werden. KERS funktioniert am besten, wenn es nach relativ langsamen Kurven auf sehr langen Geraden eingesetzt wird. Davon gibt es in Monza viele. Vier Mal pro Runde beschleunigt der Fahrer seinen Formel 1 aus verhältnismäßig niedriger Geschwindigkeit fast bis zur Höchstgeschwindigkeit. Dies bedeutet einen relativ großen Vorteil der Rundenzeiten beim Herausbeschleunigen mit KERS aus jeder dieser Kurven.</p><p
style="text-align: justify;">Der typische KERS-Einsatz sieht auf dem Kurs in Monza vier KERS-Boosts pro Runde vor, die jeweils 20 ms nach dem Betätigen des Knopfes an die Räder weitergegeben werden. Neben hohen Geschwindigkeiten spielen in Monza auch starke Verzögerungen eine Rolle. Monza ist aber eine Rennstrecke, auf der man keine großen Energiereserven sammeln kann. Die Formel-1-Fahrer bremsen auf 12 Prozent einer Runde – dies entspricht mehr als zehn Sekunden. Vor Kurve 1 verzögert die Formel 1 um rund 265 km/h. Dennoch ist Monza beim Aufladen des KERS fast schon die unwichtigste Rennstrecke. Der Grund hierfür ist die geringe Anzahl an Bremspunkten auf einer Runde. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: Auto-Reporter.NET/wmd)</p><div
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3678</guid> <description><![CDATA[Als erstes elektrisch betriebenes Fahrzeug hat der Toyota EV P001 der Toyota Motorsport GmbH (TMG) eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings in weniger als acht Minuten zurückgelegt. Nordschleifen-Spezialist Jochen Krumbach benötigte am 29. August mit dem in Köln von der Toyota Motorsport GmbH (TMG) aufgebauten Rennprototypen für die 20,8 Kilometer lange Eifelstrecke sieben Minuten und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350026_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Toyota EV P001" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350026_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Als erstes elektrisch betriebenes Fahrzeug hat der <strong>Toyota EV P001</strong> der Toyota Motorsport GmbH (TMG) eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings in weniger als acht Minuten zurückgelegt. Nordschleifen-Spezialist Jochen Krumbach benötigte am 29. August mit dem in Köln von der Toyota Motorsport GmbH (TMG) aufgebauten Rennprototypen für die 20,8 Kilometer lange Eifelstrecke sieben Minuten und 47,794 Sekunden. Der bisherige Rekord für batterieelektrische Fahrzeuge stand bei 9 Minuten und 1,338 Sekunden. Der TMG EV P001 wird von zwei Elektromotoren angetrieben, die zusammen ein <strong>Drehmoment von 800 Newtonmetern</strong> bereitstellen. Damit beschleunigt der Prototyp wie ein Motorrad. Bereits nach 3,9 Sekunden wird die 100 km/h-Marke erreicht. Höchstgeschwindigkeit 260 km/h. Die Motoren leisten zusammen 280 kW/375 PS.<span
id="more-3678"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der Antrieb des Rennwagens bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ceramic-Batterie, die mit einer Spannung von 520 Volt arbeitet und insgesamt 41,5 kW/h speichert. Der Akku trägt 350 Kilogramm zu den 970 Kilogramm Gesamtgewicht des Rennwagens bei. Der offene Prototyp hat einen Radstand von 2.37 Metern bei einer Länge von 4,19 Metern. Er ist 1,79 Meter breit, aber nur 1,07 Meter hoch.</p><p
style="text-align: justify;">Am Tag der Rekordfahrt spielte das Eifelwetter dem Team in die Karten. Es blieb trocken, allerdings war die Streckentemperatur relativ niedrig. Die Nordschleife des Nürburgrings stellt für elektrisch betriebene Rennwagen mit ihren vielen Steigungen, dem hohen Vollgasanteil und den großen Höhenunterschieden eine besondere Herausforderung dar.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Fahrleistungen beweisen, dass Motorsport auch mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen nichts von seiner Faszination einbüßt. Der Antriebsstrang des Rekord-Prototyps ist für künftige Motorsportserien geeignet. TMG startet bereits im kommenden Jahr die kommerzielle Produktion des Antriebssystems. (Auto-Reporter.NET/um/Foto: Toyota)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3646</guid> <description><![CDATA[325,33 Stundenkilometer oder 201 Meilen pro Stunde: nie war ein SKODA schneller als das Modell Octavia vRS Bonneville Special, das diesen Rekordwert am 15. August 2011 um 13.24 Uhr Ortszeit in der amerikanischen Salzwüste Bonneville erreichte. Anlass der Rekordfahrt war das zehnjährige Jubiläum der Skoda-vRS-Modelle. Der über 500 PS starke Renn-Octavia wird mit der erreichten [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011330044_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Octavia vRS Bonneville Special" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011330044_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>325,33 Stundenkilometer oder 201 Meilen pro Stunde: nie war ein <strong>SKODA</strong> schneller als das Modell Octavia vRS Bonneville Special, das diesen Rekordwert am 15. August 2011 um 13.24 Uhr Ortszeit in der amerikanischen Salzwüste Bonneville erreichte. Anlass der Rekordfahrt war das zehnjährige Jubiläum der Skoda-vRS-Modelle. Der über 500 PS starke Renn-Octavia wird mit der erreichten Geschwindigkeit Mitglied im legendären Club „Bonneville 200 MPH“. Zugleich nimmt das Team Skoda Bonneville einen weiteren Rekord ins Visier: Als erstes Fahrzeug mit einem Hubraum von 2,0 Litern soll der Octavia vRS Bonneville Special die Marke von 216 Meilen pro Stunde knacken.<span
id="more-3646"></span></p><p
style="text-align: justify;">Rahmen für die Hochgeschwindigkeitsfahrten war die Bonneville Speed Week (13. bis 20. August). Vorbereitet wurde das Fahrzeug auch durch umfangreiche Tests am Dynamometer. Dabei standen ein Technikerteam aus Großbritannien und ein Tuningspezialist der Firma REVO Technik hilfreich zur Seite.</p><p
style="text-align: justify;">Der Octavia vRS Bonneville basiert auf dem Serienmodell des Octavia RS. Die Rennversion entspricht den strengen Sicherheitsvorschriften der Southern California Timing Association (SCTA) und ist mit einem inneren Schutzrahmen, einem Bremsfallschirm, Löschgerät und Schutzvergitterungen der Fenster ausgestattet. Um die Aerodynamik zu verbessern und die Leistung zu steigern, wurden spezielle Anpassungen vorgenommen: Die lichte Höhe des Fahrzeugs wurde um circa 80 mm reduziert. Gleichzeitig wurde ein Hilfsrahmen mit einem speziellen Rennfahrkühler installiert. Angetrieben wird das Fahrzeug durch einen standardmäßigen Serien-4-Kolben-Verbrennungsmotor mit zwei Liter Hubraum. Der Turbolader stammt von der Firma Garrett. Die Motorleistung beträgt mehr als 500 PS, und der Fülldruck übersteigt 200 kPa. Als Treibstoff kommt Hochoktan-Renntreibstoff (Gemisch aus Wasser und Methanol) zum Einsatz. (Auto-Reporter.NET/sr/Foto: Skoda)</p><div
style="text-align: justify;"></div><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3601</guid> <description><![CDATA[Kaum ein anderer Fahrer aus dem ADAC GT Masters kennt den Austragungsort des nächsten ADAC Masters Weekends vom 12. bis 14. August, den Red Bull Ring in Österreich, so gut wie Hari Proczyk. Der Mercedes SLS-Fahrer ist in Knittelfeld, das an die Rennstrecke angrenzt, aufgewachsen und lebt mittlerweile abwechselnd im wenige Kilometer entfernten St. Margarethen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320013_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes-Benz SLS AMG GT3" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011320013_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Kaum ein anderer Fahrer aus dem <strong>ADAC GT Masters</strong> kennt den Austragungsort des nächsten ADAC Masters Weekends vom 12. bis 14. August, den Red Bull Ring in Österreich, so gut wie Hari Proczyk. Der Mercedes SLS-Fahrer ist in Knittelfeld, das an die Rennstrecke angrenzt, aufgewachsen und lebt mittlerweile abwechselnd im wenige Kilometer entfernten St. Margarethen und in Köln. Zusammen mit seinem Landsmann Dominik Baumann ist Proczyk nach zwei Podiumsplätzen beim letzten Rennen auf dem Nürburgring im <strong>Mercedes-Benz SLS AMG GT3</strong> von Heico Motorsport vor seinem Heim-Rennen hoch motiviert.<span
id="more-3601"></span></p><p
style="text-align: justify;">„Der Red Bull Ring, oder Österreichring, wie er früher hieß, ist dafür verantwortlich, dass ich im Motorsport gelandet bin“, erinnert sich Proczyk vor dem ersten ADAC GT Masters-Rennen in Österreich. „Die Strecke lag direkt bei uns vor der Tür und war schon zu meiner Schulzeit der Grund für einige hundert Fehlstunden“, lacht der Mercedes SLS-Fahrer. „Ich verbinde natürlich unendlich viele Erinnerungen mit der Strecke und habe dort auch das erste Mal im Rennauto gesessen.“ Bis zur vorübergehenden Stilllegung zwischen 2004 und 2010 arbeitete Proczyk auf der zwischenzeitlich A1-Ring getauften Strecke auch als Instruktor und kennt so jeden Zentimeter Asphalt.</p><p
style="text-align: justify;">„Die Strecke schaut einfach aus und man ist dort auch nach kurzer Zeit sehr schnell. Schließlich aber die letzten Zehntelsekunden herauszuholen, ist dort nicht einfach“, beschreibt Proczyk. „Die ersten drei Kurven sind recht langsam. Dort sind gute Bremsen und beim Herausbeschleunigen eine gute Traktion gefragt. Anschließend folgt ein recht schneller Streckenabschnitt. Man braucht also ein Auto mit guten Allroundqualitäten, das sowohl gute Traktion in langsamen Kurven bietet, als auch in schnellen Kurven sehr gut ist. Fahrerisch ist die Strecke eine Herausforderung. Denn nach den langsamen Kurven zu Beginn ist das Tempo in den darauffolgenden schnellen Passagen gut und gerne doppelt so hoch. Die Umstellung zwischen sehr langsam und sehr schnell fällt nicht jedem Fahrer auf Anhieb leicht. Die drei langsamen Kurven zu Beginn, die Castrol Edge, die Remus und die Schlossgold-Kurve, bieten auch die besten Überholmöglichkeiten. Dort kann man sich gut neben einen Gegner bremsen und mit etwas Glück überholen.“</p><p
style="text-align: justify;">Als Zuschauerplatz kann Proczyk die <strong>Red Bull</strong>-Tribüne am Ende der Start-Ziel-Geraden empfehlen. „Auf den oberen Rängen hat man eine tolle Sicht. Man hat nicht nur auf die Castrol Edge-Kurve sehr gut im Blick, sondern kann mehr als die Hälfte des Streckenverlaufes einsehen.“ Das Heimspiel auf der wiedereröffneten Strecke ist das Saisonhighlight für Proczyk. „Dadurch, dass die Strecke lange stillgelegt war, bin ich dort nur leider wenige Rennen gefahren.“ Mit der Rennstrecke von Kindesbeinen an vor der Haustür hat Proczyk dennoch einen unschätzbaren Vorteil, auch wenn der beim ersten Gastspiel des ADAC GT Masters in der Alpenrepublik vermutlich nicht zu einer schnelleren Rundenzeit führt. „Ich bin zu Fuß und mit dem Rad schon mehr Kilometer zur Strecke hochgelaufen und -gefahren, als manch ein Rennfahrer dort je mit dem Auto zurücklegen wird.“ (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: ADAC)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3503</guid> <description><![CDATA[Modellwechsel in der DTM: Ab 2012 setzt Audi in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie auf den A5. Das intern „R17“ genannte Coupé löst den viertürigen A4 DTM ab, mit dem Audi seit 2004 den prestigeträchtigen DTM-Titel viermal gewonnen hat. Der technisch und optisch aufgewertete A5, der in Kürze in den Handel kommt, bildet die Basis für [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280083_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Audi A5 DTM Coupé" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011280083_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Modellwechsel in der DTM: Ab 2012 setzt Audi in der populärsten internationalen Tourenwagen-Rennserie auf den A5. Das intern „R17“ genannte Coupé löst den viertürigen A4 DTM ab, mit dem Audi seit 2004 den prestigeträchtigen DTM-Titel viermal gewonnen hat. Der technisch und optisch aufgewertete A5, der in Kürze in den Handel kommt, bildet die Basis für das neue DTM-Fahrzeug. „Ab 2012 gilt in der DTM ein neues Technisches Reglement“, erklärt Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich. „Mit dem A5 haben wir genau das richtige Modell dafür. Wir sind überzeugt, mit ihm die Erfolgsstory von Audi in der DTM fortsetzen zu können.“<span
id="more-3503"></span></p><p
style="text-align: justify;">Die neuen technischen Vorgaben wurden vom Deutschen Motor Sport Bund (DMSB) und der DTM-Dachorganisation ITR in enger Zusammenarbeit mit den Automobilherstellern erarbeitet und setzen vor allem in Bezug auf die Sicherheit Maßstäbe. „Unsere Ingenieure waren daran beteiligt, die ohnehin schon hohe Sicherheit in der DTM auf das höchstmögliche Niveau zu bringen“, so Dr. Ullrich. „In Le Mans haben wir in diesem Jahr wieder einmal gelernt, dass unser Konzept der Konstruktion von Sicherheitsstrukturen ein sehr guter und richtiger Weg ist. Genau das haben wir versucht, gemeinsam mit den Kollegen von BMW und Mercedes-Benz im Sicherheitskonzept der DTM mit unterzubringen. Dieses neue Prinzip ist ein tolles Beispiel dafür, was möglich ist, wenn Mitarbeiter von drei Premiumherstellern versuchen, ein gemeinsames Ziel zu erreichen: das bestmöglichste, kostengünstigste und sicherste Auto auf die Beine zu stellen – und ein tolles noch dazu.“</p><p
style="text-align: justify;">Der <strong>Audi A5 DTM</strong> verfügt wie alle neuen DTM-Fahrzeuge über ein hochfestes Monocoque aus Kohlefaser, das mit einem Stahlrohrkäfig kombiniert wird. Zusätzlich zur A- und zur C-Säule ist künftig eine B-Säule vor dem Kopf des Fahrers vorgesehen. Die Seitenwände der Fahrzeuge werden in einer Hybridbauweise aus Karbon, Zylon und Rohacell gefertigt und durch Stege strukturell verstärkt. Sie müssen bei einem Seitenaufprall eine etwa viermal höhere statische Last vertragen als bisher. Auch die Vorgaben für die vorderen und hinteren Crashabsorber wurden verschärft. Feuerunfälle gab es zwar bisher in der DTM fast nie, doch auch hier wurde der Sicherheitsstandard weiter angehoben: Bei der neuen Generation von DTM Fahrzeugen ist der Tank ähnlich wie beim in Le Mans siegreichen <strong>Audi R18 TDI</strong> in das Kohlefaser-Monocoque integriert. Damit wird die Feuergefahr bei einem Seitenaufprall noch weiter reduziert. Für Audi ist das neue DTM-Reglement eine konsequente Fortführung der Arbeit der vergangenen drei Jahrzehnte.</p><p
style="text-align: justify;">Der erste Prototyp des A5 DTM wird gerade bei Audi Sport in Ingolstadt aufgebaut. Das Roll-out steht unmittelbar bevor. Der Öffentlichkeit präsentiert wird der neue Audi A5 DTM Mitte September auf der Internationalen Automobilausstellung (IAA) in Frankfurt. Vom erfolgreichen A4 DTM nahezu unverändert übernommen wird der rund <strong>460 PS (340 kW)</strong> starke V8-Motor. Auch das bewährte Sechsganggetriebe kommt weiter zum Einsatz. Charakteristisch für die DTM-Fahrzeuge der Generation 2012 sind ein größerer Heckflügel und eine Reduktion der erlaubten aerodynamischen Anbauteile. Die vom Audi-Design-Team erstellten Konzeptstudien des Audi A5 DTM deuten die Optik des neuen Audi-Renntourenwagens lediglich an. (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: Auto-Reporter.NET)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3474</guid> <description><![CDATA[Das Thema „Downsizing“ ist längst auch in der Königsklasse des Motorsports angekommen. Nach vielen Diskussionen zwischen der FIA, den Teams und den Motorenherstellern ist das zunächst favorisierte Vierzylinder-Triebwerk vom Tisch. Von einer „grünen Formel 1“ zu sprechen, war den Beteiligten dann doch zu viel des Guten. Nun hat man sich auf ein imageträchtiges Motorenkonzept geeinigt, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270084_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="F1-Chef Bernie Ecclestone und Red Bull Teamchef Christian Horner" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011270084_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Das Thema „<strong>Downsizing</strong>“ ist längst auch in der Königsklasse des Motorsports angekommen. Nach vielen Diskussionen zwischen der FIA, den Teams und den Motorenherstellern ist das zunächst favorisierte Vierzylinder-Triebwerk vom Tisch. Von einer „grünen Formel 1“ zu sprechen, war den Beteiligten dann doch zu viel des Guten. Nun hat man sich auf ein imageträchtiges Motorenkonzept geeinigt, das einen V6 mit Turboaufladung und Direkteinspritzung vorsieht – hingegen bleibt der Hubraum von 1,6-Liter bestehen. Nach Beratungen mit den verschiedenen Anteilseigner der Formel 1 und den F1-Motorenherstellern hat der Motorsport-Weltrat nun den V6-Turbo ab der Saison 2014 beschlossen. Dabei kommt es der FIA als oberste Motorsportbehörde beim neuen Motorkonzept besonders auf erhöhte Effizienz an.<span
id="more-3474"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der V6 soll nicht mehr verbrauchen als ein Vierzylinder: „Um die Ingenieure zu Effizienz zu zwingen, beinhaltet der Regelvorschlag eine Begrenzung der Benzin-Durchflussmenge. Als dem Wunsch der Motorenhersteller nun nachgekommen wurde, hat man diesen ursprünglichen Plan nicht angetastet. Die Anforderungen bezüglich Effizienz sind also unverändert“, verkündet die FIA. Neben Leistung, Haltbarkeit und Effizienz ist beim neuen Formel-1-Triebwerk natürlich auch der Motorsound eine wichtiger Faktor, der nicht vernachlässigt werden darf. Ist dies der Grund, das man im Reglement nun die Drehzahlobergrenze von 12.000 auf 15.000 Umdrehungen/Minute erhöht hat. „Nein, denn dieser Parameter wurde angehoben, um den Motorentechniker bezüglich Leistungsmanagement mehr Möglichkeiten zu geben“, erläutert Mitarbeiter der FIA.</p><p
style="text-align: justify;">Durch die neue Motorenbauweise des V6 und der Veränderungen beim Drehzahllimit soll der V6-Turbo zwar anders klingen als der aktuelle V8, „aber immer noch der Formel 1 angemessen sein“, versichert die FIA. Auf den Sound sind die Fan besonders gespannt, denn eine Formel 1 ohne entsprechende Geräuschkulisse ist keine echte Formel 1. Dass die Erhöhung der Drehzahl einen mehr Verbrauch verursacht ist unbegründet, denn als Konsequenz müssen die Ingenieure nun noch intensiver nach Möglichkeiten zu Verringerung der Reibung suchen, um die Effizienz zu erreichen. Die FIA freut sich: „Die Herausforderung wird dadurch noch größer als beim ursprünglichen Plan.“</p><p
style="text-align: justify;">Natürlich hält man auch am Energie-Rückgewinnungssystem ab 2014 fest. Sie hat sich in der Formel 1 bereits etabliert und mit der zusätzlichen Einführung von der Rückgewinnung der Abgasenergie bietet sich ein weiterer effizienter Weg in der F1-Motorentechnologie. Die Königsklasse soll wieder zum Vorreiter beim Thema Turbolader-Technik werden. Dies soll sich auch auf die Entwicklungsarbeit von Motoren für Serienautos auswirken. Die Motorenhersteller wie Ferrari, Mercedes-Benz und Renault sind nicht unglücklich, dass die FIA das neuer Motorenreglement erst ab 2014 einsetzt. „Es ist vernünftig, dass der gefundene Kompromiss vom Motorsport-Weltrat bestätigt worden ist“, sagt Mercedes-Benz Motorsportchef Norbert Haug. Und Stefano Domenicali, Ferrari Teamchef, ergänzt: „Wir haben jetzt die nötige Zeit, uns auf dieses neue Projekt vorzubereiten. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: wmd)</p><div
style="text-align: justify;"></div><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3445</guid> <description><![CDATA[Auch bei seinem dritten Einsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring war der Audi R8 LMS Klassenbester. Der Mittelmotor-Sportwagen der Audi AG gewann zum dritten Mal in Folge die Klasse für GT3-Fahrzeuge und belegte wie im Vorjahr den dritten Platz in der Gesamtwertung. Vor 250.000 Zuschauern beeindruckte auch der Audi TT RS: Als bester Fronttriebler im [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011250092_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Audi R8 LMS" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011250092_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Auch bei seinem dritten Einsatz beim 24-Stunden-Rennen auf dem  Nürburgring war der <strong>Audi R8 LMS</strong> Klassenbester. Der  Mittelmotor-Sportwagen der Audi AG gewann zum dritten Mal in Folge die  Klasse für GT3-Fahrzeuge und belegte wie im Vorjahr den dritten Platz in  der Gesamtwertung. Vor 250.000 Zuschauern beeindruckte auch der Audi TT  RS: Als bester Fronttriebler im 202 Fahrzeuge umfassenden Starterfeld  kam der Entwicklungsträger der quattro GmbH auf Gesamtrang 14 und als  Sieger der Klasse SP 4T ins Ziel. In einem spannenden Finale ging der  Audi R8 LMS (Startnummer 14) des Audi Sport Team Phoenix mit der  Besatzung Marc Basseng/Marcel Fässler/Frank Stippler 43 Minuten vor  Rennende an dem bis dahin in der Klasse führenden Mercedes SLS vorbei,  als dieser mit einem technischen Problem die Box ansteuern musste.  Christopher Haase/Marc Hennerici/Markus Winkelhock (Audi Sport Team  Phoenix) und Mattias Ekström/Timo Scheider/Marco Werner (Audi Sport Team  Abt Sportsline) komplettierten mit den Gesamträngen vier und fünf am  Ende sogar einen Audi-Dreifacherfolg in der GT3-Klasse. <span
id="more-3445"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der Traum vom ersten Gesamtsieg der Marke beim Langstrecken-Klassiker in  der Eifel erfüllte sich indes nicht. Die GT2-Fahrzeuge von Porsche, BMW  und Ferrari waren den GT3-Fahrzeugen bei der 39. Auflage des  24-Stunden-Rennens überlegen. „Es hatte sich schon im Qualifying  angedeutet, dass unser R8 LMS mit der aktuellen Einstufung nicht das  schnellste Auto ist“, erklärte Audi-Motorsportchef Dr. Wolfgang Ullrich.  „Das hat sich im Rennen bestätigt. Zudem ist keines unserer vier  Werksautos völlig frei von Zwischenfällen über die Runden gekommen.“ Der  am Ende bestplatzierte Audi R8 LMS mit der Startnummer „14“ verlor kurz  vor 21 Uhr rund vier Minuten durch einen losen Frontsplitter. Am frühen  Sonntagmorgen wurde der Frontsplitter gewechselt, was einen  zusätzlichen Zeitverlust von 2.50 Minuten bedeutete. Trotzdem konnten  sich Basseng/Fässler/Stippler noch auf Rang drei nach vorn kämpfen.</p><p
style="text-align: justify;">Der zweite Audi R8 LMS des Audi Sport Team Phoenix mit der Startnummer  „15“ hatte in der Anfangsphase eine Berührung, die eine kurze Reparatur  zur Folge hatte. Am Sonntagmorgen verlor Markus Winkelhock Zeit im  Verkehr, weil die Lichthupe nicht mehr funktionierte und er die  langsameren Fahrzeuge nicht auf sich aufmerksam machen konnte. Mit einem  Wechsel des Lenkrads wurde das Problem behoben. Hinter das  Schwesterauto fielen Christopher Haase, Marc Hennerici und Markus  Winkelhock Sonntagmittag am Ende unter anderem deswegen zurück, weil bei  zwei Tankvorgängen Zeit verloren ging. Mattias Ekström, Timo Scheider  und Marco Werner lagen im Audi R8 LMS (Startnummer 16) des Audi Sport  Team Abt Sportsline in der Nacht zeitweise auf dem zweiten Gesamtrang,  ehe Marco Werner um 4:53 Uhr morgens unverschuldet in eine Kollision  verwickelt wurde, bei der die Frontpartie des R8 LMS stark beschädigt  wurde. Die Reparatur dauerte zwar nur fünf Minuten, warf den R8 aber aus  der Spitzengruppe.</p><p
style="text-align: justify;">Der zweite Audi R8 LMS des Audi Sport Team Abt Sportsline (Startnummer  17) verlor bereits zu Beginn der dritten Stunde 20 Minuten, als sich ein  Relais lockerte und die Bordelektronik des R8 LMS lahm legte. Auf den  66. Platz zurückgefallen, hatten sich Christian Abt, Christer Jöns, Luca  Ludwig und Christopher Mies schon wieder auf den achten Gesamtrang nach  vorn gearbeitet, als Luca Ludwig im Streckenabschnitt „Quiddelbacher  Höhe“ um 3:34 Uhr Opfer des einsetzenden Nieselregens wurde und von der  Strecke rutschte. Die Reparatur des beschädigten Hecks kostete 40  Minuten. Von Platz 18 kam die Startnummer „17“ noch bis auf Platz zwölf  nach vorne. Damit sahen alle vier gestarteten Werks-R8 die Zielflagge.  (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: UnitedPictures)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3407</guid> <description><![CDATA[Zwei Wochen nach dem zehnten Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans nimmt Audi den Gesamtsieg bei einem weiteren Langstreckenklassiker ins Visier: Mit insgesamt vier Audi R8 LMS starten die aus der DTM bekannten Audi Sport Teams Abt Sportsline und Phoenix am 25./26. Juni beim 24-Stunden-Rennen auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife. Audi stellt über seine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011250010_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Audi R8 LMS" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011250010_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Zwei Wochen nach dem zehnten Triumph bei den 24 Stunden von Le Mans  nimmt <strong>Audi </strong>den Gesamtsieg bei einem weiteren Langstreckenklassiker ins  Visier: Mit insgesamt vier <strong>Audi R8 LMS</strong> starten die aus der DTM bekannten  Audi Sport Teams <strong>Abt Sportsline</strong> und Phoenix am 25./26. Juni beim  24-Stunden-Rennen auf der berühmten Nürburgring-Nordschleife. Audi  stellt über seine sportliche Tochter quattro GmbH bereits seit 2002 die  offiziellen Fahrzeuge für die populäre Veranstaltung in der Eifel, die  jedes Jahr mehr als 200.000 Zuschauer anlockt. Aber erst einmal schickte  Audi ein Werksaufgebot in die „Grüne Hölle“: 2004 startete Audi mit  zwei umgebauten DTM-Fahrzeugen auf Basis des Abt-Audi TT-R, die auf den  Plätzen vier und acht ins Ziel kamen. <span
id="more-3407"></span></p><p
style="text-align: justify;">2011 nimmt die Mannschaft um Dr. Wolfgang Ullrich einen zweiten Anlauf  mit dem Audi R8 LMS. Der faszinierende GT3-Sportwagen ist der erste  Rennwagen der Marke mit den vier Ringen, der gezielt für den Kundensport  entwickelt wurde und der inzwischen weltweit erfolgreich von  Kundenteams eingesetzt wird. 83 Siege hat der von einem nahezu  serienmäßigen V10-Motor angetriebene R8 LMS bereits erzielt. Auch auf  der mit 25,378 km längsten und schwierigsten Rennstrecke der Welt hat  der R8 LMS seine Qualitäten bereits bewiesen: Zwei Gesamtsiege in der  VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring verbuchte das  Kundenfahrzeug bisher – zuletzt 14 Tage vor dem 24-Stunden-Rennen bei  einem letzten Testeinsatz.</p><p
style="text-align: justify;">Die Bilanz beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring ist ebenfalls  eindrucksvoll: 2009 und 2010 gelang den Teams ABT Sportsline und Phoenix  Racing mit Werksunterstützung aus Ingolstadt und Neckarsulm jeweils der  Sieg in der Klasse SP9 für GT3-Fahrzeuge. 2009 belegten Christian Abt,  Jean-François Hemroulle, Pierre Kaffer und Lucas Luhr beim ersten  Einsatz des R8 LMS bei einem 24-Stunden-Rennen auf Anhieb den zweiten  Platz im Gesamtklassement. Marc Bronzel, Luca Ludwig, Dennis Rostek und  Markus Winkelhock sorgten im vergangenen Jahr mit ihrem dritten  Gesamtrang für Aufsehen.</p><p
style="text-align: justify;">Nun sind die Ziele deutlich höher gesteckt: Gegen stärkste Konkurrenz  mit Fahrzeugen der Marken <strong>BMW, Ferrari, Lamborghini, Mercedes-Benz,  Porsche</strong> und <strong>Volkswagen </strong>möchte sich Audi bei der 39. Auflage des  Langstrecken-Klassikers erstmals als Gesamtsieger in die Siegerliste  eintragen und mit dem Werkseinsatz für den Audi R8 im Allgemeinen und  den Audi R8 LMS im Speziellen vor einer großen Kulisse zu werben. Um  dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, wurde in den vergangenen Monaten  nichts dem Zufall überlassen.</p><p
style="text-align: justify;">Dr. Wolfgang Ullrich, Audi-Motorsportchef, sagt: „Ich gehe davon aus,  dass es am Nürburgring ganz ähnlich eng wird wie in Le Mans. Es können  wohl mindestens fünf verschiedene Fahrzeugtypen um den Gesamtsieg  fahren. Es wird auch am Nürburgring darauf ankommen, eine gute  Kombination aus schnellen Rundenzeiten und kalkulierbarem Risiko zu  finden. Und es wird wie in Le Mans entscheidend sein, die 24 Stunden  ohne ein technisches Problem zu fahren. Sonst wird man nicht um den Sieg  mitreden können. Natürlich werden wir erst während des Rennens sehen,  ob die einzelnen Fahrzeuge gerecht zueinander eingestuft sind.“</p><p
style="text-align: justify;">Der R8 LMS wurde im Hinblick auf den Nordschleifen-Einsatz in  zahlreichen Details verbessert. Neben der reinen Performance lag dabei  das größte Augenmerk auf der Zuverlässigkeit, die bei zwei  30-Stunden-Tests getestet wurde. Dabei nutzte Audi Tests des in Le Mans  siegreichen Audi R18 TDI, um die Dauerläufe zeitgleich zu absolvieren.  Das ist nicht die einzige Parallele zwischen dem Le-Mans-Siegerwagen und  dem R8 LMS: Genau wie in Le Mans rollen die GT3-Sportwagen von Audi in  der Eifel auf Michelin-Reifen. Und genau wie in Le Mans spielt  ultra-Leichtbau, eine Kernkompetenz der Audi AG, auch auf der  Nürburgring-Nordschleife eine wichtige Rolle. Der Audi R8 LMS verfügt  über ein besonders leichtes und stabiles Aluminium-Chassis in  Audi-Space-Frame-Bauweise (ASF) und eine teilweise aus Karbon gefertigte  Karosserie.</p><p
style="text-align: justify;">Der Fahrerkader, den Audi beim 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring  aufbietet, könnte hochkarätiger kaum sein. DTM-Stars wie Mattias Ekström  und Timo Scheider lösen sich mit Le-Mans-Siegern wie Marcel Fässler und  Marco Werner und ausgewiesenen Nordschleifen-Spezialisten wie Marc  Basseng oder Frank Stippler ab. Auf den Start verzichten wird Mike  Rockenfeller, der sich noch von den Folgen seines schweren Unfalls bei  den 24 Stunden von Le Mans erholt. Rockenfeller wird seinen  Markenkollegen zuhause vor dem Fernseher die Daumen drücken.  (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: Auto-Reporter.NET)</p><hr
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