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	<title>Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog &#187; Fahrberichte</title>
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	<description>Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten</description>
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		<title>Kurz getestet: Mercedes R 350 BlueTEC</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 07:09:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Mercedes R 350 BlueTEC]]></category>
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		<description><![CDATA[Mercedes-Benz schickt die neue Generation der R-Klasse im September 2010 an den Start. Vier Jahre nach der Markteinführung bekam das Multitalent, das neben dem M- und GL-Klasse im US-Werk in Alabama gebaut wird, eine frische Optik und neue Technik. In Deutschland übernimmt die R-Klasse eher die Aufgabe eines Mauerblümchens, dagegen ist sie in China ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320083_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Mercedes R 350 BlueTEC" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320083_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>Mercedes-Benz</strong> schickt die neue Generation der R-Klasse im September 2010  an den Start. Vier Jahre nach der Markteinführung bekam das  Multitalent, das neben dem M- und GL-Klasse im US-Werk in Alabama gebaut  wird, eine frische Optik und neue Technik. In Deutschland übernimmt die  R-Klasse eher die Aufgabe eines Mauerblümchens, dagegen ist sie in  China ein echter Verkaufsschlager. Die gelungene Mischung aus Limousine,  Kombi und SUV wird hierzulande einfach unterschätzt. Je nach  Motorisierung gibt es die R-Klasse mit kurzem (2,98 Meter) oder langem  Radstand (3,21 Meter) sowie mit und ohne Allradantrieb (4MATIC). Die  Preise starten bei 50.099 Euro. <span id="more-2025"></span><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Design und Funktion:</strong> Die neue Generation der R-Klasse  sieht jetzt wesentlich harmonischer aus und wirkt wie aus einem Guss.  Der komplett überarbeitete Vorderwagen mit neu gestalteter Motorhaube,  Kotflügeln, Kühlergrill und Kühlermaske, Scheinwerfern und Stoßfängern  lässt die R-Klasse gegenüber dem Vorgänger dynamischer erscheinen. Die  empfehlenswerten Xenon-Scheinwerfer mit LED-Tagfahrlicht kosten  allerdings knapp 1.700 Euro Aufpreis. Der Heckbereich mit neuer  Stoßfängerverkleidung, geänderten Heckleuchten und integrierten  Endrohrblenden wurde nur behutsam überarbeitet. Der gefahrene <strong>Mercedes R 350  BlueTEC</strong> (60.809 Euro) ist stets mit langem Radstand und Allradantrieb  ausgerüstet. Dies ist auch gut so, erhöht das größere Raumangebot das  nutzbare Einsatzgebiet und die Allradtechnik die Fahrsicherheit. Der  lange Radstand bietet mit 3,21 Metern wahrlich einen fürstlichen  Innenraum, der die R-Klasse zum Siebensitzer macht. Neben den  herausragenden Merkmalen Raumfunktionalität und Komfort ist der R 350  BlueTEC 4MATIC mit einer Länge von 5,15 Metern ein sehr stattliches  Auto. Weil die Übersichtlichkeit der mächtigen Karosserie nicht  besonders gut ist, sollte die Parktronic (869 Euro) geordert werden. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technik und Fahren:</strong> Neben dem R 300 CDI (190 PS/140 kW)  und dem neuen R 350 CDI (265 PS/195 kW) gibt es mit dem R 350 BlueTEC  einen dritten Dieselmotor, dessen 3,0-Liter V6-Diesel 211 PS/155 kW  leistet und der einzige Turbodiesel-Direkteinspritzer mit  AdBlue-Abgasreinigung ist. Neben dem wirtschaftlichen Verbrauch (8,5  Liter/100 km Werksangabe) überzeugt diese R-Klasse mit Emissionen, die  auf dem niedrigen Niveau eines vergleichbaren Benziners liegen. Damit  erfüllt der R 350 BlueTEC 4MATIC bereits heute die für 2014 vorgesehenen  Abgaswerte nach EU-6-Norm. Der Aufpreis für den BlueTEC beträgt 1.660  Euro. Die Leistung dieser „sauberen“ R-Klasse überzeugt: Bei einem  maximalen Drehmoment von 540 Nm ab 1600 Umdrehungen/Minute und einer  Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h braucht man sich nicht in Verzicht zu  üben. Der Verbrauch von durchschnittlich zehn Litern ist für ein Auto  dieses Kalibers sehr akzeptabel. Grundsätzlich ist die R-Klasse mit dem  Automatikgetriebe 7G-TRONIC der neuesten Generation ausgestattet. Der  siebenstufige Getriebeautomat arbeitet unauffällig und unterstreicht im  Verein mit dem 1.416 teuren Airmatic-Paket (Luftfederung,  Niveauregulierung, adaptives Dämpfungssystem) den angenehmen Fahrkomfort  in der R-Klasse. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Wer viel Platz bevorzugt, ordentlichen  Fahrkomfort schätzt und mit einer geräumigen, effizienten Reiselimousine  unterwegs sein möchte, der ist im Mercedes R 350 BlueTEC 4MATIC gut  aufgehoben. Dies ist kein preiswertes Vergnügen, so lässt sich der  Basispreis des R 350 BlueTEC mit Hilfe der umfangreichen Liste an  Sonderausstattungen spielend in die Höhe treiben.  (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: UnitedPictures)</p>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht Ford Focus Turnier Econetic</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 09:06:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[ford]]></category>
		<category><![CDATA[Ford Focus Turnier Econetic]]></category>

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		<description><![CDATA[„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“, lässt Johann Wolfgang Goethe seinen Faust sagen. Ähnlich reagieren Neuwagen-Interessenten gegenüber Werbebotschaften der Automobilhersteller, weil sie auch Zweifel wecken. Bei Ford heißt es: „Feel the difference“. Die selbstbewusste Aufforderung soll neugierig machen. Mehr oder weniger tut sie das auch, vor allem angesichts des Versprechens, mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320071_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Ford Focus Turnier Econetic Front" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320071_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>„Die Botschaft hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube“, lässt Johann  Wolfgang Goethe seinen Faust sagen. Ähnlich reagieren  Neuwagen-Interessenten gegenüber Werbebotschaften der  Automobilhersteller, weil sie auch Zweifel wecken. Bei <strong>Ford </strong>heißt es:  „Feel the difference“. Die selbstbewusste Aufforderung soll neugierig  machen. Mehr oder weniger tut sie das auch, vor allem angesichts des  Versprechens, mit der Econetic-Variante eines <strong>Ford Focus Turnier</strong> 1.6  TDCi, immerhin ein 1,4 Tonnen wiegender Kombi, im Schnitt mit nur vier  Liter Diesel auszukommen. Naheliegende Frage: Wie macht das Ford? – Eine Art Bekennerschreiben  offenbart den Hintergrund der verblüffenden Sparsamkeit, nennt ihre  wesentlichen Elemente: „Feinkalibrierung des Motormanagements,  optimierte Getriebeübersetzung, elektrohydraulische Servolenkung,  Energierückgewinnung durchs Bremssystem, spezielles Getriebeöl,  verbesserte Aerodynamik durch ein tiefergelegtes Sportfahrwerk  beispielsweise und reduzierter Rollwiderstand durch 15-Zoll-Stahlräder  mit Leichtlaufreifen.“<span id="more-2016"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Die ECO-Mode-Schaltempfehlung (kleine, ziemlich unauffällige Pfeile im  Drehzahlmesser) ist als Hinweis zu verstehen, dass es nicht allein  technische Einzelmaßnahmen am Fahrzeug fertigbringen, den  Kraftstoffverbrauch zu reduzieren. „Feel the difference“ ist keine  Zauberformel, die in Sachen Kraftstoffverbrauch ohne fahrerisches Zutun  Wunder vollbringt. Erst bei der Paarung der speziellen Spartechnik mit  einem ökonomischen Fahrstill stellt sich die von Ford versprochene  Sparsamkeit à la Econetic ein.</p>
<p style="text-align: justify;">Leere Verbrauchsversprechungen macht Ford nicht. Mit einem Focus Turnier  1.6 TDCi Econetic lässt sich tatsächlich unangestrengt eine 4 vor dem  Komma erreichen, ohne dass sich der Fahrer den Vorwurf anhaltender  Schlafmützigkeit einhandelte. Beim Testwagen stellte sich auf einer  Fahrt mit hohem Autobahnanteil ohne Tempolimit und <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320071_0003.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignright" title="Ford Focus Turnier Econetic Seitenansicht" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320071_0003.jpg" alt="" width="250" /></a>dementsprechend  zügiger Fahrweise um 150 km/h ein Verbrauch von lediglich 6,4 Litern auf  100 Kilometern ein. Ein Computerfehler? – Um sicher zu gehen, wurden  Tage danach zu Zeiten einer nur spärlich frequentierten dreispurigen  Autobahn noch zwei Tests über jeweils zehn, fünfzehn Kilometer gemacht.  Bei konstantem (!) Tempo 125 wies der Bordcomputer einen Verbrauch von  nur 4,4 l/100 km aus, und 150 km/h Dauertempo ergaben ein  Verbrauchsmittel von 6,3 l/100 km. Es kam noch besser: Nach  anderthalbstündiger Fahrt über gut ausgebaute Landsstraßen, durchaus  reichlich gespickt mit Ortsdurchfahrten, schien sich auf dem Display  eine beeindruckende Verbrauchsangabe einzubrennen: 4,1 l/100 km! Und das  war nicht das Ergebnis einer Bummelfahrt. Zulässige 80 oder 100 km/h  waren stets ausgenutzt worden. Einige Male tauchte unterwegs auf dem  Display gar eine 3 vor dem Komma auf. Econetic in praxisnahen Zahlen!  Anmerkung für Tugendwächter an der CO2-Front: Vier Liter pro 100  Kilometer bedeuten einen CO2-Ausstoß von 104 Gramm pro Kilometer.  Dahinter gehören also zwei Ausrufezeichen! Übrigens: Verfügt ein Focus Econetic über ein Start-Stopp-System,  verhilft ihm das sogar zu „99 g CO2/km“. Das System gibt es in  Verbindung mit der Frontscheibe „Solar Reflect“ und der  2-Zonen-Klimaautomatik.</p>
<p style="text-align: justify;">Natürlich erwirbt kaum jemand ein Auto allein in der Erwartung, dass  dessen Triebwerk beeindruckend enthaltsam ist. Selbst bei verklärtem  Blick auf die beispielhafte Sparsamkeit eines Focus Turnier Econetic  lebt der Kaufentschluss auch vom Auftritt des Kombis, von dessen  Zweckmäßigkeit und vom Ambiente des Innenraums. Dass auch diesen Ford  das „Kinetic-Design“ der Marke als „wegweisende Formensprache“ (Ford)  prägt, ist von vornherein ein Plus. Es beschert einen hübsch gestreckten  Kombi mit langem Radstand und sportlichen Konturen. Warum aber wirbt  der Testwagen für die Econetic-Vorzüge ausgerechnet im leidenschaftlosen  Farbton „Avalon-Grau“? – Die bei Focus-Käufern offenbar ungeliebte  Farbe entfällt, vermerkt ein Focus-Prospekt, „voraussichtlich ab  Frühjahr 2010“.</p>
<p style="text-align: justify;">Richtig Farbe bekennt ein <strong>Focus Turnier Econetic</strong> aber ohnehin in erster  Linie mit seinen Charaktereigenschaften und <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320071_0009.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Ford Eco Mode" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010320071_0009.jpg" alt="" width="250" /></a>seiner Ausstattung. Rasch  vermittelt das Sportfahrwerk den Eindruck, dass es offensichtlich mit  jeder Art Straße zurechtkommt. Buckel und Dellen – kein Problem. Das  „Kurvenkratzen“ überlässt man gern strafferen Federungen. Vielleicht  wünschte sich der eine oder andere die Polsterung der Sitzflächen  weniger nachgiebig. Geräumig geht es zu im Focus Turnier. Fürs Auge wird allerdings wenig  Bewegendes geboten. Dennoch: Als Kombi macht er viel her, hinter der  40:60 geteilten Rücksitzbank präsentiert er stattlichen Gepäckraum von  einem Meter Tiefe, der sich bei weggeklappten Rücksitzlehnen und  -sitzflächen (!) üppig erweitern lässt. Die Heckklappe gibt eine breite  Ladeluke frei, die unten 1,15 Meter und oben 94 Zentimeter misst. Eine  Ladekante nur 60 Zentimeter über dem Boden ist bei gewichtigem  Transportgut immer willkommen.</p>
<p style="text-align: justify;">Unter der Bodenplatte des Gepäckraums bleibt neben Wagenheber und  Reifenreparaturset noch Platz für diverse Kleinigkeiten, die bei Reisen  gewöhnlich mit an Bord müssen. Selbstverständlich finden sich zahlreiche  Ablagen, zwei Flaschenhalter in der Mittelkonsole, mit leichtem  Zuggriff für die Insassen.</p>
<p style="text-align: justify;">Es wäre kein Focus Turnier Econetic, machte dessen Bordcomputer neben  allgemein üblichen Informationen, etwa zum momentanen und  durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch, keine spezielle  „Ford-Eco-Mode“-Ansage. Dem Interessierten zeigen „gefüllte“  Blütenblätter einer Blume an, ob er mit Weitsicht fuhr und sich sowohl  bei Wahl der Geschwindigkeit als auch der Getriebegänge ganz „Eco“  verhielt. Der ausgewiesene erreichte Durchschnittsverbrauch setzt einem  erfolgreichen Bemühen dann gewissermaßen die Krone auf.</p>
<p style="text-align: justify;">Generell vorbereitet ist ein Focus Econetic fürs Freisprechen mit dem  Mobiltelefon (samt Bluetooth-Schnittstelle und Sprachsteuerung.)  Einstellbare Lenksäule, elektrisch einstell- und beheizbare Außenspiegel  mit integrierten Blinkleuchtenden, Zentralverriegelung samt  Fernbedienung und Blinksystem mit Tippfunktion sind ebenfalls  serienmäßige Beigaben, selbstverständlich auch ESP und Fords Intelligent  Protection System (IPS), u.a. mit Front-, Seiten- und  Kopf-Schulterairbags. Dass der Innenraum des Focus Turnier den  Allergietest bestanden hat, liest man auf der Heckscheibe.</p>
<p style="text-align: justify;">Ausstattungspakete, die den serienmäßigen Komfort noch steigern, sind  auch für die Econetic-Variante zu haben. Innen- und Außenausstattung  können eine vielseitige individuelle Komplettierung erfahren. Neben der  Geschwindigkeitsregelanlage (mit griffgünstigen Tasten am Lenkrad)  inklusive Lederlenkrad im 4-Speichen-Design lassen sich beispielsweise  Bi-Xenon-Scheinwerfer samt Scheinwerferreinigungsanlage und dynamischer  Leuchtweitenregelung ordern oder auch ein elektrisches Schiebe-/Hubdach  aus getöntem Sicherheitsglas. Im Testwagen war ein DVD-Navigationssystem  mit großem 7-Zoll-Farbdisplay (Touchscreen) installiert. Über das  Audiosystem mit hochwertigen Lautsprechern von Pioneer lassen sich iPod  und MP3-Player anschließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Fahrer und Beifahrer sitzen auf Sportsitzen. Der Fahrersitz ist auch in  der Höhe verstellbar. Es gibt eine elektro-hydraulische Servolenkung,  die die Lenkunterstützung geschwindigkeitsabhängig variiert, bei hohem  Fahrtempo reduziert, bei niedrigem verstärkt. Die Multi-Link-Hinterachse  macht möglich, die Räder einzeln aufzuhängen. Auch das dient der  Fahrstabilität und dem Fahrkomfort des Autos. Beeindruckend schnell sein  kann ein Ford Turnier Econetic auch. Und selbst dabei recht sparsam  bleiben. Dass ihn Insassen noch bei hohem Tempo als angenehm leise  empfinden, ist ein Kompliment, das jeder Diesel gern für sich in  Anspruch nehmen würde. (Auto-Reporter.NET/Wolfram Riedel/Foto: S. Riedel)</p>
<p><strong>Daten: Ford Focus Turnier 1.6 Duratorq TDCi Econetic</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> Länge x Breite x Höhe (Meter): 4,49 x 2.02 x 1,50</li>
<li> Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylinder, Turbo-Diesel, 1.560 ccm</li>
<li> Max. Leistung: 80 kW/109 PS</li>
<li> Max. Drehmoment: 240 Nm</li>
<li> Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert) 4,0 /100 km</li>
<li> CO2-Emission: 104 g/km</li>
<li> Höchstgeschwindigkeit: 191 km/h</li>
<li> Beschleunigung 0–100 km/h: 11,1 s</li>
<li> Leergewicht/zul. Gesamtgewicht: 1.391/1.880 kg</li>
<li> Gepäckraumvolumen: minimal 475, maximal 1.525 Liter</li>
<li> Preis (Testwagen): ab 22.300 Euro</li>
</ul>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht Audi S5 Sportback</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi A5 Sportback]]></category>
		<category><![CDATA[Audi S5 Sportback]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Kürzel „S“ gibt bei Audi den sportlicher Hinweis auf die jeweilige Modellreihe – dies hat schon Tradition. Klar, dass auch der beliebte Audi A5 Sportback eine S-Version bekam. Der neue Audi S5 Sportback (58.400 Euro), der vom 3,0-Liter V6 Kompressor mit 333 PS (245 kW) angetrieben wird, rundet die Palette ab. Die Kraft wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310025_0004.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Audi S5 Sportback" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310025_0004.jpg" alt="" width="250" /></a>Das Kürzel „S“ gibt bei Audi den sportlicher Hinweis auf die jeweilige  Modellreihe – dies hat schon Tradition. Klar, dass auch der beliebte <strong>Audi A5  Sportback</strong> eine S-Version bekam. Der neue <strong>Audi S5 Sportback</strong> (58.400 Euro), der  vom 3,0-Liter V6 Kompressor mit 333 PS (245 kW) angetrieben wird,  rundet die Palette ab. Die Kraft wird über das moderne  Doppelkupplungsgetriebe 7-Gang S-tronic und dem serienmäßigen  Allradantrieb quattro auf die Straße übertragen. Ist das viertürige  Coupé eine interessante Alternative zum zweitürigen S5 Coupé? Der  Unterschied: Im Vergleich zum S5 Sportback wird das S5 Coupé (61.050  Euro) noch vom 4,2-Liter V8-Direkteinspritzer mit 354 PS (260 kW) über  die Sechsgang Tiptronic (Wandler-Automatik) befeuert. <span id="more-1988"></span><strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Design und Funktion:</strong> Die Karosserieform des S5  Sportback wirkt nicht nur wie aus einem Guss, sie ist es auch. Die  Proportionen des 4,71 Meter langen viertürigen Coupés mit ihren  fließenden Linien stimmen. „S“ bedeutet nicht gleich Spoilerwerk – nur  gut, dass sich der S5 Sportback nur in feinen Details vom A5 Sportback  unterscheidet. Die große Heckklappe erleichtert das Be- und Entladen von  sperrigen Gegenständen. Durch das Umklappen der Rücksitzlehnen lässt  sich das Volumen von 480 Liter variabel erweitern. Praktisch, auch wenn  der Sportback kein Avant (Kombi) ist, so lässt sich manches  Transportproblem wesentlich einfacher lösen als es je bei einem  zweitürigen Coupé machbar wäre. Bei einem Radstand von 2,81 Meter sitzt  man im Fond ordentlich, durch die schmalen Seitenfenster und die tiefe  Sitzposition fühlt man sich gut aufgehoben. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technik und Fahren:</strong> Mit dem neuen 3,0-Liter  Sechszylinder samt Kompressor-Aufladung ist der S5 Sportback gut  motorisiert, der Wunsch nach einem V8 kommt nicht auf. Die 333 PS  vermitteln dem Fahrer jene Agilität, die man sich <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310025_0003.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignright" title="Fahrbericht Audi S5 Sportback" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010310025_0003.jpg" alt="" width="250" /></a>von diesem  sportbetonten Audi wünscht. Der mechanisch angetriebene Kompressor  besorgt die Aufladung, sitzt im 90 Grad-V der Zylinderbänke und baut bis  zu 0,8 bar Druck auf. Leistungsmangel kommt hier nicht auf, das  Drehmoment von 440 Nm steht zwischen 2.900 und 5.300 Umdrehungen/Minute  konstant zur Verfügung. Dabei harmoniert das Doppelkupplungsgetriebe  sehr gut mit dem V6-Kompressor, das für den mächtigen Schub mit  verantwortlich ist. Die Höchstgeschwindigkeit wird bei 250 km/h  elektronisch abgeriegelt. Für eine optimale Traktion sorgt der  hauseigene quattro-Antrieb, das sportlich abgestimmte Fahrwerk  vermittelt keine übertriebene Härte. Empfehlenswert ist die Bestellung  die „Audi drive select“ (300 Euro), mit dem man unterschiedliche  Einstellung – wie die Fahrwerksabstimmung – manuell selbst bestimmen  kann. Voraussetzung ist, dass das Sportdifferenzial (950 Euro), das  elektronisch die Antriebskräfte variabel zwischen den Hinterrädern  verteilt, bestellt wird. <strong></strong></p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Der S5 Sportback ist das bessere Coupé, nicht  nur wegen des Raumangebots, auch aus technischer Sicht. Der  V6-Kompressor ist sparsamer (9,7 Liter/100 km) als der V8 im S5 Coupé  und vermittelt ein agileres Handling – das trendbewusste Downsizing hat  seine Wirkung nicht verfehlt. Zwei Zylinder weniger und ein kleinerer  Hubraum bedeutet keinesfalls weniger Fahrspaß. (Auto-Reporter.NET/Peter  Hartmann/Foto: Auto-Reporter.NET)</p>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Fahrbericht Daihatsu Copen: Der Bonsai-Roadster</title>
		<link>http://www.tuningblog.net/2010/fahrbericht-daihatsu-copen-der-bonsai-roadster.html</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 13:32:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Daihatsu]]></category>
		<category><![CDATA[Daihatsu Copen]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit jeher gibt es Miniaturen, die ihre Liebhaber finden. Ungewöhnlicher Maßstab und erstaunliche Präzision solcher Nachbildungen wecken Sammlerleidenschaft. Voller Hingabe wird überall auf der Welt auch Jagd auf originalgetreure Automodelle en miniature gemacht. Die Brücke zum „richtigen“ Auto scheinen heutzutage funkgesteuerte Spielgeräte schlagen zu wollen. Sie können inzwischen fast alles, nur eben erlauben sie nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010270072_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Daihatsu Copen" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010270072_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>Seit jeher gibt es Miniaturen, die ihre Liebhaber finden. Ungewöhnlicher  Maßstab und erstaunliche Präzision solcher Nachbildungen wecken  Sammlerleidenschaft. Voller Hingabe wird überall auf der Welt auch Jagd  auf originalgetreure Automodelle en miniature gemacht. Die Brücke zum  „richtigen“ Auto scheinen heutzutage funkgesteuerte Spielgeräte schlagen  zu wollen. Sie können inzwischen fast alles, nur eben erlauben sie  nicht, dass jemand einsteigt und sich hinters Lenkrad setzt. Es gibt  eine Alternative: Der kleinste Roadster der Welt, „Copen“ getauft, den <strong> Daihatsu </strong>im japanischen Stammwerk Osaka baut, erfüllt diese Wünsche. Der  Winzling ist aus gutem Grund kein Massenprodukt. Er entsteht in  Kleinserienmanufaktur.<span id="more-1881"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Dem automobilen Bonsai lässt sich allerdings vorhalten, dass er zunächst  jedermann zum Einsteigen auffordert, Großgewachsenen ab etwa 1,80  Metern dann aber einen Korb gibt. Denn bei Absegnung der Innenraumhöhe  des <strong> Daihatsu </strong><strong>Copen </strong>saßen offensichtlich Japaner Probe. Auch das Versenken des  Alu-Hardtops, auf Tastendruck hydraulisch-elektrisch in zwanzig Sekunden  erledigt, wird in solchem Falle nicht zur Rettung. Open-Air-Genuss  haben sich Großgewachsene <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010270072_0005.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignright" title="Daihatsu Copen: Der Bonsai-Roadster" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010270072_0005.jpg" alt="" width="250" /></a>gleichfalls zu versagen, ragte deren Kopf doch  mehr oder weniger über die obere Frontscheibenkante. Die Sitzhöhe lässt  sich leider nicht korrigieren.</p>
<p style="text-align: justify;">Damit aber hat es sich auch schon mit der Kritik am Auto. Den  vermeintlichen weiteren Nachteil, offen nur bei so gut wie leerem  Kofferraum fahren zu können, weil das abgesenkte Dach diesen Platz  beansprucht, teilt der Copen prinzipiell mit den Wettbewerbern ähnlichen  Konzepts. Daihatsus Winzling lässt von 210 Liter Kofferraum lediglich  18 Liter Volumen übrig. Bei einem Roadster en miniature ist nun mal  nicht mehr drin.</p>
<p style="text-align: justify;">Der schwungvolle Namenzug „Copen“ am Heck unterstreicht die durchgängig  rundliche, aber durchaus sympathische Linienführung der Karosserie. Mit  und ohne Dach ist das Auto eine hübsche, mancher sagt treffend niedliche  Erscheinung, nach der sich Passanten umdrehen. Niemand wird erwarten,  in einem so knapp geschnittenen Roadster lässig lümmelnd Platz nehmen zu  können. Doch quälende Enge peinigt Fahrer und Beifahrer nicht. Man  sitzt schließlich in einem Sportwagen. Die beiden körpergerecht  konturierten Sportsitze verdienen sogar besonderes Lob. Sie sind  überzeugend landstreckentauglich.</p>
<p style="text-align: justify;">Aufkommendes Bonsai-Gefühl, der Kleinheit des Gefährts geschuldet,  verliert sich spätestens im Fahrtwind, wenn der Open-Air-Genuss als das  vor allem geschätzte Plus des Konzepts zum Zuge kommt. Knappe  Fahrzeuglänge (3,39 m), langer Radstand (2,22 m) und geringes  Leergewicht (850 kg) erweisen sich als passende Zutaten für den  1,3-Liter-Vierzylinder (mit variabler Ventilsteuerung DVVT), dessen 64  kW/87 PS von vornherein ja nicht gerade brachiale Gewalt androhen. In  Fahrt dann überrascht, wie willig der Treibsatz doch am Gas hängt. Schon  ab Tempo 55 geht&#8217;s im „großen“ Gang zügig voran. Leichtgewichtigkeit  zahlt sich eben aus. Bei gelassenem Cruisen lernt man die Laufruhe des  <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010270072_0009.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Daihatsu Copen Kofferraum" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010270072_0009.jpg" alt="" width="250" /></a>Vierzylinders schätzen. Erwarteten Spaß macht aber eben auch Sprinten  mit diesem agilen Mini-Roadster. Anteil daran haben nicht zuletzt die  sich leicht und knackig schalten lassenden fünf Gänge.</p>
<p style="text-align: justify;">Das maximale Drehmoment des Motors (120 Nm) bringen erst 4.400  Kurbelwellenumdrehungen pro Minute zustande. Um Daihatsus Versprechen  einzulösen und in 9,5 Sekunden auf Tempo 100 zu kommen, ist für  reichlich Schub über raschen Drehzahlaufbau zu sorgen. Bei 180 km/h ist  mit dem Tempomachen Schluss.</p>
<p style="text-align: justify;">Daihatsus Roadster-Flottchen scheint in Landschaften mit kurvenreichen  Straßen hineingeboren worden zu sein. In einer Art Katze-und-Maus-Spiel  zwischen Kurve, Kehre und Copen wird automobile Fortbewegung zum  Erlebnis. Entgegenkommt dem anhaltenden Vorwärtsdrang mit raschen  Richtungswechseln die geschwindigkeitsabhängige Servolenkung, vor allem  aber das sehr straff ausgelegte Sportfahrwerk (Magna Steyr) des  Fronttrieblers. Die Stabilisatoren vorn und hinten erweisen sich als  wirksam. Sie dämpfen die Seitenneigung. Die Bodenfreiheit beträgt  übrigens ganze 105 Millimeter.</p>
<p style="text-align: justify;">Der „Unterbau“ allerdings verlangt durchgängig glatte, manierliche  Fahrbahndecken. Buckel und Wellen, kantige Absätze gar, werden so  verarbeitet, dass bei den Insassen glatt der Verdacht aufkommen könnte,  das Auto habe überhaupt keine Federung. Jede markante Unebenheit, die  unter die Räder kommt und die Karosserie erschüttert, weckt  bedauerlicherweise Rassel- und Klappergeräusche, die zum genüsslichen  offenen Dahingleiten natürlich nicht passen wollen. Über solch  ärgerliche Momente muss einfach die Hoffnung hinweghelfen, dass auch die  schlechteste Straße ein Ende hat. Übrigens entschied sich Daihatsu beim  Copen für die Paarung von vorderen innen belüfteten Scheibenbremsen und  hinteren Trommelbremsen. Im Testbetrieb gab es keine Situation, die den  Gedanken an vier Scheibenbremsen aufkommen ließen.</p>
<p style="text-align: justify;">Festzuhalten gilt auch, dass der kleine freche japanische Roadster mit  allem ausgestattet ist, was Open-Air-Genuss ebenso garantiert wie  einladende Wintertauglichkeit als da sind „Knopfdruck“-Hardtop,  Klimaanlage, Sitzheizung, Nebelscheinwerfer. Sicher, es gibt viele  verführerische Roadster größeren Kalibers, einen kleineren als Daihatsus  Copen aber eben nicht. Das allein mag für die überschaubare Gemeinde  der Copen-Besitzer in Deutschland der Grund gewesen sein, sich auf einen  Bonsai-Roadster einzulassen. Man kann sie verstehen.  (auto-reporter.net/Wolfram Riedel/Foto: S.Riedel)</p>
<p><strong>Technische Daten: Daihatsu Copen</strong></p>
<ul style="text-align: justify;">
<li> Länge x Breite x Höhe (Meter): 3,40 x 1,48 x 1,25</li>
<li>Motor (Bauart, Hubraum): DVVT Vierzylinder, 1.298 ccm</li>
<li>Max. Leistung: 64 kW/87 PS</li>
<li>Max. Drehmoment: 120 Nm ab 4.400 U/min</li>
<li>Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert) 6 l/100 km</li>
<li>CO2-Emission: 140 g/km</li>
<li>Höchstgeschwindigkeit: 180 km/h</li>
<li>Leergewicht/zul. Gesamtgewicht: 850 kg/1.615/2.170 kg</li>
<li>Gepäckraumvolumen: 210 Liter (18 Liter bei versenktem Hardtop)</li>
<li>Grundpreis („Leder beige“): 19.140 Euro</li>
</ul>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht VW Passat CC 1.8 TSI Sportline</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 14:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Passat-Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[Volkswagen]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[VW Passat CC]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Jahrzehnten ist der Passat als Limousine und erst recht in der Kombiversion Variant ein Volkswagen-Renner. Die riesige Fan-Gemeinde dieses Autos rechnete womöglich nicht mehr damit, dass eines Tages ein Coupé die Passat-Familie vergrößern würde. Zu lange wurde vergeblich darauf gewartet. Doch dann, im Frühjahr 2008, gab es auf dem Genfer Autosalon zur allgemeinen Überraschung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010210102_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="VW Passat CC 1.8 TSI" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010210102_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Seit Jahrzehnten ist der Passat als Limousine und erst recht in der  Kombiversion Variant ein <strong>Volkswagen</strong>-Renner. Die riesige Fan-Gemeinde  dieses Autos rechnete womöglich nicht mehr damit, dass eines Tages ein  Coupé die Passat-Familie vergrößern würde. Zu lange wurde vergeblich  darauf gewartet. Doch dann, im Frühjahr 2008, gab es auf dem Genfer  Autosalon zur allgemeinen Überraschung nicht nur die Neuinterpretation  der VW-Legende Scirocco, sondern auch eine aufsehenerregende  Weltpremiere: VW präsentierte ein viertüriges (!) <strong>Passat-Coupé</strong>.  Beschrieben wurde es als eine „kompromisslose Kombination aus  Sportwagendynamik und Limousinenkomfort“. Der Passat CC (Comfort Coupé)  verkörpere „eine neue Automobilgeneration, die ihresgleichen sucht“,  hieß es weiter.<span id="more-1705"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Solches Urteil mag für überzogen halten, wer dieses Auto nicht aus  eigenem Erleben kennt. Mehrtägige Bekanntschaft mit einem Passat CC 1.8  TSI lässt die Überzeugung reifen, dass Volkswagen in der Tat etwas auf  die Räder stellte, das automobiler Genusssucht überzeugend Brücken baut.  Schon beim bloßen Platznehmen in diesem Auto stellen sich Vergnügen und  Wohlgefühl ein. Wo man auch hinsieht – es ist Anspruchvolles zu  entdecken, Komfort zu spüren.</p>
<p style="text-align: justify;">Schnüren lassen kann der CC-Käufer obendrauf noch ein üppiges  Verwöhnpaket nach seinen persönlichen Wünschen, wenn er bereits ist, für  den Kick ein paar Scheine mehr lockerzumachen. Naheliegendes Motto:  Wenn schon – denn schon! Wie am Testwagenpreis zu erkennen, kann ein 1.8  TSI durch Sonderausstattungen nahezu 49.000 Euro wert werden. Anteil am  Preisaufschlag haben vor allem sechs Positionen:  7-Gang-Doppelkupplungsgetriebe (DSG), RNS 510 <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010210102_0007.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignright" title="VW Passat CC 1.8 TSI Sportline" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010210102_0007.jpg" alt="" width="250" /></a>Dynaudio Sound (10  Lautsprecher – ein wirklich unvergleichliches Klangerlebnis!),  Navigationssystem, adaptive Fahrwerkregelung DCC, automatische  Distanzregelung ACC mit Fahrzeugstopp-Funktion und Front-Assist  (Umfeldbeobachtung), Xenonscheinwerfer mit Kurvenlicht und Tagfahrlicht,  Lederausstattung.</p>
<p style="text-align: justify;">Den Kaufpreis bestimmen drei zur Wahl stehende Benziner und drei  TDI-Angebote mit. Einstiegsmotorisierung: 118 kW/160 PS. Die CC-Krönung  verkörpern diese Daten: <strong>V6 4Motion, 220 kW/300 PS</strong>. Audis neue  Dieseltriebwerke bewegen sich im Leistungsbereich zwischen 103 kW/140 PS  und 125 kW/170 PS.</p>
<p style="text-align: justify;">Zu den nachhaltigsten Eindrücken, die der Testwagen vermittelte, gehören  ohne Frage das attraktive Außendesign des CC und das überaus  anspruchsvolle, stilvolle Ambiente, das den Innenraum prägt. Exakt  verarbeitete Materialien; die auch „etwas fürs Auge“ sind, bestimmen den  gediegenen Eindruck maßgeblich mit. Und dann die wohltuende Ruhe im  Auto! Das Auto legt es in jeder Beziehung auf Verwöhnung an, die  natürlich auch von aufpreispflichtigen Sonderausstattungen ausgeht. Da  ist beispielsweise die adaptive Fahrwerksregelung DCC. Mit einfachem  Tastendruck lässt sich das Federungs- und Dämpfungsverhalten zwischen  „komfortabel“ und „sportlich straff“ wählen und dem Temperament des  Fahrers oder den momentanen Fahrbahngegebenheiten anpassen. Zu  temporeicher Fortbewegung passt die Sportstufe grundsätzlich besser.</p>
<p style="text-align: justify;">Ein siebengängiges Doppelkupplungsgetriebe, wie beim Testwagen, räumt  mit gegebenenfalls verbliebenen Vorbehalten gegenüber  Automatikschaltungen auf. Schnelles Schalten ohne jede  Zugkraftunterbrechung ist effizient und imponiert. Dass der  schaltfreudige Fahrer obendrein zwischen der sequenziellen tiptronic per  Automatik-Wahlhebel auf der Mittelkonsole oder den beiden  tiptronic–Tastern hinter den Lenkradspeichen wählen kann, macht die  Gangwahl attraktiver. Apropos Automatik: Zum erhabenen CC-Anspruch will  nicht so recht passen, dass der Testwagen im Automatikmodus aus dem  Stand heraus zu leicht sprunghaftem Anfahren neigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Im Testzeitraum war öfter auch Gelegenheit, sich vom Nutzen der  Distanzregelung ACC zu überzeugen, die einem Auffahren vorbeugt, indem  das Auto auf sicherer Distanz zum Vorausfahrenden gehalten,  gegebenenfalls sogar automatisch bis zum Stillstand abgebremst wird. An  solche Vorsorge kann man sich schnell gewöhnen.</p>
<p style="text-align: justify;">Während Sensoren im vorderen und hinteren Stoßfänger als akustische  Einparkhilfen inzwischen an immer mehr Autos, auch kompakten, zu finden  sind, hat eine Rückfahrkamera, wie sie im CC-Testwagen zum Einsatz kam,  eher noch <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010210102_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Passat CC: 18-Zoll-„Interlagos“-Räder vom Feinsten" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010210102_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>Seltenheitswert. Sobald der Rückwärtsgang eingelegt wird,  kippt das VW-Markenzeichen am Heck ein wenig an und gibt so das  Kameraauge frei. Was es sieht, wird auf dem Farbdisplay im Cockpit  zusammen mit hilfreichen Orientierungslinien für eine sichere  Rückwärtsfahrt wiedergegeben. Über diese Unterstützung freut sich  vermutlich jeder CC-Fahrer, wird doch die Sicht nach hinten über den  Innenspiegel durch die flach verlaufende Dachlinie des Coupés etwas  eingeschränkt. Auch den möglichen Blickwinkel durch die Frontscheibe  nach vorn/oben (Ampel!) lässt der Vergleich mit heute gewohnten  Panoramascheiben von Vans eher weniger großzügig erscheinen. Die für ihn  günstigste Position kann der Fahrer dank der elektrischen  Sitzverstellung aber bequem erreichen.</p>
<p style="text-align: justify;">Über 1,80 Meter großen Fondpassagieren, der CC ist ein Viersitzer,  beschert die gestreckte Coupé-Silhouette Kopfkontakt mit dem Dachhimmel.  Die coupéuntypischen hinteren Türen des CC, die das Einsteigen von  Fondpassagieren sehr erleichtern, kann man als eine Art moralischen  Ausgleich dafür sehen, dass beim Ein- und Aussteigen wegen der niedrigen  Dachlinie der Kopf ein bisschen „eingezogen“ werden muss. Schon nach  dem Platznehmen im CC ist die geforderte kleine Verbeugung beim  Einsteigen vergessen. Ein verwöhnendes Umfeld übernimmt von da an die  Sinne.</p>
<p style="text-align: justify;">Volkswagens Passat CC trägt seinen Namen zu Recht: Comfort Coupé. Genau  so fährt sich das Auto auch. Wer seine Vorzüge genossen hat, stellt  fortan an Pkws vermutlich höhere Ansprüche.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Technische Daten: VW Passat CC 1.8 TSI Sportline</strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (Meter): 4,79 x 1,85 x 1,41<br />
Motor (Bauart, Hubraum): Vierzylinder TSI, 1.798 ccm<br />
Max. Leistung: 118 kW/160 PS<br />
Max. Drehmoment: 250 Nm ab 1.500 U/min<br />
Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert): 7,3 l/100 km<br />
CO2-Emission: 172 g/km<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 8,5 s<br />
Höchstgeschwindigkeit: 220 km/h<br />
Leergewicht/zul.Gesamtgewicht: 1.513/1.940 kg<br />
Preis: 32.675 Euro (Testwagen mit Sonderausstattungen: 48.805 Euro)</p>
<p style="text-align: justify;">(Quelle: auto-reporter.net/Wolfram  Riedel / Foto: Foto: B. Riedel)</p>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht Audi A5 Sportback 2.0 TDI</title>
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		<pubDate>Sat, 22 May 2010 06:25:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi A5 Sportback]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Audi seinen A5 Sportback vorstellte, war davon die Rede, dass dieses Auto „das Beste aus drei Welten“ vereinige. In der Tat formen seinen Charakter Gene einer Limousine, eines Coupés und irgendwie auch eines Avant, wird es doch für den Betrachter eines A5 Sportback eine Überraschung, welch riesiger Gepäckraumschlund sich hinter der unauffälligen, großen Heckklappe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010190105_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="Audi A5 Sportback" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010190105_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Als Audi seinen A5 Sportback vorstellte, war davon die Rede, dass dieses  Auto „das Beste aus drei Welten“ vereinige. In der Tat formen seinen  Charakter Gene einer Limousine, eines Coupés und irgendwie auch eines  Avant, wird es doch für den Betrachter eines A5 Sportback eine  Überraschung, welch riesiger Gepäckraumschlund sich hinter der  unauffälligen, großen Heckklappe des coupéhaften Fünftürers auftut.  Nutzwert! Solches Konzept sammelt von vornherein Punkte. Werden die  asymmetrisch geteilten Lehnen der Rücksitzbank umgelegt, gibt es  Stauraum im XXXL-Format, allerdings nicht durchweg völlig eben.<span id="more-1664"></span></p>
<p style="text-align: justify;">Bekanntlich titelt <strong>Audi</strong>: „Schöne Kombis heißen Avant.“ Fortfahren ließe  sich: „Coupés können praktisch sein: <strong>Audi A5 Sportback</strong>.“ Dem inzwischen  mehrfach gefällten Urteil, dieses Auto sei eine ausgesprochene  Fließheck-Schönheit, schließt man sich spontan an. Ein A5 Sportback –  langer Radstand, gestreckte, sportlich Figur mit dynamischer  Ausstrahlung – hat es leicht, Sympathien zu gewinnen. Die Proportionen  stimmen. Zum ansprechenden Designentwurf passt auch das Innenleben, das  sich am Premiumanspruch der Marke orientiert. Audi besetzt eine erkannte  Nische im Angebot: das Coupé mit erweitertem Nutzwert.</p>
<p style="text-align: justify;">Wer im Cockpit Platz nimmt, guckt gern zu allem, was er da sieht.  Typisch Audi: Stilvolle Harmonie und Übersichtlichkeit. Aufgerüstet mit  dem MMI Navigationssystem (Multi Media Interface), gekoppelt mit einem  <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010190105_0004.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignright" title="Typisches Audi-Cockpit Audi A5 Sportback" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010190105_0004.jpg" alt="" width="250" /></a>anspruchsvollen Radio-Soundsystem, lassen sich alle Komponenten des  Infotainments spielerisch leicht abrufen. Ein bisschen Training ist  natürlich erforderlich. Angenehm, wenn etwa TMC, der Traffic Message  Channel, während der dynamischen Zielführung das Navi anhand aktueller  Verkehrsdaten eine Umleitung wählen lässt, sobald die aktuelle  Verkehrslage (Stau, Unfälle) auf der eigentlichen Fahrtroute dazu  Veranlassung gibt. Der <strong>125 kW/170 PS</strong> starke 2.0 TDI lässt im A5 Sportback einmal mehr  empfinden, wie gut doch ein moderner Selbstzünder seine Sache macht.  Dafür sprechen angenehme Laufkultur, imponierende Durchzugskraft, satte  Höchstgeschwindigkeit und erbauliche Genügsamkeit in Sachen Verbrauch.  Anteil daran, dass sich der Sportback 2.0 TDI mit rund 7<strong> Litern  Diesel für 100 Kilometer</strong> begnügt, haben Start-Stopp-System,  Schaltpunktanzeige und Rekuperationssystem, das beim Rollenlassen und  bei Bremsvorgängen Energie zurück in die Batterie schickt. Das kann ein  zusätzliches Argument für die Wahl dieses Autos sein, nachdem dessen  Auftritt Neugier und Kaufinteresse geweckt hat. Leicht und  knackig-präzis schaltet sich das Sechsganggetriebe.</p>
<p style="text-align: justify;">Das Versprechen der Marke, die die sportliche Ausprägung ihrer Modelle  zu Recht betont, hält auch das Fahrwerk – straff genug gefedert, um eine  sichere Straßenlage auch bei schneller Fahrt zu garantieren, aber  dennoch keineswegs unkomfortabel. Ein A5 Sportback zieht seine Spur  beruhigend souverän und sicher bis hinauf zur Höchstgeschwindigkeit, bei  deren Annäherung sich Windgeräusche auffällig zurückhalten, was auch  den rahmenlosen <a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010190105_0011.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="alignleft" title="480 Liter Gepäckraumvolumen Audi A5 Sportback" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2010190105_0011.jpg" alt="" width="250" /></a>Fenstern zu verdanken sein dürfte. Selbst das Fahren in  Grenzbereichen, bei dem der A5 Sportback angeborenes Sportwagentalent  spüren lässt, verlangt keine besondere fahrerische Anstrengung – von  gespannter Aufmerksamkeit abgesehen.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass der Viersitzer Fondpassagiere nicht mit Kopfhöhe verwöhnt, ist der  nach hinten abfallenden Coupé-Linie des Daches geschuldet. Und so  wechselt ein 1,85 Meter großer Mitfahrer bestimmt liebend gern auf den  Kopilotensitz. Von dort kann beispielsweise auch er die Regie über das  MMI übernehmen und dem imponierenden Multi Media Interface all sein  Können entlocken, das sich längst nicht in der Wahl der Radiosender  erschöpft, sondern jede Menge hilfreicher Informationen vermittelt. Das  Erlebnis Auto ist längst nicht mehr bloßes Fahren von A nach B, seitdem  es den Begriff Infotainment gibt.</p>
<p style="text-align: justify;">Gekonnter Umgang beim Rangieren erfordert im Falle des A5 Sportback ein  paar Trainingseinheiten, weil es vom Fahrersitz aus an Überblick über  die tatsächlichen Karosseriekonturen mangelt. Sichere Hilfe beim  Rangieren leisten die hochempfindlichen Parksensoren, die aber schon  durch dünne Zweige in Alarmstimmung versetzt werden.  Von besonderem Wert ist der Fahrerassistent, den der Testwagen an Bord  hatte. Er signalisiert zuverlässig, ob sich ein nahendes überholendes  Fahrzeug augenblicklich gerade im toten Winkel befindet. Das optische  Warnsignal im Außenspiegel erweist sich als sehr hilfreich. Es gibt  weitere nützliche, aber aufpreispflichtige Zusatzausstattungen:  Allradantrieb quattro, adaptive Fahrwerksregelung, Spurhalteassistent,  Abstandregelung und Kurvenlicht.</p>
<p style="text-align: justify;">Übrigens: Beim Fahrer eines A5 Sportback will sich ein kumpelhaftes  Verhältnis zur gutgemeinten Schaltpunktanzeige nicht so recht  einstellen. Ein imponierend fahraktives Auto erwartet wohl eher, dass  seinem Vorwärtsdrang ein paar Freiheiten eingeräumt werden.  (auto-reporter/net/Wolfram Riedel)</p>
<p><strong>Daten Audi A5 Sportback 2.0 TDI: </strong></p>
<p>Länge x Breite x Höhe (m): 4,71 x 2.02 x 1,39<br />
Motor (Bauart,Hubraum): Vierzyl., Common-Rail-Diesel,1.968 ccm<br />
Max.Leistung: 125 kW/170 PS<br />
Max. Drehmoment: 350 Nm bei 1.750 U/min<br />
Kraftstoffverbrauch (nach NEFZ, kombiniert): 5,2 Liter/100 km<br />
CO2-Emission: 137 g/km<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 8,7 s<br />
Höchstgeschwindigkeit: 228 km/h<br />
Leergewicht/zul. Gesamtgewicht (kg): 1.605/2.060<br />
Basispreis: 36.050 Euro<br />
Preis des Testwagens: 47.245 Euro</p>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht Seat Exeo 1,8 T Style</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 07:36:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[audi a4]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Seat]]></category>
		<category><![CDATA[Seat Exeo]]></category>

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		<description><![CDATA[Remakes von erfolgreichen gewesenen, alter Filmen sind nicht nur in der Welt der Cineasten beliebt. Auch die Mehrmarken-Autohersteller nutzen ab und an die Idee. So wie Anfang des Jahres der VW-Konzern, der den Ende 2007 ausgelaufenen alten Audi A4 unter dem Namen „Exeo“ bei Seat wieder auferstehen lies und so ohne die üblichen horrenden Entwicklungskosten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009510106_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class="  alignleft" title="Seats Exeo" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009510106_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>Remakes von erfolgreichen gewesenen, alter Filmen sind nicht nur in der Welt der Cineasten beliebt. Auch die Mehrmarken-Autohersteller nutzen ab und an die Idee. So wie Anfang des Jahres der VW-Konzern, der den Ende 2007 ausgelaufenen alten Audi A4 unter dem Namen „<strong>Exeo</strong>“ bei Seat wieder auferstehen lies und so ohne die üblichen horrenden Entwicklungskosten seiner spanischen Tochter endlich den Einstieg in die Mittelklasse ermöglichte.</p>
<p style="text-align: justify;">Der Exeo ist aber beileibe kein 1:1-Abklatsch des ehemaligen Ingolstädter Erfolgsmodells, auch wenn die Verwechslungsgefahr vor allem im Innenraum sehr groß ist. So wurden mehr als 30 Prozent aller Bauteile des alten A4 entweder überarbeitet oder komplett erneuert. Mit dem Ergebnis, dass einiges anders, vieles besser geworden ist, und das Fahrzeug durchaus auf der Höhe unserer Zeit ist.</p>
<p style="text-align: justify;">Äußerlich ist der Spanier vor allem an der neuen Front mit Seat-spezifischem Grill, nach hinten gezogenen Scheinwerfern sowie dem wabenförmigen Lufteinlassgitter unterhalb des Stoßfängers zu erkennen. Das Heck ist muskulöser geworden und trägt natürlich die typischen Seat-Rückleuchten. Zusammen mit einigen anderen Details ergibt dies eine dynamischere, sportivere Ausstrahlung, was dem generellen Seat-Image ja auch entspricht.</p>
<p><span id="more-1002"></span></p>
<p><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009510106_0003.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class=" alignright" title="Seat Exeo 1,8 T Style" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009510106_0003.jpg" alt="" width="250" /></a></p>
<p style="text-align: justify;">Im Innenraum dagegen bekennt sich der Exeo klar zu seiner Abstammung. Was kein Fehler ist, da man in Ingolstadt es schon immer verstand, ein gleichzeitig sportives und elegantes Interieur zu kreieren und so für Wohlfühl-Atmosphäre zu sorgen. Und da man auch an der Wertigkeit der Materialien nicht sparte und offensichtlich sehr großen Wert auf eine makellose Verarbeitung legte, kann man dem Exeo in diesem Bereich sogar einige Premiumpunkte zusprechen.</p>
<p style="text-align: justify;">Konstruktionsbedingte Nachteile des alten Audi finden sich natürlich auch bei Exeo wieder. So verfügen zwar Fahrer und Beifahrer, die auf komfortablem, guten Seitenhalt gebendem Gestühl sitzen, zwar über jede Menge Platz, die im Fond sitzenden Passagiere sollten dagegen nicht allzu groß sein. Und der Kofferraum ist zwar mit 425 Liter Volumen recht groß, aber durch die kleine Ladeöffnung und die hohe Ladekante außen sowie die über 20 Zentimeter hohe innere Bordwand recht mühsam zu befüllen.</p>
<p style="text-align: justify;">Die Technik wurde von den Seat-Ingenieuren weitgehend übernommen, nicht aber ohne Feinschliff zu betreiben. So wurden u. a. Federung und Dämpfung etwas sportlicher abgestimmt. Das Fahrwerk ist aber dennoch weicher und komfortabler als bei anderen Seat-Modellen. In Verbindung mit dem präzise geführten Sechsganggetriebe und einer zielgenauen Lenkung entpuppt sich so der Exeo als angenehmes Reiseauto, was gleichzeitig aber auch auf kurvigen Landstraßen flott und sicher bewegt werden kann. Ist man zu übermütig, greift das ESP rechtzeitig und sanft ein. Einen beträchtlichen Anteil an der aufkommenden Fahrfreude hat auch der 1,8-Liter-Turbobenziner, der sich bei einem bereits ab 1.800 Umdrehungen verfügbaren maximalen Drehmoment von 220 Newtonmetern als durchzugsstark erwies und selbst bei zügiger Fahrt nicht viel mehr als acht Liter auf 100 Kilometern benötigte.</p>
<p style="text-align: justify;">Die serienmäßige Sicherheits- und Komfortausstattung in der von uns gefahrenen Style-Ausstattung ist umfangreich, sodass viele zusätzliche Extras nicht unbedingt notwendig sind. Unterm Strich sind daher die 26.090 Euro für diese Ausstattung und das Triebwerk – die Basisversion mit 1,6-Liter-Motor gibt es ab 21.990 Euro – ein mehr als überlegenswertes Angebot. (auto-reporter.net/Hans H. Grassmann/Foto: Seat)</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Daten Seat Exeo T 1,8:</strong><br />
Länge x Breite x Höhe (in m): 4,66 x 1,77 x 1,43<br />
Motor (Bauart; Hubraum): Vierzylinder-Ottomotor, 1.781 ccm<br />
Max. Leistung: 110 kW/150 PS<br />
Max. Drehmoment: 220 Nm bei 1.800 U/min<br />
Verbrauch NEFZ im Mittel: 7,9 Liter Super<br />
CO2-Emission: 184 g/km<br />
Beschleunigung von 0 auf 100 km/h: 9,3 s<br />
Höchstgeschwindigkeit: 217 km/h<br />
Leergewicht / Zuladung: 1.400 kg/560 kg<br />
Kofferraum: 425 Liter<br />
Basispreis: 26.090 Euro</p>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht Volvo XC70 AWD Geartronic</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 07:59:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrwerk Four C]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo]]></category>
		<category><![CDATA[Volvo XC70]]></category>

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		<description><![CDATA[Luxuriös, sportlich, vielseitig, ohne die für Volvo typische Markenphilosophie von der kompromisslosen Praktikabilität und Sicherheit zu verwässern: Das war die Vorgabe für die schwedischen Ingenieure und Designer, als sie vor mehr als zehn Jahren erstmals ein Cross-Country-Modell entwickelten, das damals noch V70 hieß. Heute fährt bereits die dritte Generation des inzwischen in XC70 umgetauften Allradlers [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380118_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class=" " title="Volvo XC70 AWD Geartronic" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380118_0001.jpg" alt="Auffällige Erscheinung: Der Volvo XC70" width="250" /></a><p class="wp-caption-text">Auffällige Erscheinung: Der Volvo XC70</p></div>Luxuriös, sportlich, vielseitig, ohne die für Volvo typische Markenphilosophie von der kompromisslosen Praktikabilität und Sicherheit zu verwässern: Das war die Vorgabe für die schwedischen Ingenieure und Designer, als sie vor mehr als zehn Jahren erstmals ein Cross-Country-Modell entwickelten, das damals noch V70 hieß. Heute fährt bereits die dritte Generation des inzwischen in XC70 umgetauften Allradlers auf unseren Straßen, der längst zu einer festen Größe im Segment der Premium-Geländewagen geworden ist. Und dies nicht nur auf unbefestigtem Grund und als Zugfahrzeug, sondern auch als bequemes, sehr komfortables Reisemobil.</p>
<p>Äußerlich wirkt der XC70 robust und elegant zugleich. Eine markante Front, eine leicht ansteigende Seitenlinie verleihen dem inzwischen auf 4,83 Meter Länge gewachsenen Lifestyle-Fahrzeug sogar eine sportiv-dynamische Note. Betonte Lufteinlässe, auffällige Radhäuser, Schutzschweller und Unterbodenplatten sorgen zusätzlich für optische Akzente und fügen sich harmonisch in das Gesamtdesign ein.</p>
<p><span id="more-900"></span>Auch die Gestaltung des Innenraums folgt dem modernen schwedischen Designstil. Organische Formen, harmonische Linien und klar strukturierte Oberflächen sowie wertige, sehr gut verarbeitete Materialien lassen auf Anhieb Wohlfühl-Atmosphäre entstehen. Das Armaturenbrett ist ebenfalls schnörkellos designt, die Instrumente selbst bei Gegenlicht gut ablesbar, und die Bedientasten sind aus ergonomischer Sicht ohne Fehl und Tadel. Fahrer und Beifahrer verfügen auf bequemen, genügend Seitenhalt gebenden Sitzen über mehr als ausreichend Freiraum, wozu die flache Mittelkonsole beiträgt. Doch auch die Fond-Passagiere kommen nicht zu kurz, da das Platzangebot dank des längeren Radstandes gegenüber dem Vorgänger um sechs Zentimeter vergrößert werden konnte und man nun über ausreichend Fußraum verfügt. Volvo wäre nicht Volvo, wenn es bei einem Modell nicht auch spezielle Sicherheits-Features für Kinder anzubieten hätte. Zwei in die Rücksitzbank integrierte Kindersitze können in zwei Stufen höhenverstellt werden, sodass den jüngeren Mitfahrern in Verbindung mit den um sechs Zentimeter erweiterten Kopf-/Schulter-Airbags bei einem Seitenaufprall ein noch besserer Schutz zur Verfügung steht.</p>
<p>Das um 90 auf 575 Liter vergrößerte Gepäckabteil ist in demselben komfortablen Stil wie der Innenraum gehalten, hat aber nichts von seiner Praktikabilität eingebüßt und kann an die jeweiligen Anforderungen angepasst werden. Durch die serienmäßig im Verhältnis 40/20/40 umklappbare Rückenlehne kann das Ladevolumen auf bis zu 1.600 Liter erhöht werden. Das Verstauen erleichtern eine hydraulische Heckklappe, ein auf Schienen beweglicher Laderaumboden und ein Staufach darunter, das beim Schließen der Heckklappe automatisch verriegelt wird.</p>
<p>Für den Vortrieb sorgte im Testwagen ein 3,0-Liter-Sechszylinder-Benziner mit Turboaufladung. Mit 210 kW/285 PS und dem satten maximalen Drehmoment von 400 Newtonmetern, das bereits ab 1.500 Umdrehungen anliegt, verfügt das Triebwerk natürlich über genügend Schub in allen Situationen. Der Sprint von 0 auf 100 ist in 7,2 Sekunden erledigt, und die Höchstgeschwindigkeit beträgt bei dem 1,8-Tonner 210 Stundenkilometer; sie wird ohne langen Anlauf erreicht. Da die Volvo-Ingenieure zudem das Fahrwerk in puncto Komfort und Stabilität überarbeiteten, steht dem Fahrvergnügen trotz des hohen Aufbaus nichts im Wege, zumal die Wankbewegungen stark reduziert sind.</p>
<p>Wer noch mehr Fahrspaß haben möchte, muss das optional angebotene aktive Fahrwerk Four C ordern. Per Knopfdruck kann der Fahrer unter den Einstellungen Komfort, Sport und Advanced wählen. Beim Sport-Modus erfolgen Lenk- und Fahrwerksreaktionen dank strafferer Dämpferkennungen spontaner und direkter. Im Advanced-Modus ist der XC70 auf bestmögliche Traktion ausgelegt, und im Comfort-Modus sorgt eine weichere Dämpfung für größere Federwege und betont komfortables Fahrverhalten. Unterschiede, die man im Gegensatz zu einigen anderen derartigen Systemen wirklich merkt und dem Fahrer die Wahl ermöglichen, wie weit er den sportiven Fahrspaß treiben möchte.</p>
<p>Doch nicht nur auf Asphalt fühlt man sich im XC70 wohl. Der Allradantrieb mit Haldex-Kupplung in vierter Generation lässt einen nicht nur in leichtem Gelände, sondern auch an recht steilen Hügeln nicht im Stich. Ein Bergabfahrassistent gibt weitere Sicherheit, und die Traktionskontrolle Instant Traction sorgt für müheloses Anfahren auf rutschigem oder losem Untergrund.</p>
<p>Eine komplette Sicherheitsausstattung ist bei Volvo keine Überraschung. Doch auch in Sachen serienmäßigem Komfort-Umfang haben sich die Schweden nicht lumpen lassen. Das hat natürlich seinen Preis, sodass für den allradangetriebenen 3,0-Liter-Turbo, der ausschließlich mit einer fein arbeitenden Sechsgang-Automatik zu haben ist, mindestens 51.930 Euro beim Händler abzuliefern sind. Einige durchaus nützliche Extras wie Navigationssystem, Schiebe-Hebedach, Four-C-Fahrwerk oder das Safety-Paket mit Notruf-Funktion erhöhen die Summe leicht auf 60.000 Euro und mehr. Auch bei Volvo bezieht sich Premium eben nicht nur auf die Fahrzeug-Qualitäten. (Foto: Volvo/ar/Hans H. Grassmann)<br />
<strong><br />
Daten Volvo XC70 AWD Geartronic:</strong></p>
<p>Motor (Bauart, Hubraum): Sechszylinder-Benziner mit Turboaufladung, 2.953 ccm<br />
Max. Leistung: 210 kW/285 PS<br />
Max. Drehmoment: 400 Nm ab 1.500 Umdrehungen<br />
Verbrauch NEFZ im Mittel: 11,7 Liter<br />
CO2-Emission: 279 g/km<br />
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 7,6 Sekunden<br />
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h<br />
Leergewicht/Zuladung: 1.844 kg/556 kg<br />
Kofferraum: 575 Liter<br />
Basispreis: 51.930 Euro</p>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht Porsche Cayenne S Transsyberia</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 07:04:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrbericht]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Cayenne GTS]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche Cayenne S]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich ist der Cayenne ja ein Geländewagen, aber wer will schon mit einem Porsche ins Gelände? Dass dieses PS-starke Sport Utility Vehicle auch abseits asphaltierter Straßen eine gute Figur macht, hat der Cayenne längst bewiesen. Dabei sind nicht Schlamm- und Wasserdurchfahrten, steile Bergpassagen mit Geröll oder tiefe Furchen auf lehmigem Pfad gemeint, sondern sogenannte traktionsarme [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380117_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img class=" " title="Porsche Cayenne S Transsyberia " src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2009380117_0001.jpg" alt="405 PS starkes 4.8l V8-Triebwerk " width="250" /></a><p class="wp-caption-text">405 PS starkes 4.8l V8-Triebwerk </p></div>Eigentlich ist der Cayenne ja ein Geländewagen, aber wer will schon mit einem Porsche ins Gelände? Dass dieses PS-starke Sport Utility Vehicle auch abseits asphaltierter Straßen eine gute Figur macht, hat der Cayenne längst bewiesen. Dabei sind nicht Schlamm- und Wasserdurchfahrten, steile Bergpassagen mit Geröll oder tiefe Furchen auf lehmigem Pfad gemeint, sondern sogenannte traktionsarme Wald- und Wiesenwege. Aller Skepsis zum Trotz: Unwegsamkeiten in wilder Natur sind für einen Cayenne aus dem Hause Porsche kein Problem. Wer mit ihm die Transsyberia Rallye von Moskau in die Mongolei gefahren ist, der hat dies aus nächster Nähe erlebt. Heute bietet Porsche von seinem speziell aufgebauten Cayenne S Transsyberia eine sportlich-orientierte Variante zwischen dem Cayenne S und dem Cayenne GTS an.</p>
<p>Wie das Wettbewerbsfahrzeug basiert der<strong> Cayenne S Transsyberia</strong> auf dem Cayenne S, ist aber mit dem 405 PS starken V8-Triebwerk aus dem <strong>Cayenne GTS</strong> ausgerüstet. Mit 77.558 Euro liegt er preislich näher am GTS (78.755 Euro) als am S für 68.283 Euro. Mit der ebenfalls aus dem Cayenne GTS stammenden verkürzten Achsübersetzung bietet der Cayenne S Transsyberia ein Plus an Agilität gegenüber dem konventionellen Cayenne S. Das wird spürbar, wenn man beide Modelle im direkten Vergleich fährt, und zusätzlich von der Sportabgasanlage akustisch untermalt. Als Empfehlung darf die aufpreispflichtige Sechsgang-Automatik Tiptronic S (2.641Euro) gelten, die nicht nur gegenüber dem manuellen Schaltgetriebe den Fahrkomfort erhöht, sondern auch die Leistung des 4,8-Liter V8-Motors harmonischer überträgt. Den oftmals wichtigen Zwischenspurt von 80 auf 120 km/h bewältigt der Cayenne S Transsyberia schneller als der Cayenne S – auch das ist erfahrbar. Dass die <strong>Höchstgeschwindigkeit mit 253 km/h</strong> etwas über dem Cayenne S liegt, sei nur der guten Ordnung halber erwähnt.</p>
<p><span id="more-904"></span>Für einen automobilen Laien kaum vorstellbar, aber dennoch in der Praxis eine erlebbare Realität: Der Cayenne S Transsyberia fährt ebenso souverän auf der Autobahn wie im Gelände, daran hat auch der permanente Allradantrieb einen großen Anteil. Wie bei allen anderen Cayenne leitet er im Basismodus 62 Prozent des Motor-Drehmoments an die Hinterräder und 38 Prozent an die Vorderräder. Über eine elektromotorisch betätigte und elektronisch geregelte Lamellenkupplung kann das Verteilungsverhältnis je nach Fahrsituation variiert und bei Bedarf können auch 100 Prozent nach vorn oder hinten geleitete werden. Die <strong>kennfeldgeregelte Längssperre</strong> und die <strong>Differentialsperre</strong> an der Hinterachse reagieren nicht nur auf mangelnde Traktion an den Rädern. Sensoren messen auch die Geschwindigkeit, die Querbeschleunigung, den Lenkwinkel und die Gaspedalstellung. Wer die Offroad-Fähigkeiten noch steigern will, für den gibt es eine <strong>Quersperre</strong> im aufpreispflichtigen Offroad-Technikpaket für 2.272 Euro.</p>
<p>Wer mit dem Cayenne S Transsyberia vorfährt, hat in der rallyeerprobten Farbkombination Schwarz/Orange einen sportlichen Auftritt. Neben den seitlichen Schriftzügen „Cayenne S Transsyberia“ (auf Wunsch ohne Aufpreis) sind nicht nur die 18-Zoll-Cayenne-S-II-Räder in der Kontrastfarbe Orange lackiert, sondern auch die Lamellen des Lufteinlassgitters an der Front, die Außenspiegelgehäuse und das Oberteil des verlängerten Dachspoilers mit feststehendem Doppelflügelprofil. Ganz Profi-like: Ohne Aufpreis werden dem Cayenne S Transsyberia die markanten Offroad-Dachscheinwerfer mitgeliefert, die allerdings in Deutschland im öffentlichen Straßenverkehr nicht zugelassen sind, sich aber als ein Eyecatcher beweisen. Im Innenraum gibt es Sportsitze, der Transsyberia hat die Sitzanlage aus dem GTS, eine Alcantara-Ausstattung sowie Zierleisten auf dem Armaturenträger und Türen, Zifferblätter, Gurte und Fußmatten mit dem farbigen Leder in der Kontrastfarbe Orange. Auch wenn das Lenkrad aufgepolstert ist, könnte es griffiger sein. Da hilft auch die aus dem Motorsport bekannte 12-Uhr-Markierung auf dem Lenkradkranz nichts.</p>
<p><strong>Fazit: </strong>Aus rein technischer Sicht (erhöhte Motorleistung, Getriebe- und Fahrwerksabstimmung) ist der Cayenne S Transsyberia eine Versuchung wert, insbesondere dann, wenn man häufiger auf unwegsamen Pfaden zu Hause ist. Nur gut, dass es den Porsche Cayenne S Transsyberia auch ohne die auffällige Kontrastfarbe Orange gibt. (Foto: Porsche/auto-reporter.net/ar/Peter Hartmann)</p>
<hr /><small>Orginal Post by <a href="http://www.tuningblog.net" title="Auto Blog">www.tuningblog.net</a><br />The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d)</small>]]></content:encoded>
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		<title>Fahrbericht Nissan Murano Executive</title>
		<link>http://www.tuningblog.net/2009/fahrbericht-nissan-murano-executive.html</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Apr 2009 10:31:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[CVT-Automatikgetriebe]]></category>
		<category><![CDATA[Murano]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan Murano Executive]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>

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		<description><![CDATA[Viel klarer als Nissan mit dem Murano ist der Begriff „Crossover“ kaum zu definieren. Das Modell stellt einen Mix aus Geländewagen und ebenso luxuriöser wie sportlicher Oberklasselimousine dar, ist halb SUV und halb Pkw. Hohe Bodenfreiheit und Allradantrieb paaren sich mit einer schnittig gezeichneten Karosserie, die im Heckabschluss leicht coupéhafte Züge trägt. Gegenüber der 2003 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img title="Nissan Murano" src="http://www.auto-reporter.net/rep_imgdetail/31508.jpg" alt="American way of drive" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">American way of drive</p></div>Viel klarer als Nissan mit dem Murano ist der Begriff „Crossover“ kaum zu definieren. Das Modell stellt einen Mix aus Geländewagen und ebenso luxuriöser wie sportlicher Oberklasselimousine dar, ist halb SUV und halb Pkw. Hohe Bodenfreiheit und Allradantrieb paaren sich mit einer schnittig gezeichneten Karosserie, die im Heckabschluss leicht coupéhafte Züge trägt. Gegenüber der 2003 präsentierten ersten Modellgeneration hat der Murano II in beinahe allen Belangen zugelegt.</p>
<p id="detailvolltext">Gleich geblieben sind lediglich Breite, Höhe und Radstand, alle Karosseriebleche sind hingegen neu. In der Länge legte der „Bussiness-Class-Corssover“ (so Nissan) um 6,5 Zentimeter auf 4,84 Meter zu. In Verbindung mit der höheren Gürtellinie und dem veränderten Winkel der Seitenscheiben ergibt sich eine sehr sportliche Silhouette. Dazu passend wurde die einst eher mächtig wirkende Front pfeilförmiger gestaltet. Ein unverwechselbares Kennzeichen sind die üppigen vertikalen Kühlergrillstreben in Chromoptik über den Scheinwerfern. Das ganze Fahrzeug steht relativ hochbeinig auf 18-Zoll-Rädern und weist geländetaugliche 18 Zentimeter Bodenfreiheit auf. Der Allradantrieb ist frontbetont ausgelegt, schickt aber Bedarf automatisch bis zu 50 Prozent der Antriebskräfte auf die Hinterachse. Das Differenzial lässt sich zudem im Verhältnis 50:50 für unwegsamere Strecken sperren.</p>
<p><span id="more-467"></span><br />
<div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img title="Nissan Murano Heck" src="http://www.auto-reporter.net/rep_imgdetail/31503.jpg" alt="Bussiness-Class-Corssover" width="250" height="166" /><p class="wp-caption-text">Bussiness-Class-Corssover</p></div>Ganz klar, der Murano verkörpert den American way of drive. Viel Platz, viel Leistung und viel Luxus sind die bestimmenden Kennzeichen. Bereits die Basisversion ist mit Tempomat, elektrisch verstellbaren und beheizbaren Ledersitzen vorn, 6-fach-CD-Wechsler, Rückfahrkamera, DVD-Navigationssystem mit Spracherkennung, Regensensor und Nebelscheinwerfern sowie weiteren Details mehr als üppig ausgestattet. Eine Besonderheit ist die Seitenkamera im rechten Außenspiegel, die beim Parken an der Bordsteinkante wertvolle Hilfe leistet. Bei der Topversion Executive kommen unter anderem noch eine elektrisch öffnende und schließende Heckklappe sowie hintere Sitzheizung und ein Soundsystem mit elf Lautsprechern dazu. Optional ist für 300 Euro auch ein DVD-Bildschirm im Dachhimmel für die Fondpassagiere erhältlich. Dann muss der Kunde allerdings auf das zweiteilige Glas-Hub-Schiebedach verzichten.</p>
<p>Nach der Fahrt und Abziehen des Zündschlüssels ziehen sich Lenkrad und Fahrersitz im wahrsten Sinne des Wortes zurück und sorgen so für einen bequemen Aus- und Einstieg. Lobenswert gelöst ist auch der Mechanismus für das Umklappen der Rückenlehnen. Sie können nicht nur mit dem Griff an einem Hebel vom Kofferraum aus umgelegt werden, sondern richten sich nach Knopfdruck auf Wunsch auch elektrisch wieder auf. Weiteres pfiffiges Detail im Ladeabteil ist der Cargo-Organizer. Er lässt sich aus dem Kofferraumboden ausklappen und bietet drei Fächer mit seitlichen Netzen, die verhindern, dass die Einkaufstüten umfallen oder hin- und herrutschen. Nicht so ganz zum luxuriösen Ambiente will die Seitenverkleidung der vorderen Türen passen. Sie wirft über der Armstütze – gewollt – Falten.</p>
<p><div class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img title="Nissan Murano Innenraum" src="http://www.auto-reporter.net/rep_imgdetail/31505.jpg" alt="Soundsystem mit elf Lautsprechern" width="250" height="165" /><p class="wp-caption-text">Soundsystem mit elf Lautsprechern</p></div>Der Murano rollt auf leisen Sohlen. Auch bei hoher Geschwindigkeit sind dank ausreichender Dämmung so gut wie keine Motor- noch Abrollgeräusche im Innern zu hören. Zum hohen Reisekomfort trägt nicht zuletzt auch das stufenlose CVT-Automatikgetriebe bei, das auch manuell bedient werden darf. Mit dem 188 kW/256 PS starken Motor ist Nissans Crossover ausreichend und standesgemäß motorisiert. Der V6 hängt gut am Gas. Zwar fordert das hohe Gewicht etwas Tribut bei der Umsetzung der Leistung, aber für mehr als ausreichende Beschleunigungswerte ist dennoch gesorgt. Oberhalb von 3000 Umdrehungen mutiert der Murano auch akustisch zum Sportwagen. Zu diesem Auftritt passt auch die sehr direkt ausgelegte Lenkung, während die Federung mehr auf Limousinenkomfort getrimmt ist. So macht der Nissan auch bei der Fahrwerksauslegung dem Crossover-Begriff alle Ehre.</p>
<p>Leider fällt auch der Kraftstoffkonsum unter das Kapitel „American way of drive“. Die knapp elf Liter Normverbrauch ließen sich im Alltag nicht realisieren. Mit 14,5 Litern und mehr muss gerechnet werden. Für Europa sollte Nissan dem Murano daher schnellstmöglich den versprochenen Diesel spendieren, denn der ist auch in der Business-Class längst salonfähig. Und eines Tages wird es wohl auch in Amerika so weit sein. (ar/jri)</p>
<p>Daten: Nissan Murano Executive</p>
<p>Länge x Breite x Höhe: 4,84 m x 1,89 m x 1,72 m<br />
Motor (Bauart, Hubraum): V6-Benziner, 3498 ccm<br />
Max. Leistung: 188 kW / 256 PS bei 6000 u/min<br />
Max. Drehmoment: 334 Nm bei 4400 U/min<br />
Verbrauch NEFZ im Mittel: 10,9 Liter<br />
CO2-Emission: 261 g/km<br />
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 8,0 Sekunden<br />
Höchstgeschwindigkeit: 210 km/h<br />
Leergewicht/Zuladung: 1933 &#8211; 1990 kg / 390 &#8211; 447 kg<br />
Kofferraumvolumen: 402 &#8211; 838 Liter<br />
Anhängelast: 1585 kg<br />
Preis: 50 450 Euro</p>
<p class="anreisser">(Von Jens Riedel/Foto: Auto-Reporter/Nissan)</p>
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