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><channel><title>Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog &#187; Concept Cars</title> <atom:link href="http://www.tuningblog.net/category/conceptcars/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tuningblog.net</link> <description>Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten</description> <lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 07:40:25 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>IAA 2011: Ford Fiesta ST Concept</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-ford-fiesta-st-concept.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-ford-fiesta-st-concept.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 19 Sep 2011 07:49:27 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Concept Cars]]></category> <category><![CDATA[Tuning Treffen & Messen]]></category> <category><![CDATA[ford]]></category> <category><![CDATA[Ford Fiesta ST Concept]]></category> <category><![CDATA[IAA 2011]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3723</guid> <description><![CDATA[Mit dem Ford Fiesta ST Concept enthüllt Ford auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2011 in Frankfurt seine Vision eines Fiesta ST, des sportlichen Topmodells der erfolgreichen Kleinwagen-Baureihe. Die Studie stellt den nächsten wichtigen Schritt innerhalb der globalen Produktstrategie für die sportlichen Fahrzeuge des Unternehmens dar und liefert einen ersten Hinweis darauf, wie sich ein Fiesta [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370028_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="ford fiesta st concept" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370028_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Mit dem <strong>Ford Fiesta ST Concept</strong> enthüllt Ford auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) 2011 in Frankfurt seine Vision eines Fiesta ST, des sportlichen Topmodells der erfolgreichen Kleinwagen-Baureihe. Die Studie stellt den nächsten wichtigen Schritt innerhalb der globalen Produktstrategie für die sportlichen Fahrzeuge des Unternehmens dar und liefert einen ersten Hinweis darauf, wie sich ein Fiesta ST künftig neben dem neuen Ford Focus ST positionieren könnte. Besonders dynamische Derivate besitzen in der 35-jährigen Geschichte dieser Kleinwagen-Familie eine stolze Tradition. Modelle wie der legendäre Fiesta XR2 und XR2i zählen längst zu den Ikonen. Unvergessen sind auch die Versionen RS 1800 und RS Turbo, wie sie zum Beispiel in Großbritannien bis heute Kultstatus genießen. Die Bezeichnung ST trug die athletischste Variante dieser Baureihe zum ersten Mal bei der Vorgänger-Generation des aktuellen Fiesta.<span
id="more-3723"></span></p><p
style="text-align: justify;">Das Ausstellungsstück von Frankfurt zeigt: Mit seinem muskulösen, unverwechselbaren Design führt auch der dreitürige Fiesta ST Concept die charakteristischen Merkmale seiner rassigen Ahnen fort. Dabei basiert sein ebenso kraftvoller wie selbstbewusster Auftritt auf hoher technischer Kompetenz und innovativen Technologien, wie zum Beispiel sein Sportfahrwerk oder der 1,6 Liter große, besonders effiziente und abgasarme Ford EcoBoost-Hochleistungsmotor unter Beweis stellen.</p><p
style="text-align: justify;">Mit seinem kraftvollen <strong>Drehmoment von 240 Nm</strong> und einer angestrebten Leistung von <strong>132 kW/180 PS</strong> verleiht der Motor dem Fiesta ST Concept ein außergewöhnlich lebhaftes Temperament. Ford rechnet für den Spurt von null auf 100 <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370028_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Ford fiesta st concept iaa 2011" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011370028_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>km/h mit weniger als sieben Sekunden, die Höchstgeschwindigkeit soll 220 km/h übertreffen. Zugleich lässt die mit einem manuellen 6-Gang-Schaltgetriebe ausgestattete Studie überraschende Sparsamkeit erwarten, die sich auch in einem geringen Kohlendioxid-Ausstoß unterhalb von 140 g/km widerspiegeln soll.</p><p
style="text-align: justify;">Ford treibt die Entwicklung seiner EcoBoost-Motorenfamilie im Sinne eines nochmals geringeren Kraftstoffkonsums und reduzierter CO2-Emissionen stetig voran. Der Fiesta ST Concept liefert den Beweis, dass eine deutliche Verringerung des Verbrauchs und der Abgase keineswegs auf Kosten der Fahrleistungen und des Fahrvergnügens gehen muss. (Auto-Reporter.NET/hhg)</p><hr
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-ford-fiesta-st-concept.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IAA 2011: Audi A2 concept mit By-wire-Technologie</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-audi-a2-concept-mit-by-wire-technologie.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-audi-a2-concept-mit-by-wire-technologie.html#comments</comments> <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 07:18:34 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Concept Cars]]></category> <category><![CDATA[Tuning Treffen & Messen]]></category> <category><![CDATA[Audi A2]]></category> <category><![CDATA[IAA 2011]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3690</guid> <description><![CDATA[Audi will den Besuchern der 64. IAA in Frankfurt mit dem rein elektrisch angetriebenen Audi A2 concept einen weiteren Ausblick auf die elektrische Mobilität der Zukunft gewähren. Die Technikstudie sei ein klassisches Raumkonzept auf Premiumniveau, das vier Personen großzügig Platz biete. Das Fahrzeug ist nur 3.804 Millimeter lang, 1.693 Millimeter breit und 1.494 Millimeter hoch. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360040_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Audi A2 Concept" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360040_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Audi will den Besuchern der 64. IAA in Frankfurt mit dem rein elektrisch angetriebenen <strong>Audi A2 concept</strong> einen weiteren Ausblick auf die elektrische Mobilität der Zukunft gewähren. Die Technikstudie sei ein klassisches Raumkonzept auf Premiumniveau, das vier Personen großzügig Platz biete. Das Fahrzeug ist nur 3.804 Millimeter lang, 1.693 Millimeter breit und 1.494 Millimeter hoch. Seine cleane Optik beschränkt sich auf das Wesentliche.</p><p
style="text-align: justify;">Das undurchsichtige Glasdach des Showcars lässt sich per Tastendruck transparent schalten. Kleine Partikel, die im Glas integriert sind, richten sich bei elektrischer Spannung so aus, dass das Licht die Scheibe ungehindert durchströmt. Die Abschattung des Innenraums ist ein wichtiger Beitrag zum effizienten Temperaturmanagement.<span
id="more-3690"></span></p><p
style="text-align: justify;">An der Front dominiert der Singleframe-Grill. Die oberen zwei Drittel sind als klappbare Fläche ausgeführt, hinter ihr liegen der Ladeanschluss und der Kühlwasserstutzen. Die vier Audi-Ringe sind intensiv plastisch herausgearbeitet, die Motorhaube ist fest mit der Karosserie verschraubt. Im unteren Bereich des als Lufteinlass fungierenden Grills sitzen hocheffiziente Kühlelemente aus Graphitschaum. Das leichte Mineral führt die Wärme hervorragend vom Wasser an die Umgebungsluft ab.</p><p
style="text-align: justify;">Ein weiteres Highlight sind die Scheinwerfer in LED-Lichttechnologie, der sogenannte „Matrix Beam“. Ein Bündel kleiner, übereinander platzierter Leuchtdioden generiert Abblend- und Fernlicht. Die LEDs lassen sich getrennt zu- und abschalten, um die Straße in jeder Lage perfekt auszuleuchten. Zahlreiche Mini-LEDs erzeugen das Tagfahrlicht. Auch die Rückleuchten sind in Matrix-Beam-Technologie aufgebaut. Über einen Sensor erkennt das System, wie gut die Sicht ist, und passt die Leuchtkraft entsprechend an.</p><p
style="text-align: justify;">Für Lichtspiele sorgt das Audi dynamic light, ein Leuchtband, das die Scheinwerfer mit den Rückleuchten verbindet. Es ist ein charakteristisches Feature des Audi A2 concept. Im Ruhezustand erscheint das Band schwarz. Nähert sich der Besitzer, leuchtet es zur Begrüßung blau auf und fokussiert sich auf die im Band versenkten Türgriffe. Sie fahren aus, wenn der Fahrer mit der Hand über sie wischt. Während der Fahrt leuchtet das dynamic light in hellem Orange. Beim <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360040_0003.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Audi A2 Concept Heck" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360040_0003.jpg" alt="" width="250" height="177" /></a>Blinken pulsiert es auf der entsprechenden Seite, und beim Bremsen läuft als Warnung für andere Verkehrsteilnehmer ein roter Lichtimpuls an der Flanke entlang.</p><p
style="text-align: justify;">Das Interieur beschreibt Audi mit leicht, licht, clean, geräumig und intuitiv bedienbar. Der Boden hat keinen Mitteltunnel; die Konsole zwischen den Vordersitzen lässt sich nach unten fahren, was freien Durchstieg erlaubt.  Das Lenkrad ist oben und unten abgeflacht. Die beiden großen, nach innen weisenden Hörner tragen berührungssensitive Flächen, über die sich die wichtigsten Funktionen steuern lassen. Allein die Blinker- und Wischerfunktionen laufen noch über traditionelle Lenkstockhebel. Werden beide Touchpads gleichzeitig berührt, wird in einen teilautonomen Fahrmodus gewechselt. Eine Komfortfunktion, die ihre Vorteile besonders im zäh fließenden Verkehr ausspielt.</p><p
style="text-align: justify;">Wird der Elektroantrieb per Taste gestartet, klappen rechts vom Lenkrad zwei Touchpads hoch. Die kleine linke Fläche ist für die Steuerung der Fahrstufen (shift by wire), die größere rechte für die Klimatisierung sowie die Medienfunktionen reserviert. Die Konsole zwischen den Sitzen birgt ein weiteres Touchpad zur Eingabe von Schriftzeichen und für Sekundärfunktionen. Eine Dockingstation für das iPhone ergänzt das Bedienkonzept.</p><p
style="text-align: justify;">Das Showcar hat alle connect-Technologien von Audi wie Bluetooth-Autotelefon oder WLAN-Hotspot an Bord. Über die schnelle Datenverbindung kommen speziell aufbereitete News und Infos ins Fahrzeug. Für die Navigation stehen die aktuellen Dienste von Audi bereit.</p><p
style="text-align: justify;">Die vier Einzelsitze bauen ungewöhnlich leicht. Ihre Chassis bestehen aus Aluminium, bei den Schalen nutzten die Entwickler die Kunststoff-Blasformtechnologie. Unter den hochklappbaren Sitzkissen befinden sich Stauräume. Zwischen den Fondsitzen liegt eine Konsole mit Staufächern. Nach vorn geklappt, gibt sie eine Aufnahme frei, in die sich die Gabel eines speziellen City-Fahrrades einrasten lässt.</p><p
style="text-align: justify;">Der Audi A2 concept ist ein reines Elektrofahrzeug. Seine Lithium-Ionen-Batterie speichert 31 kWh Energie, von denen 24 kWh nutzbar zur Verfügung stehen. Der Elektromotor ist quer im Vorderwagen montiert, er schickt über ein einstufiges Getriebe 85 kW (116 PS) Spitzenleistung (60 kW Dauerleistung) und 270 Nm Drehmoment (160 Nm) auf die Vorderräder.</p><p
style="text-align: justify;">Die Technikstudie erreicht im europäischen Fahrzyklus eine Reichweite von 200 km. Mit 400 Volt-Drehstrom dauert eine Vollladung der Batterie etwa 1,5 Stunden, mit 230 Volt-Haushaltsstrom rund vier Stunden. Auch der A2 concept ist <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360040_0004.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Audi A2 Concept Innenraum" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360040_0004.jpg" alt="" width="250" /></a>bereits auf die neue Technik des kontaktlosen Ladens (Audi Wireless Charging) ausgelegt.</p><p
style="text-align: justify;">Das Showcar bringt nicht mehr als 1.150 Kilo auf die Waage. Der wichtigste Faktor dafür ist seine Karosserie, die den neuesten Stand der Ultra-Leichtbautechnologie von Audi präsentiert. Die Studie beschleunigt in 9,3 Sekunden auf 100 km/h, ihre Spitze ist der Reichweite zuliebe auf 150 km/h begrenzt. Lenkung und Bremsen arbeiten rein elektrisch (steer-by-wire und brake-by-wire), sie kommen ohne mechanische oder hydraulische Verbindung zum Lenkrad beziehungsweise zum Pedal aus.</p><p
style="text-align: justify;">Die 18-Zoll-Räder sind in der sogenannten Cladding-Technologie aufgebaut. Basisräder aus Leichtmetall und Deckräder werden separat hergestellt und miteinander verklebt. Die neue Hybridtechnologie, die Audi bei einigen Modellen bereits in der Serie anbietet, spart durch verringerten Materialeinsatz pro Rad rund zwei Kilo Gewicht. (Auto-Reporter.NET/br/Foto: Audi)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3687</guid> <description><![CDATA[Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert Skoda mit der MissionL die seriennahe Studie seiner neuen Kompakt-Limousine und gibt den Startschuss für eine umfassende Modelloffensive in den kommenden Jahren. Die neue Limousine wird als sechste Modellreihe der Marke in Europa, Russland und China mit jeweils regionalen Anpassungen eingeführt. Für den indischen Markt ist ebenfalls [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360010_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Skoda MissionL" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011360010_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt präsentiert <strong>Skoda</strong> mit der MissionL die seriennahe Studie seiner neuen Kompakt-Limousine und gibt den Startschuss für eine umfassende Modelloffensive in den kommenden Jahren. Die neue Limousine wird als sechste Modellreihe der Marke in Europa, Russland und China mit jeweils regionalen Anpassungen eingeführt. Für den indischen Markt ist ebenfalls eine eigene Variante des Modells geplant.</p><p
style="text-align: justify;">Mit dieser Weltpremiere will man zeigen, dass weiter Tempo gemacht wird. &#8220;Im Schnitt werden wir in den nächsten Jahren alle sechs Monate ein neues Fahrzeug auf den Markt bringen.“ kündigt Skodas Vorstandschef Winfried Vahland an.<span
id="more-3687"></span></p><p
style="text-align: justify;">Vor allem in den Wachstumsmärkten China, Russland und Indien will der tschechische Hersteller stark zulegen. Dazu erweitert die Marke ihre internationalen Produktionskapazitäten. In Indien startet noch in diesem Jahr die Produktion der neuen Kompakt-Limousine, in China läuft das Fahrzeug ab 2013 vom Band. Ab Mitte 2013 wird dort zudem, ebenfalls gemeinsam mit Shanghai Volkswagen, der Yeti produziert. Im Rahmen der Kooperation des VW-Konzerns mit der russischen GAZ Group wird Ende 2012 mit der Produktion des Kompakt-SUVs Yeti im GAZ-Werk Nischny Novgorod für den russischen Markt begonnen. Im Fokus bleibt aber auch der europäische Markt, einschließlich des Heimatmarkts Tschechien: Im Stammwerk Mladá Boleslav wird der Hersteller in Zukunft neben Fabia und Octavia ein drittes Modell produzieren. Die Kapazitäten werden entsprechend erhöht. In seinem nordböhmischen Werk Vrchlabí baut Skoda ab Ende nächsten Jahres das Automatik-Doppelkupplungsgetriebe DQ200 für den VW-Konzern. (Auto-Reporter.NET/sr/Foto: Skoda)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3678</guid> <description><![CDATA[Als erstes elektrisch betriebenes Fahrzeug hat der Toyota EV P001 der Toyota Motorsport GmbH (TMG) eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings in weniger als acht Minuten zurückgelegt. Nordschleifen-Spezialist Jochen Krumbach benötigte am 29. August mit dem in Köln von der Toyota Motorsport GmbH (TMG) aufgebauten Rennprototypen für die 20,8 Kilometer lange Eifelstrecke sieben Minuten und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350026_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Toyota EV P001" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350026_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Als erstes elektrisch betriebenes Fahrzeug hat der <strong>Toyota EV P001</strong> der Toyota Motorsport GmbH (TMG) eine Runde auf der Nordschleife des Nürburgrings in weniger als acht Minuten zurückgelegt. Nordschleifen-Spezialist Jochen Krumbach benötigte am 29. August mit dem in Köln von der Toyota Motorsport GmbH (TMG) aufgebauten Rennprototypen für die 20,8 Kilometer lange Eifelstrecke sieben Minuten und 47,794 Sekunden. Der bisherige Rekord für batterieelektrische Fahrzeuge stand bei 9 Minuten und 1,338 Sekunden. Der TMG EV P001 wird von zwei Elektromotoren angetrieben, die zusammen ein <strong>Drehmoment von 800 Newtonmetern</strong> bereitstellen. Damit beschleunigt der Prototyp wie ein Motorrad. Bereits nach 3,9 Sekunden wird die 100 km/h-Marke erreicht. Höchstgeschwindigkeit 260 km/h. Die Motoren leisten zusammen 280 kW/375 PS.<span
id="more-3678"></span></p><p
style="text-align: justify;">Der Antrieb des Rennwagens bezieht seine Energie aus einer Lithium-Ceramic-Batterie, die mit einer Spannung von 520 Volt arbeitet und insgesamt 41,5 kW/h speichert. Der Akku trägt 350 Kilogramm zu den 970 Kilogramm Gesamtgewicht des Rennwagens bei. Der offene Prototyp hat einen Radstand von 2.37 Metern bei einer Länge von 4,19 Metern. Er ist 1,79 Meter breit, aber nur 1,07 Meter hoch.</p><p
style="text-align: justify;">Am Tag der Rekordfahrt spielte das Eifelwetter dem Team in die Karten. Es blieb trocken, allerdings war die Streckentemperatur relativ niedrig. Die Nordschleife des Nürburgrings stellt für elektrisch betriebene Rennwagen mit ihren vielen Steigungen, dem hohen Vollgasanteil und den großen Höhenunterschieden eine besondere Herausforderung dar.</p><p
style="text-align: justify;">Diese Fahrleistungen beweisen, dass Motorsport auch mit elektrisch betriebenen Fahrzeugen nichts von seiner Faszination einbüßt. Der Antriebsstrang des Rekord-Prototyps ist für künftige Motorsportserien geeignet. TMG startet bereits im kommenden Jahr die kommerzielle Produktion des Antriebssystems. (Auto-Reporter.NET/um/Foto: Toyota)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3667</guid> <description><![CDATA[Skoda startet die Produktion von zehn Octavia Green E-Line. Der Skoda Octavia Green E-Line ist das erste rein elektrisch angetriebene Fahrzeug der Marke. Die E-Testflotte soll ab Herbst in Tschechien zum Einsatz kommen, um praxisnahe Erfahrungen mit dem Elektroantrieb zu gewinnen. Dabei geht es um die Technik des Fahrzeugs, aber auch um Fahrerverhalten, Kundenwünsche oder [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><strong><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350019_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Skoda Octavia Green E-Line" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350019_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Skoda</strong> startet die Produktion von zehn Octavia Green E-Line. Der <strong>Skoda Octavia Green E-Line</strong> ist das erste rein elektrisch angetriebene Fahrzeug der Marke. Die E-Testflotte soll ab Herbst in Tschechien zum Einsatz kommen, um praxisnahe Erfahrungen mit dem Elektroantrieb zu gewinnen. Dabei geht es um die Technik des Fahrzeugs, aber auch um Fahrerverhalten, Kundenwünsche oder zukünftige Vertriebskanäle.</p><p
style="text-align: justify;">Erkennbar sind die Fahrzeuge an einem speziellen Label. Aus Sicherheitsgründen ist zudem jeder E-Line-Octavia mit einem Soundgenerator ausgestattet, der bis zu einer Geschwindigkeit von 40 km/h Fahr- und Motorgeräusche simuliert. Die Flotte soll sowohl im Stadtverkehr, wo das Material besonderer Beanspruchung unterliegt, als auch in alltäglichen Fahrsituationen getestet werden. <span
id="more-3667"></span></p><p
style="text-align: justify;">In enger Zusammenarbeit mit dem VW-Konzern arbeitet Skoda intensiv an der Entwicklung alternativer Antriebe. Innovative Antriebstechnologien sollen den Verbrauch und damit die Emissionen der Fahrzeuge konsequent senken. Als wichtige Maßnahme hat sich das sogenannte Downsizing etabliert. Vor allem die GreenLine-Modelle der zweiten Generation sind dank Start-Stopp-System oder Bremsenergie-Rückgewinnung besonders sparsam. Mit dem Elektroantrieb setzen die Tschechen ihre umweltorientierte Ausrichtung fort. Auf dem Weg dahin plant Skoda, die Palette um ein Plug-In-Hybridfahrzeug zu erweitern.</p><p
style="text-align: justify;">Der Octavia Green E-Line basiert auf dem Serienmodell des Octavia Combi. Der Elektromotor leistet im Spitzenbereich 85 kW. Das maximale <strong>Drehmoment von 270 Nm</strong> steht antriebsbedingt bereits beim Anfahren zur Verfügung. Vor allem im innerstädtischen Verkehr ist diese Agilität ideal. In zwölf Sekunden beschleunigt der Green E-Line von null auf 100 km/h. Die Spitzengeschwindigkeit ist auf 135 km/h begrenzt. Die elektrische Energie bezieht das Modell aus einer modernen Lithium-Ionen-Batterie mit einer <strong>Reichweite von 150 Kilometern</strong>. Die 315 Kilo schwere Batterie setzt sich aus 180 einzelnen Lithium-Ionen-Zellen mit einer Energie von 26,5 kWh zusammen. Beim Bremsvorgang mittels Motor wird die Energie in den Akkumulator zurückgeleitet. (Auto-Reporter.NET/sr/Foto: UPcom)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3661</guid> <description><![CDATA[Peugeot wird auf der IAA in Frankfurt erstmals das Concept-Car HX1 präsentieren. Die Franzosen versprechen einen wahren Verwandlungskünstler, der sich seiner Umwelt, den Betriebsbedingungen und den Erwartungen seiner Insassen anpasst. Bei einer Länge von 4,93 m wurde eine ungewöhnlich niedrige Van-Architektur gewählt, die dank zahlreicher mobiler, geschwindigkeitsgesteuerter Aerodynamik-Teile einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,28 cw erzielt. Vier [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350003_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Peugeot HX1 Concept " src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011350003_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Peugeot wird auf der IAA in Frankfurt erstmals das Concept-Car HX1 präsentieren. Die Franzosen versprechen einen wahren Verwandlungskünstler, der sich seiner Umwelt, den Betriebsbedingungen und den Erwartungen seiner Insassen anpasst. Bei einer Länge von 4,93 m wurde eine ungewöhnlich niedrige Van-Architektur gewählt, die dank zahlreicher mobiler, geschwindigkeitsgesteuerter Aerodynamik-Teile einen Luftwiderstandsbeiwert von 0,28 cw erzielt.<span
id="more-3661"></span></p><p
style="text-align: justify;">Vier gegenläufig öffnende Türen schaffen Zugang zum Innenraum, den natürliche Werkstoffe und fortschrittlichste Technologie kennzeichnen. Auch in Sachen Modularität geht das Concept-Car mit seiner 4+2-Konfiguration neue Wege. Eine weitere Besonderheit ist das Cockpit des Fahrers, das sich den Fahrbedingungen anpasst.</p><p
style="text-align: justify;">Der 2.2-Liter-HDi-Verbrennungsmotor und der Elektroantrieb bieten insgesamt <strong>eine Maximalleistung von 299 PS</strong>. (Auto-Reporter.NET/br/Foto: Peugeot)</p><hr
/><small>Orginal Post by <a
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-weltpremiere-des-peugeot-hx1-concept.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>IAA 2011: Deutschlandpremiere des Mitsubishis „Concept PX-MiEV“</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-deutschlandpremiere-des-mitsubishis-%e2%80%9econcept-px-miev%e2%80%9c.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-deutschlandpremiere-des-mitsubishis-%e2%80%9econcept-px-miev%e2%80%9c.html#comments</comments> <pubDate>Wed, 31 Aug 2011 07:54:33 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Concept Cars]]></category> <category><![CDATA[Elektro und Hybrid]]></category> <category><![CDATA[Tuning Treffen & Messen]]></category> <category><![CDATA[IAA 2011]]></category> <category><![CDATA[Mitsubishi Concept PX-MiEV]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3643</guid> <description><![CDATA[Den Schwerpunkt von Mitsubishis IAA-Auftritt bildet der i-MiEV des Modelljahrs 2012. Der ultrakompakte Viersitzer wurde erst im Mai mit dem „Plus X Award“ als „Bestes Elektrofahrzeug 2011“ und für „Innovation und Ökologie“ ausgezeichnet. Zum neuen Modelljahr wird das weltweit erste Elektrofahrzeug aus Großserienproduktion nochmals überarbeitet. Dann zählt zu den Serienstandards ein neues Interieur in edlem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011330035_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mitsubishi Concept PX-MiEV" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011330035_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Den Schwerpunkt von Mitsubishis IAA-Auftritt bildet der i-MiEV des Modelljahrs 2012. Der ultrakompakte Viersitzer wurde erst im Mai mit dem „Plus X Award“ als „Bestes Elektrofahrzeug 2011“ und für „Innovation und Ökologie“ ausgezeichnet. Zum neuen Modelljahr wird das weltweit erste Elektrofahrzeug aus Großserienproduktion nochmals überarbeitet. Dann zählt zu den Serienstandards ein neues Interieur in edlem Dunkelbraun, eine Fernbedienung zur Voreinstellung von Fahrzeugklimatisierung und Ladezeit sowie zur Anzeige des Batterie-Ladezustands, ein Audiosystem mit CD-Laufwerk und USB-Schnittstelle, beheizbare Vordersitze, ein akustischer Warner zum Schutz von Personen außerhalb des Fahrzeugs und Ladeeinrichtungen für verschiedene Stromstärken.<span
id="more-3643"></span></p><p
style="text-align: justify;">Außerdem wird dem deutschen Publikum erstmals die Studie Concept PX-MiEV mit Plug-in-Hybridantrieb präsentiert. Erstmals zu sehen war das 4&#215;4-Crossovermodell auf der Tokio Motorshow 2009, anschließend auf dem Genfer Automobilsalon 2010 und der diesjährigen Shanghai Motorshow.</p><p
style="text-align: justify;">Für Vortrieb sorgen zwei Elektromotoren an Vorder- und Hinterachse, die Verteilung des Antriebsmoments erfolgt variabel über das elektrische Allradsystem E-4WD und einen Differenzialmotor an der Hinterachse. Ein zusätzlicher 1,6-Liter-Benzinmotor unterstützt entweder den Vorderradantrieb oder wird als stromerzeugender Generator genutzt. Innovative Technologien wie die wärmereflektierende Außenlackierung, eine UV-A-Strahlen abweisende Verglasung, individuell klimatisierte Einzelsitze mit Anti-Allergenwirkung oder eine elektronische Regelung der Innenraum-Luftfeuchtigkeit runden den fortschrittlichen Charakter des Concept PX-MiEV ab. (Auto-Reporter.NET/br/Foto: Mitsubishi)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3651</guid> <description><![CDATA[Bevor die seriennahe Studie des Jaguar C-X16 am 13. September auf der IAA in Frankfurt ihre Weltpremiere feiert, gewährt die Marke einen ersten Blick auf eine Skizze des Fahrzeugs. Entworfen hat die Studie das Designteam, das auch hinter der Gestaltung der aktuellen Jaguar-Modelle XJ, XF und XK steht. Chef der Kreativen ist Ian Callum. Seine [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011330054_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Jaguar C-X16" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011330054_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Bevor die seriennahe Studie des Jaguar C-X16 am 13. September auf der IAA in Frankfurt ihre Weltpremiere feiert, gewährt die Marke einen ersten Blick auf eine Skizze des Fahrzeugs. Entworfen hat die Studie das Designteam, das auch hinter der Gestaltung der aktuellen Jaguar-Modelle XJ, XF und XK steht. Chef der Kreativen ist Ian Callum. Seine Formensprache diktiert auch das Äußere des C-X16. Mit der Studie will das Team um Callum Maßstäbe setzen in Sachen Design, Fahrdynamik und Technologie und Wegbereiter für künftige Sportwagen der Marke sein.<span
id="more-3651"></span></p><p
style="text-align: justify;">Jaguars Design-Direktor Callum über seinen jüngsten Wurf: „Die legendären Jaguar-Modelle der Vergangenheit waren immer schön, innovativ und haben in die Zukunft gezeigt. Die Studie C-X16 hat das Potential genau dies zu tun, während sie auch die Fähigkeit behält, zu überraschen, zu stimulieren und zu beleben.“ (Auto-Reporter.NET/arie)</p><hr
/><small>Orginal Post by <a
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/iaa-2011-jaguar-stellt-studie-c-x16-vor.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series kommt 2012</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-c-63-amg-coupe-black-series-kommt-2012.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-c-63-amg-coupe-black-series-kommt-2012.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 29 Jul 2011 06:44:20 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Concept Cars]]></category> <category><![CDATA[Neuste Modelle]]></category> <category><![CDATA[AMG]]></category> <category><![CDATA[Mercedes]]></category> <category><![CDATA[Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series]]></category> <category><![CDATA[Mercedes SL 65 AMG Black Series]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3544</guid> <description><![CDATA[Wer glaubt die Gier nach Leistung war gestern, der muss enttäuscht werden – oder auch nicht. Breit, tief, bullig und schon im Stand nach Kraft strotzend: Der neue Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series. Und der Schein trügt nicht, der Zweitürer ist wie geschaffen für ambitionierte Runden auf einer abgesperrten Rennstrecke. Um so eindrucksvoller, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series Front" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Wer glaubt die Gier nach Leistung war gestern, der muss enttäuscht werden – oder auch nicht. Breit, tief, bullig und schon im Stand nach Kraft strotzend: Der neue <strong>Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series</strong>. Und der Schein trügt nicht, der Zweitürer ist wie geschaffen für ambitionierte Runden auf einer abgesperrten Rennstrecke. Um so eindrucksvoller, dass dieses C 63 AMG Coupé optisch an den SLS AMG GT3 erinnert und für den Technik-Transfer aus dem Motorsport steht. Da wundert e natürlich nicht, dass der Kraftsportler mit den markanten drei Buchstaben AMG seine Weltpremiere im Rahmen des Formel-1-Rennens am Nürburgring feiert. Allerdings müssen sich die Kunden noch etwas gedulden, die Markteinführung startet erst im Januar 2012.<span
id="more-3544"></span></p><p
style="text-align: justify;">Mit dem neuen C 63 AMG Coupé Black Series (115.430 Euro) setzt AMG eine schöne Tradition fort und präsentiert einen Sportwagen für leidenschaftliche Enthusiasten PS-starker Autos. Bereits 2006 startete die Black Series Strategie erfolgreich. AMG, die Performance-Marke von Mercedes-Benz Cars, will damit seine Kompetenz bei der Konzeption und Entwicklung von High-Performance Autos unterstreichen. Trotz rennstreckentauglicher Fahrdynamik will das neue C 63 AMG Coupé Black Series alle Eigenschaften bieten, die einen Serien Mercedes-Benz auszeichnen: Alltagstauglichkeit, Langlebigkeit, Sicherheit und Qualität.</p><p
style="text-align: justify;">„AMG hat seine Wurzeln im internationalen Motorsport. Der neue C 63 AMG Coupé Black Series ist der beste Beweis für den permanenten Technik-Transfer von der Rennstrecke auf die Straße. Die zahlreichen Erfolge in der DTM, das Kundensportprogramm mit dem SLS AMG GT3 oder unser Engagement in der Formel 1, wo wir seit 15 Jahren das Official F1 Safety Car und das Official F1 Medical Car stellen, beflügeln unsere Ingenieure und Techniker permanent“, sagte Ola Källenius, Vorsitzender der Geschäftsführung der Mercedes-AMG GmbH, am Nürburgring.</p><p
style="text-align: justify;">Die Fakten: 6,3 Liter Hubraum, eine Höchstleistung von <strong>517 PS (380 kW) sowie 620 Newtonmeter Drehmoment</strong> aus acht Zylindern – ein erster Blick auf die technischen Daten macht klar, dass die Technik des C 63 AMG Coupé Black Series der markanten Optik keineswegs nachsteht. Der Hochdrehzahl-Saugmotor wurde für den neuen Zweitürer speziell verfeinert: So kommen Schmiedekolben, Pleuel und die Leichtbau-Kurbelwelle aus dem SLS AMG zum Einsatz. Ein neues Motorsteuergerät flankiert die Maßnahmen. Wie die Fahrleistungen beweisen, hat der leistungsgesteigerte V8-Motor mit dem Coupé leichtes Spiel: Der Sprint von 100 km/h ist in 4,2 Sekunden erreicht.</p><p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Mercedes C 63 AMG Coupé Black Series Heckansicht" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290078_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>AMG hat zur weiteren Steigerung der Fahrdynamik zwei spezielle Pakete im Angebot: Das AMG Track Package umfasst Sportreifen von Dunlop im Format 255/35 R 19 vorn und 285/30 R 19 hinten. Die Pneus wurden exklusiv für das C 63 AMG Coupé Black Series entwickelt und steigern den Grip spür. Eine aktive Hinterachsgetriebekühlung verbessert die Performance im harten Rennstreckenbetrieb. Der Kühler ist vor dem Diffusoreinsatz in der Heckschürze platziert und wird effektiv vom Fahrtwind durchströmt. Und zum AMG Aerodynamik-Paket gehören so genannte Flics aus Echtcarbon an der Frontschürze, ein funktional abgestimmter Frontsplitter aus Echtcarbon sowie ein feststehender Carbon-Heckflügel mit verstellbarem Flügelblatt. „Beide Komponenten steigern nicht nur den Abtrieb an Vorder- und Hinterachse, sondern optimieren auch die aerodynamische Balance dieses C-Klasse Coupés“, erläuterte ein Ingenieur.</p><p
style="text-align: justify;">Ein AMG Black Series Rückblick: Die stärkste C-Klasse aller Zeiten ist das vierte Black Series Modell seit 2006. Den Start machte der SLK 55 AMG Black Series – zwischen Juli 2006 und April 2007 wurden 120 Exemplare gebaut. Der AMG 5,5-Liter-V8-Motor des betont puristischen Zweisitzers lockte mit einer Höchstleistung von 400 PS (294 kW) und 520 Newtonmeter Drehmoment. Zwischen. Anschließend kam der CLK 63 AMG Black Series auf den Markt. Das zweisitzige Coupé wurde von einem AMG 6,3-Liter-V8-Motor mit 507 PS (373 kW) angetrieben – von April 2007 bis März 2008 wurden 700 Exemplare produziert.</p><p
style="text-align: justify;">Das vorläufige Highlight war der im Juli 2008 präsentierte <strong>Mercedes SL 65 AMG Black Series</strong>: Der AMG 6,0-Liter-V12-Biturbomotor mit einer Höchstleistung von<strong> 670 PS (493 kW) sowie 1000 Newtonmeter Drehmoment</strong> machte den SL 65 AMG Black Series zum stärksten in Serie produzierten AMG Fahrzeug bisher – insgesamt 350 SL Black Series wurden von September 2008 bis August 2009 ausgeliefert. Und mit dem neuen C 63 AMG Coupé ist die Tradition der Black Series noch lange nicht zu Ende. (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: wmd)</p><hr
/><small>Orginal Post by <a
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/mercedes-c-63-amg-coupe-black-series-kommt-2012.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Ferrari World Design Contest geht an Südkoreanern</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/ferrari-world-design-contest-geht-an-sudkoreanern.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/ferrari-world-design-contest-geht-an-sudkoreanern.html#comments</comments> <pubDate>Fri, 22 Jul 2011 09:47:06 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Auto Allgemein]]></category> <category><![CDATA[Concept Cars]]></category> <category><![CDATA[Ferrari]]></category> <category><![CDATA[Ferrari World Design Contest]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3509</guid> <description><![CDATA[Studierende der Seoul Hongik University haben den Ferrari World Design Contest 2011 gewonnen. Über 50 renommierte Unis aus aller Welt haben sich bei diesem Wettbewerb der Herausforderung gestellt und den Ferrari der Zukunft entworfen. Die Südkoreanische Schule setzte sich im Finale gegen die IED aus Turin (Platz 2) und das London Royal College of Arts [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290041_0003.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Ferrari World Design Contest 2011" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011290041_0003.jpg" alt="" width="250" /></a>Studierende der Seoul Hongik University haben den Ferrari World Design Contest 2011 gewonnen. Über 50 renommierte Unis aus aller Welt haben sich bei diesem Wettbewerb der Herausforderung gestellt und den Ferrari der Zukunft entworfen. Die Südkoreanische Schule setzte sich im Finale gegen die IED aus Turin (Platz 2) und das London Royal College of Arts (Platz 3) durch.</p><p
style="text-align: justify;">Aus jedem Blickwinkel extrem war die von den Studenten aus Seoul eingereichte Interpretation des Ferrari-Designs: ein reinrassiges Hypercar, randvoll mit Technologie der neuesten Generation sowie innovativen Materialien. Alle Design-Konzepte konzentrierten sich auf die Reduzierung des Kraftstoffverbrauchs durch alternative Antriebe, insbesondere Hybridantriebe. Ein weiterer Schwerpunkt war die Steigerung der Fahrfreude durch Gewichtsreduzierung. <span
id="more-3509"></span></p><p
style="text-align: justify;">Verliehen wurden zudem zwei Sonderpreise: Der Autodesk Design Award für die geschickteste Verwendung der Alias-Software im Design-Prozess wurde vom technischen Partner des Wettbewerbs an die Hongik Schule vergeben. Der zweite Sonderpreis prämierte die „Ungewöhnlichste technische Lösung“ und ging an das Team der Jiangnan University (China) für die kühne Lösungen in ihrem Drake-Konzept.</p><p
style="text-align: justify;">Ferrari-Präsident Luca di Montezemolo lobte die Kreativität der Teilnehmer und war von deren enormer Leidenschaft und Engagement beeindruckt. Er ist davon überzeugt, „dass einige dieser Vorschläge bei den zukünftigen Ferrari-Modellen aufgegriffen werden“. (Auto-Reporter.NET/br/Foto: Ferrari)</p><hr
/><small>Orginal Post by <a
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