CAN-AM Spyder Roadster! Die Bezeichnung allein lässt keinerlei Vorstellung von dem Gefährt gewinnen. Kreiert wurde das dreirädrige Freizeitmobil von Bombardier Recreational Products (BRP) mit Sitz im kanadischen Valcourt (Quebec). Der Zusatz CAN-AM erinnert an den Canadian American Challenge Cup. Beteiligt am Fertigungsprogramm, das vor allem Motorschlitten, Quads und offene ATVs (All Terrain Vehicles) umfasst, ist die Bombardier Rotax GmbH im oberösterreichischen Gunskirchen.
So ungewöhnlich wie sein Name ist das ganze Fahrzeug und die Neugier auf ein erstes Fahrerlebnis deshalb riesig, auch wenn der Stammbaum des Unikums rasch erfasst ist: Zwei Räder vorn, eins hinten, das für den Vortrieb sorgt. Über einen Zahnriemen ist es mit einem Fünfganggetriebe (plus Rückwärtsgang) verbunden. Geschaltet wird entweder – wie beim Motorrad – mit dem linken Fuß oder aber bei der Automatikversion über eine Schalttaste (plus/minus) am linken Lenkergriff. Ein V2-Rotax-Motor mit 998 Kubikzentimeter Hubraum erarbeitet im Fall des RS 72 kW(98 PS). Die Bedienung des Gefährts orientiert sich weitgehend am Motorrad, obwohl der CAN AM Spyder Roadster nicht als Motorrad eingestuft wurde. Fahren dürfen ihn mindestens 18-Jährige, die im Besitz der Führerscheinklasse B (Pkw) sind.

Bock auf Bike? Bei Sixt in München und Köln heißt es jetzt 90 Tage lang, ein E-Bike der Marke A2B zu testen, andere Radler in den Windschatten zu stellen und dabei noch gut auszusehen. Wer dann auf den Geschmack gekommen ist und auf der Stelle sein eigenes A2B haben möchte, dem liefert der e-Bike Experte e-motion Technologies den kraftvollen Drahtesel frei Haus.


