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><channel><title>Tuningblog.NET - Auto und Tuning Blog &#187; Autoindustrie</title> <atom:link href="http://www.tuningblog.net/category/autoindustrie/feed" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.tuningblog.net</link> <description>Der Blog für alle Tuner und Tuningbegeisterten</description> <lastBuildDate>Fri, 16 Dec 2011 07:40:25 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <generator>http://wordpress.org/?v=3.3</generator> <item><title>Lina van de Mars räumt das Handwerk in Deutschland auf</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/lina-van-de-mars-raumt-das-handwerk-in-deutschland-auf.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/lina-van-de-mars-raumt-das-handwerk-in-deutschland-auf.html#comments</comments> <pubDate>Mon, 26 Sep 2011 06:22:37 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Autoindustrie]]></category> <category><![CDATA[Lina van de Mars]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3741</guid> <description><![CDATA[Qualitätshandwerk zeichnet sich nicht nur durch gute handwerkliche Arbeit, sondern auch durch die Verwendung von hochwertigen Produkten aus. Fiat will dem Chaos des deutschen Handwerks zur Hand gehen und hat gemeinsam mit BOSCH und SORTIMO das Sondermodell FIAT DOBLO CARGO entwickelt. Lina Legt dem Chaos das Handwerk Lina van de Mars ist im Auftrag von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p>Qualitätshandwerk zeichnet sich nicht nur durch gute handwerkliche Arbeit, sondern auch durch die Verwendung von hochwertigen Produkten aus. Fiat will dem Chaos des deutschen Handwerks zur Hand gehen und hat gemeinsam mit BOSCH und SORTIMO das Sondermodell FIAT DOBLO CARGO entwickelt. Lina Legt dem Chaos das Handwerk Lina van de Mars ist im Auftrag von FIAT unterwegs. Ihre Mission: Lina räumt das Handwerk in Deutschland auf. Dabei helfen ihr neben FIAT auch BOSCHSORTIMO und die Zuschauer von DMAX sowie die User sozialer Netzwerke.</p><p><script type="text/javascript" src="http://videos.mpn.mokonocdn.com/mpn.js?cID=27bc1463648e6f8cdd0afe2c6a1f0cd9;sID=mpn_prod_vs_W614_O9_f57d472c64ac82f3d1f99bdf36482f6ace9cd19f;tID=0;colors=ffffff-000000-ffffff-aaaaaa;width=560;height=349"></script></p><p>Die ausgebildete KFZ-Mechanikerin Lina van der Mars, begeistert seit 2006 in der Tuning-Sendung „Die Checker“ deutsche Automobilfans. Sie ist leidenschaftliche Rennfahrerin, Moderatorin und Musikerin, trägt sexy Tattoos und liebt feminine Kleider, Nagellack und Champagner. Mit ihrem Fachwissen und der Fähigkeit, auch selbst anpacken zu können, punktet sie in allen Bereichen.</p><hr
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/lina-van-de-mars-raumt-das-handwerk-in-deutschland-auf.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>100.000ster Audi A1 in Brüssel vom Band gelaufen</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/100-000ster-audi-a1-in-brussel-vom-band-gelaufen.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/100-000ster-audi-a1-in-brussel-vom-band-gelaufen.html#comments</comments> <pubDate>Sat, 02 Jul 2011 06:26:06 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Autoindustrie]]></category> <category><![CDATA[audi]]></category> <category><![CDATA[Audi A1]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3440</guid> <description><![CDATA[Vor knapp einem Jahr startete AUDI die Produktion seines Audi A1 am Standort Brüssel. Nun lief dort das 100.000ste Automobil vom Band. Belgiens König Albert II. besuchte heute aus diesem Anlass den Standort im Brüsseler Stadtteil Forest. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der AUDI AG, und Gerhard Schneider, Generaldirektor Technik und Logistik und Sprecher der Geschäftsführung von [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011250050_0002.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Audi a1 Werk Brüssel" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011250050_0002.jpg" alt="" width="250" /></a>Vor knapp einem Jahr startete <strong>AUDI </strong>die Produktion seines <strong>Audi A1</strong> am  Standort Brüssel. Nun lief dort das 100.000ste Automobil vom Band.  Belgiens König Albert II. besuchte heute aus diesem Anlass den Standort  im Brüsseler Stadtteil Forest. Rupert Stadler, Vorstandsvorsitzender der  AUDI AG, und Gerhard Schneider, Generaldirektor Technik und Logistik  und Sprecher der Geschäftsführung von Audi Brussels, führten den König  durch das traditionsreiche Werk, das Audi vor vier Jahren übernommen und  restrukturiert hat. Zudem eröffnete dabei Benoît Cerexhe,  Wirtschaftsminister der Region Brüssel-Hauptstadt, offiziell den  Besucherweg durch die A1-Produktion.<span
id="more-3440"></span></p><p
style="text-align: justify;">Seit der Übernahme im Jahr 2007 hat Audi das Werk für rund 300 Millionen  Euro auf den neuesten Stand der Technik gebracht. „Wir haben hier in  den vergangenen vier Jahren kräftig investiert, unter anderem in einen  hochmodernen Karosseriebau, in eine auf Ergonomie und Effizienz  ausgerichtete Montage und in die Weiterbildung unserer Mitarbeiter“,  sagt Frank Dreves, Audi-Produktionsvorstand und Vorsitzender des  Verwaltungsrats der AUDI BRUSSELS S.A./N.V.</p><p
style="text-align: justify;">Bei der Restrukturierung des Werks hat der Autobauer besonders Wert auch  auf ergonomische Arbeitsplätze und optimale Arbeitsbedingungen gelegt.  „Das Wohl unserer Mitarbeiter liegt uns am Herzen. Nur mit einer  motivierten und zufriedenen Mannschaft können hochwertige Produkte  entstehen“, betont Gerhard Schneider, Generaldirektor Technik und  Logistik und Sprecher der Geschäftsführung von Audi Brussels. Zu den  umfangreichen Modernisierungsmaßnahmen gehört auch ein neues  Betriebsrestaurant und ein neues Gesundheitswesen, das den Mitarbeitern  den sogenannten Audi-Check-up anbietet, ein spezielles Vorsorgeprogramm  für alle Belegschaftsmitglieder.</p><p
style="text-align: justify;">Ende Januar dieses Jahres hat Audi Brussels rund 200 Zeitarbeiter in ein  unbefristetes Vertragsverhältnis übernommen. Damit sind derzeit 2.400  Mitarbeiter im belgischen Audi-Werk beschäftigt. Sie alle haben sich auf  dem A1-Jubiläumsmodell mit Unterschriften verewigt.</p><p
style="text-align: justify;">Weiteres Highlight beim königlichen Besuch: Der Wirtschaftsminister der  Region Brüssel-Hauptstadt, Benoît Cerexhe, eröffnete offiziell den neuen  Besucherweg durch die A1-Produktion. Interessierte können einen Blick  hinter die Kulissen von Audi Brussels werfen und den Entstehungsprozess  eines Audi A1 hautnah erleben. An allen Wochentagen finden zweistündige  Führungen auf Französisch, Niederländisch, Englisch und Deutsch statt.  Den Online-Buchungsservice finden Sie unter <a
href="http://www.audibrussels.com/" target="_blank">www.audibrussels.com</a>. (Auto-Reporter.NET/sr)</p><p
style="text-align: justify;">&nbsp;</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3389</guid> <description><![CDATA[Volvo macht den nächsten Schritt bei der Entwicklung aktiver Assistenzsysteme und gibt jetzt erste Informationen über ein neues Sicherheitssystem, das Unfälle mit Wildtieren gänzlich vermeiden oder zumindest die Unfallfolgen deutlich reduzieren soll. Das neue System ist eine Weiterentwicklung der 2010 weltweit erstmals eingesetzten Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion. Die Serienreife für den Einsatz in allen Volvo-Modellen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft" title="Volvo Vision 2020" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011230071_0001.jpg" alt="" width="250" />Volvo macht den nächsten Schritt bei der Entwicklung aktiver  Assistenzsysteme und gibt jetzt erste Informationen über ein neues  Sicherheitssystem, das Unfälle mit Wildtieren gänzlich vermeiden oder  zumindest die Unfallfolgen deutlich reduzieren soll. Das neue System ist  eine Weiterentwicklung der 2010 weltweit erstmals eingesetzten  Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion. Die Serienreife  für den Einsatz in allen Volvo-Modellen soll bereits in den kommenden  Jahren erreicht werden. Das ambitionierte Entwicklungsprojekt ist Teil der umfangreichen Volvo  „Vision 2020&#8243;, die sich zum Ziel gesetzt hat, die einzigartigen  Volvo-Sicherheitsstandards weiter zu perfektionieren, um ernsthafte  Verletzungen in Verbindung mit einem Fahrzeug zukünftig möglichst  ausschließen zu können. Das neue Sicherheitssystem basiert auf der  innovativen Fußgängererkennung des Herstellers mit automatischer  Notbremsfunktion, die 2010 erstmals im <strong>Volvo S60</strong> eingeführt wurde.<span
id="more-3389"></span></p><p
style="text-align: justify;">Das neue System arbeitet sowohl am Tag als auch in der Nacht.  Untersuchungen haben ergeben, dass sich die meisten Wild-Unfälle  zwischen der Abenddämmerung und dem Morgengrauen sowie in den trüben  Wintermonaten ereignen. Die Infrarotkamera beobachtet permanent die  Verkehrssituation vor der Fahrzeugfront. Wird ein Tier innerhalb einer  vom System festgelegten kritischen Gefahrenzone erfasst, ertönt umgehend  ein akustisches Warnsignal. Falls der Fahrer darauf nicht reagiert,  wird die automatische Notbremsfunktion aktiviert.</p><p
style="text-align: justify;">Eine Software zu programmieren, die verschiedene Tierarten und -größen  verlässlich erkennt, gehört zu den größten Herausforderungen, vor denen  die Volvo Experten stehen. Ein Forschungsteam besuchte beispielsweise  einen Tierpark, um das artentypische Verhalten verschiedener Wildtiere  zu studieren. In diesem Fall waren es Elche, Rot- und Damwild, die  besonders häufig an Kollisionen beteiligt sind. Die so gewonnenen  Erkenntnisse und Evaluierungen fließen umgehend in die Systementwicklung  mit ein. Deshalb wird die erste Entwicklungsstufe der innovativen  Technik zunächst auf große Tiere ausgerichtet sein.</p><p
style="text-align: justify;">Die Risiken und Schäden bei Wild-Unfällen sind enorm. Viele Autofahrer  fürchten bei Fahrten in der Abenddämmerung und bei Nacht die  Gefahrensituation, die durch plötzlich im Scheinwerferlicht  auftauchendes Wild hervorgerufen wird. Dass sie allen Grund dazu haben,  zeigt eine Kennzahl aus Skandinavien: Alleine in Schweden werden  jährlich mehr als 40.000 Wild-Unfälle registriert. „Je größer das Tier,  desto höher ist auch das Unfallrisiko für die Insassen eines Fahrzeugs.  Bei uns in Schweden gilt der Elch diesbezüglich als größte  Gefahrenquelle, da bei einer Kollision oftmals auch Motorhaube und  Windschutzscheibe stark in Mitleidenschaft gezogen werden&#8221;, erklärt  Andreas Eidehall, bei Volvo Experte für aktive Sicherheitssysteme.</p><p
style="text-align: justify;">Noch ist es allerdings zu früh, um genauere Spezifikationen des neuen  Systems und deren Funktionsweise benennen und erklären zu können. Zwar  arbeiten die Volvo-Entwickler seit etwas mehr als einem Jahr an der  neuen Technik, dennoch gilt es, neben einer verlässlichen Tiererkennung  vor allem den bestmöglichen Einsatzzeitpunkt und den zweckmäßigsten  Auslösemechanismus für das Sicherheitssystem zu finden.</p><p
style="text-align: justify;">Die Zahl von Wild-Unfällen lag in Schweden im Jahr 2010 bei mehr als  47.000 (Quelle: Swedish Advisory Council on Accidents Involving Wild  Animals). Davon wurden rund 7.000 Unfälle durch einen Elch verursacht  (Quelle: Swedish Advisory Council on Accidents Involving Wild Animals).  Bei Kollisionen mit einem Elch, das untermauern auch Unfallstatistiken  aus der Volvo Datenbank, besteht ein besonders hohes Verletzungsrisiko  für die Fahrzeuginsassen. (Auto-Reporter.NET/hhg/Foto: Volvo)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3284</guid> <description><![CDATA[Die bisherige Preispolitik der Ölmultis will Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer gesetzlich unterbinden. Ein Modell, dem der Minister zuspricht und wie es in Australien angewendet wird, sieht vor, dass Ölkonzerne eine Preiskorrektur ankündigen und den Preis über 24 Stunden beibehalten müssen. Ramsauers Vorstoß ist eine Reaktion auf die in der vergangenen Woche vorgestellte Tankstellen-Studie des Bundeskartellamtes. In [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011220011_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011220011_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Die bisherige Preispolitik der Ölmultis will Bundesverkehrsminister  Peter Ramsauer gesetzlich unterbinden. Ein Modell, dem der Minister  zuspricht und wie es in Australien angewendet wird, sieht vor, dass  Ölkonzerne eine Preiskorrektur ankündigen und den Preis über 24 Stunden  beibehalten müssen. Ramsauers Vorstoß ist eine Reaktion auf die in der  vergangenen Woche vorgestellte Tankstellen-Studie des  Bundeskartellamtes. In ihr waren die Wettbewerbshüter zu der Auffassung  gelangt, dass Aral/BP, Shell, Jet, Esso und Total ein  marktbeherrschendes Oligopol bildeten, das durchaus ein überhöhtes  Preisniveau durchsetzen könne. Dazu bedürfe es keiner direkten  Preisabsprachen. Man verstehe sich „ohne Worte“, hieß es in dem Bericht.<span
id="more-3284"></span></p><p
style="text-align: justify;">Diesen Vorwurf griffen Wettbewerbsexperten auf und stärkten den  Mineralölkonzernen den Rücken. Nach Ansicht des Vorsitzenden der  Monopolkommission, Justus Haucap, wäre es „eher besorgniserregend, wenn  die Tankstellen die Preise der Konkurrenz nicht beobachten würden und  ihre eigenen Preise völlig losgelöst davon festlegten“. Dass man die  Preise der Konkurrenz beobachte, sage erst einmal gar nichts, so Haucap  gegenüber der „Welt am Sonntag“.</p><p
style="text-align: justify;">In gleicher Weise argumentiert auch der frühere Vorsitzende der  Monopolkommission, Wernhard Möschel. Er bezeichnete die Vorwürfe des  Kartellamtes als „ziemlichen Unfug“. Auf die Preise der Konkurrenz zu  achten, sei ganz normales wettbewerbliches Verhalten. „Dass ein  Unternehmen, auch ein marktbeherrschendes, die Preise seiner  Konkurrenten beobachtet und auf Veränderungen reagiert, ist völlig  normal und kein Missbrauch. Da die Tankstellenketten ihre Preise groß an  der Straße aushängen, ist es ohnehin kein Kunststück, einen Überblick  über das Verhalten der Konkurrenz zu gewinnen“, zitiert die „WamS“ den  Direktor des Max-Planck-Instituts für ausländisches und internationales  Privatrecht in Hamburg, Jürgen Basedow. (Auto-Reporter.NET/arie/Foto: Aral)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3160</guid> <description><![CDATA[Die Volkswagen-Tochter Lamborghini bringt neben dem Gallardo im Spätsommer den Nachfolger des Lamborghini Murciélago auf den Markt. Der Aventador, der jetzt auf der Rennstrecke von Vallelunga in der Nähe Roms vorgestellt wurde, trägt den Namen eines Stieres – ganz in der Tradition der italienischen Sportwagenmarke. „Mit dem Lamborghini Aventador LP 700-4 ist die Zukunft des [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011170076_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Lamborghini Aventador LP 700-4" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011170076_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Die Volkswagen-Tochter <strong>Lamborghini </strong>bringt neben dem Gallardo im  Spätsommer den Nachfolger des <strong>Lamborghini Murciélago</strong> auf den Markt. Der Aventador,  der jetzt auf der Rennstrecke von Vallelunga in der Nähe Roms  vorgestellt wurde, trägt den Namen eines Stieres – ganz in der Tradition  der italienischen Sportwagenmarke. „Mit dem <strong>Lamborghini Aventador LP 700-4</strong> ist die  Zukunft des Supersportwagens zur Gegenwart geworden: Sein überlegenes  Paket an innovativer Technologie ist einzigartig, seine Performance  schlicht überwältigend“, sagte Stephan Winkelmann, der Präsident und CEO  von Automobili Lamborghini, währen der Fahrvorstellung in Rom. „Der  Aventador ist ein Sprung um zwei Generationen nach vorne in Design und  Technologie. Er ist das Ergebnis eines völlig neuen Projekts, dabei  führt er die Werte der Marke Lamborghini konsequent und geradlinig  weiter: Er ist extrem in Design und Leistung, kompromisslos in Anspruch  und Technologie und unverkennbar italienisch in Stil und Perfektion.“ <span
id="more-3160"></span></p><p
style="text-align: justify;">Wer sich für diesen 700 PS starken Lamborghini interessiert und ihn  kaufen möchte, muss sich aber gedulden. „Für die ersten 18 Monate ist  der Aventador LP700-4 bereits ausverkauft“, bestätigte Winkelmann. Dies  entspricht einem Produktionsvolumen von 1.100 Autos. Der Preis von rund  313.000 Euro scheint für die finanzkräftige Kundschaft keine Hürde zu  sein. Schön für Lamborghini, die in der Vergangenheit auch die weltweite  Kaufzurückhaltung bei Luxusmarken gespürt hatten. Mit 1.302 verkauften  Autos war bei Lamborghini im vergangenen Jahr ein Tiefstand erreicht,  der auch durch die Produktionseinstellung des Murciélago im Mai  begründet ist – „es war ein Übergangsjahr“, entschuldigt Winkelmann.</p><p
style="text-align: justify;">Jetzt geht es für Lamborghini wieder steil bergauf, mit der zweiten  neuen Modellreihe bekommt die Traditionsmarke wieder neue Impulse. Es  gibt Märkte, auf denen ist der Wunsch nach noch mehr Luxus unaufhaltsam –  ein Trend, der für Lamborghini überlebenswichtig ist. 2007 befand man  sich im Luxusbereich auf einen hohen Umsatzniveau, dass bis 2013 wieder  erreicht werden soll. Die Nachfrage nach Sportwagen steigt weiter an, so  glaubt Lamborghini schon im nächsten vollen Verkaufsjahr sein  Absatzvolumen zu steigern. Rund 2.400 Einheiten sind eine realistische  Größe, dann könnte der Anteil 55 Prozent Gallardo und 45 Prozent  Aventador ausmachen.</p><p
style="text-align: justify;">China steht bei den Top-Märkten ganz oben auf der Liste: „Ein Land, das  für Lamborghini ein extrem wichtiger Markt ist“, bestätigte Stephan  Winkelmann im Gespräch. Gegenüber 2009 verzeichnete man hier ein  Absatzplus <a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011170076_0004.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignright" title="Lamborghini Aventador LP 700-4 Heckansicht" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011170076_0004.jpg" alt="" width="250" /></a>von 150 Prozent. Im Jahr 2011 wird Lamborghini sein  Händlernetz von 14 auf 20 Betriebe ausbauen. Derzeit hat Lamborghini  zwei State-of-the-Art-Stützpunkte für Verkauf und Service in Shanghai.  „Unsere Präsenz auf der Shanghai Motor Show spiegelte die Bedeutung  Chinas für Lamborghini wieder; das Land ist nach den USA unser  mittlerweile zweitwichtigster Absatzmarkt“, erläuterte Winkelmann und  ergänzte, „die Bedeutung Chinas für Lamborghini illustriert auch die  Premiere des <strong>Lamborghini Gallardo LP 550-2 Tricolore</strong>, ein limitiertes Modell für den  asiatischen Markt, wieder.“ Winkelmann betont: „Die Marke Lamborghini  genießt in China eine sehr starke Ausstrahlungskraft. Wir bieten in  China regelmäßig Veranstaltungen an, darunter mindestens einmal im Monat  einen Testtag auf einer Rennstrecke, sowie die Winter und Track  Academy, in der unsere Kunden die Markenwelt von Lamborghini und den mit  den Fahrzeugen verbundenen Lifestyle entdecken können.“</p><p
style="text-align: justify;">Dass Lamborghini auch in Zukunft eine edle Sportwagenmarke sein wird,  bleibt unbestritten. Hohe Produktionsvolumina sind nicht erwünscht,  vielmehr steht ein solider finanzieller Gewinn im Vordergrund des  Interesses. Limitierte Sonderserie wie auch neue Modelle helfen die  Tradition und neue Emotionen zu erleben. Mit dem innovativen Sportwagen  Aventador, der auch konsequent ein Sportwagen ist, wird Lamborghini  seinen Zielen ein gutes Stück näher kommen. Dennoch dürfen die  unterschiedlichen Wünsche der Kunden nicht ignoriert werden. Damit  Lamborghini in Zukunft etwas breiter ausgestellt ist, will die  Luxus-Marke das Interesse neuer Kunden wecken. Aus diesem Grund arbeitet  Lamborghini an einer dritten Modellreihe, dies ist noch nicht offiziell  verkündet, wird aber auch nicht dementiert. Im Gegenteil – auf die  Frage, ob die dritte Modell mit vier Sitzen ausgerüstet sein könnte,  sagte Lamborghini-Chef Stephan Winkelmann, „dies ist durchaus gut  vorstellbar.“ (Auto-Reporter.NET/Peter Hartmann/Foto: UnitedPictures)</p><hr
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/>The use of this Post on other websites breaches copyright. If this content is not in your news reader, it makes the page you are viewing an infringement of the copyright. (Digital Fingerprint:  130214f77d5b8c4187d6a9ce5768292d (38.107.179.230) )</small>]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.tuningblog.net/2011/lamborghini-arbeitet-an-dritter-modellreihe.html/feed</wfw:commentRss> <slash:comments>0</slash:comments> </item> <item><title>Peugeot präsentiert seinen neuen 508 in China</title><link>http://www.tuningblog.net/2011/peugeot-prasentiert-seinen-neuen-508-in-china.html</link> <comments>http://www.tuningblog.net/2011/peugeot-prasentiert-seinen-neuen-508-in-china.html#comments</comments> <pubDate>Wed, 13 Apr 2011 06:28:15 +0000</pubDate> <dc:creator>admin</dc:creator> <category><![CDATA[Autoindustrie]]></category> <category><![CDATA[Neuste Modelle]]></category> <category><![CDATA[peugeot]]></category> <category><![CDATA[Peugeot 508]]></category><guid
isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3103</guid> <description><![CDATA[Knapp zwei Monate nach seiner Markteinführung in Europa präsentiert Peugeot auf der Auto Shanghai 2011 in einer Vorpremiere den speziell für den chinesischen Markt entwickelten 508. Der Verkaufsstart in China ist für den 20. Mai vorgesehen. Darüber hinaus stellt Peugeot auf der Messe das außergewöhnliche Concept-Fahrzeug „100 % designed in China“ vor. In den kommenden [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011150016_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Peugeot 508 Chinaversion" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011150016_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Knapp zwei Monate nach seiner Markteinführung in Europa präsentiert <strong> Peugeot </strong>auf der Auto Shanghai 2011 in einer Vorpremiere den speziell für  den chinesischen Markt entwickelten 508. Der Verkaufsstart in China ist  für den 20. Mai vorgesehen. Darüber hinaus stellt Peugeot auf der Messe  das außergewöhnliche Concept-Fahrzeug „100 % designed in China“ vor.</p><p
style="text-align: justify;">In den kommenden Jahren wird Peugeot in China mit der Einführung von  mindestens einem neuen Produkt pro Jahr seine Präsenz auf dem  weltgrößten Automobilmarkt deutlich ausbauen. Dabei ist der  Verkaufsstart des 508 in China in zweierlei Hinsicht von großer  Bedeutung: Jede zweite 508-Limousine – bzw. jeder dritte 508 – wird in  China produziert und verkauft; in einem vollen Produktionsjahr sind im  Reich der Mitte 65.000 Einheiten geplant.<span
id="more-3103"></span></p><p
style="text-align: justify;">Das Modellangebot, das mit dem 207 mit Fließ- und Stufenheck, 207 CC,  308 CC und SW, 408, 3008, 508 und demnächst auch dem RCZ in China  bereits neun Fahrzeuge umfasst, wird durch den 508 nach oben abgerundet.  Im Jahr 2011 beabsichtigt Peugeot, in China 200.000 Fahrzeuge zu  verkaufen.</p><p
style="text-align: justify;">Zum ersten Mal präsentiert Peugeot als Weltpremiere ein Concept-Car, das  komplett vom Peugeot Design-Studio im China Tech Center in Schanghai  geplant und konstruiert wurde. Das Crossover-Concept-Car der  Premiumklasse mit Benzin-Hybridantrieb und Allradfunktion leistet damit  einen Beitrag zur Integration von Peugeot in China. Es symbolisiert die  Strategie der Marke, ihre Baureihen auch weiterhin durch Fahrzeuge zu  ergänzen, die den speziellen Bedürfnissen des chinesischen Marktes  entsprechen. (Auto-Reporter.NET/hhg/Foto: Peugeot)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3062</guid> <description><![CDATA[Da die Bereitschaft der Bürger, E10 zu tanken, weiterhin gering ist, reagiert der Mineralölkonzern Total und hat begonnen, wieder mehr Super-Benzin zu produzieren. Man müsse sich danach richten, was der Kunde an den Zapfsäulen nachfragt. Daher habe man die Volumenplanung von E10 nach unten angepasst, sagte ein Total-Sprecher, der damit einen Bericht des „Tagesspiegels“ bestätigte. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft" title="Total E10" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011130042_0001.jpg" alt="" width="250" />Da die Bereitschaft der Bürger, E10 zu tanken, weiterhin gering ist,  reagiert der Mineralölkonzern <strong>Total </strong>und hat begonnen, wieder mehr  Super-Benzin zu produzieren. Man müsse sich danach richten, was der  Kunde an den Zapfsäulen nachfragt. Daher habe man die Volumenplanung von  E10 nach unten angepasst, sagte ein Total-Sprecher, der damit einen  Bericht des „Tagesspiegels“ bestätigte. Die Anpassung betrifft die  Raffinerie Leuna. Nach Aussage des Sprechers hat die Umstellung auch  betriebswirtschaftliche Hintergründe. „Wir können kein E10 auf Halde  produzieren.“ <span
id="more-3062"></span></p><p
style="text-align: justify;">Das Unternehmen werde weiterhin E10 anbieten. Jedoch äußerte sich der  Sprecher skeptisch darüber, dass die vorgeschriebene Bio-Quote überhaupt  noch erreicht werden kann. Bundesregierung, Mineralöl- und  Autoindustrie hatten auf dem „Benzingipfel“ Anfang März beschlossen, bei  den Autofahrern für mehr Vertrauen in den neuen Kraftstoff zu werben.  Bislang mit mäßigem Erfolg. Obwohl Super und Super Plus teilweise  erheblich teurer sind, lassen die meisten Autofahrer die Finger von E10.  (Auto-Reporter.NET/br/Foto: Total)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=3026</guid> <description><![CDATA[Auch anderthalb Wochen nach dem katastrophalen Erdbeben liegen weite Teile der japanischen Industrie lahm. Nachdem Autobauer Toyota das Aussetzen der Fertigung in den zwölf heimischen Werken bis Samstag verlängert hat, muss jetzt auch noch der Verkaufsstart zweier wichtiger neuer Modelle des Toyota Prius auf dem Heimatmarkt verschoben werden. Die für Ende April geplante Erweiterung der [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><img
class="alignleft" title="Toyota" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011120055_0001.jpg" alt="" width="250" />Auch anderthalb Wochen nach dem katastrophalen Erdbeben liegen weite  Teile der japanischen Industrie lahm. Nachdem Autobauer <strong>Toyota </strong>das  Aussetzen der Fertigung in den zwölf heimischen Werken bis Samstag  verlängert hat, muss jetzt auch noch der Verkaufsstart zweier wichtiger  neuer Modelle des <strong>Toyota Prius</strong> auf dem Heimatmarkt verschoben werden. Die für  Ende April geplante Erweiterung der Serie könne nicht gehalten werden,  berichtet das „Handelsblatt“ mit Bezug auf Unternehmensangaben. Auf insgesamt rund 140.000 Fahrzeuge würden sich die durch den  Produktionsstopp bedingten Ausfälle belaufen. Wann weiter produziert  werden kann, muss noch entschieden werden, ist vom Konzern zu hören.  Bisher sei lediglich die Ersatzteil-Produktion sowie die Teileproduktion  für die ausländischen Endmontagewerke wieder aufgenommen worden. <span
id="more-3026"></span></p><p
style="text-align: justify;">Da die kritische Lage im Atomkraftwerk Fukushima I einige Zulieferer  davon abhalte, ihre Produktion wieder aufzunehmen, erwäge Toyota, die  erforderlichen Teile bei anderen Zulieferern zu beschaffen. Außerdem  soll der Schwerpunkt der Produktion auf diejenigen Modelle gelegt  werden, für die alle Teile vorhanden seien. Auch deutsche Hersteller  hätten bereits Möglichkeiten geprüft, ihre Ersatzteile alternativ zu  besorgen, um ungestört weiter produzieren zu können. „Wir haben  Alternativen“, zitiert das Blatt einen Konzernsprecher von Volkswagen.</p><p
style="text-align: justify;">General Motors musste Anfang der Woche bereits ein Werk in den USA wegen  Teilemangel schließen. Opel ließ am Montag am Standort Eisenach zwei  Schichten ausfallen, weil Elektronikkomponenten aus Japan fehlten. Diese  will man nun aus Amerika einfliegen lassen. Bei Honda sucht man derzeit  offenbar noch nach Lösungen, um die Lücken in der Zulieferer-Kette zu  schließen.</p><p
style="text-align: justify;">Aber es gibt auch positive Nachrichten. So will Nissan in dieser Woche  in mehreren Werken die Arbeit wieder aufnehmen. Honda plant, an diesem  Donnerstag die Produktion teilweise wieder zu starten; drei Werke  bleiben noch bis zum Ende der Woche komplett geschlossen. Nach Angaben  eines Sprechers von Honda Deutschland ist davon die Auto- und  Motorrad-Produktion betroffen. Es könne zu kleinen Lieferverzögerungen  kommen. (Auto-Reporter.NET/br/Foto: UnitedPictures)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2998</guid> <description><![CDATA[Die Entscheidung über den Produktionsstandort für die fünfte Baureihe der Porsche AG ist gefallen: Das neue Fahrzeug mit der Projektbezeichnung „Porsche Cajun“ wird im Porsche-Werk Leipzig gebaut. Das hat der Aufsichtsrat des Sportwagenherstellers beschlossen. Das Kontrollgremium beauftragte den Vorstand, das sächsische Werk für den „Cajun“ als vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und Lackieranlage auszuplanen. Im Rahmen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011110044_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Porsche Cajun Leipzig" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011110044_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Die Entscheidung über den Produktionsstandort für die fünfte Baureihe  der Porsche AG ist gefallen: Das neue Fahrzeug mit der  Projektbezeichnung „<strong>Porsche Cajun</strong>“ wird im Porsche-Werk Leipzig gebaut. Das hat  der Aufsichtsrat des Sportwagenherstellers beschlossen. Das  Kontrollgremium beauftragte den Vorstand, das sächsische Werk für den  „Cajun“ als vollwertigen Produktionsstandort inklusive Karosseriebau und  Lackieranlage auszuplanen. Im Rahmen der Cajun-Produktion sollen in  Leipzig mindestens 1.000 neue Stellen geschaffen werden, sowie weitere  neue Stellen bei Porsche in Zuffenhausen und Weissach. Die Bauarbeiten  sollen – vorbehaltlich der Zustimmung der Behörden – noch im Jahr 2011  auf dem 400 Hektar großen Areal beginnen. <span
id="more-2998"></span></p><p
style="text-align: justify;">„Bereits bei der Produktion des <strong>Porsche Cayenne</strong> und <strong>Porsche Panamera</strong> hat unser Leipziger  Werk eindrucksvoll unter Beweis gestellt, dass es Premium-Fahrzeuge in  höchster Qualität fertigen kann“, sagte Matthias Müller,  Vorstandsvorsitzender der Porsche AG. „Die Entscheidung für diesen  Standort ist deshalb ein Vertrauensbeweis in die Fähigkeiten unserer  Leipziger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, gleichzeitig aber auch ein  weiterer Beitrag zum wirtschaftlichen Ausbau der Region“.</p><p
style="text-align: justify;">Uwe Hück, Vorsitzender des Konzernbetriebsrats sagte: „Ich freue mich,  dass ich jetzt wieder durchschnaufen kann. Es waren harte, aber faire  Verhandlungen. Die Arbeitnehmervertreter waren immer davon überzeugt,  dass es sich lohnt, den „Cajun“ an unserem sächsischen Standort zu  bauen. Die hohe Flexibilität und Produktivität unserer Kolleginnen und  Kollegen hat letztlich Vorstand und Aufsichtsrat überzeugt, den „Cajun“  in Leipzig zu bauen. Wir freuen uns deshalb sehr, dass der Aufsichtsrat  den Vorstand beauftragt hat, den Ausbau von Leipzig zu einer  vollwertigen Fabrik zu planen. Die Produktion des „Cajun“ ist ein sehr  gutes Zeichen für Leipzig. Jetzt ist aber keine Ruhe angesagt, sondern  wir starten die Gespräche über einen weiteren Ausbau des Standortes  Zuffenhausen, um auch unser Stammwerk auf das kommende Wachstum  auszurichten“.</p><p
style="text-align: justify;">Der Oberbürgermeister der Stadt Leipzig, Burkhard Jung, sagte: „Die  Entscheidung der Porsche AG beweist einmal mehr, dass wir in Leipzig mit  unserer bestens ausgebauten Infrastruktur, unserer professionell  arbeitenden Stadtverwaltung und unserer traditionsreichen, attraktiven,  weltoffenen Stadt ein internationaler Wirtschaftsplatz mit Zukunft  sind“.</p><p>Mit dem effizienten und agilen „Cajun“ erweitert Porsche sein weltweit  stark gefragtes Segment SUV. Neben der neuen Generation des Cayenne, der  seine Marktposition als einer der erfolgreichsten sportlichen  Geländewagen im Premium-Segment deutlich festigen konnte, wird der  Porsche-typisch leichte und handliche „Cajun“ zusätzliche Impulse  setzen. Als attraktives Einsteiger-Modell soll er – neben dem Boxster  als Marktführer bei den zweisitzigen Mittelmotor-Sportwagen – neuen,  noch jüngeren Kunden den Weg in die Porsche-Welt öffnen. Das hoch  moderne Werk in Sachsen produziert seit der Eröffnung im Jahr 2002 den  Cayenne. Nach einer ersten Erweiterung kam 2009 der viersitzige Gran  Turismo Panamera hinzu. Er wird im Modell-Mix mit dem sportlichen  Geländewagen montiert. Bis heute investierte Porsche bereits rund 280  Millionen Euro in Leipzig. (Auto-Reporter.NET/pha/Foto: UnitedPictures)</p><hr
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isPermaLink="false">http://www.tuningblog.net/?p=2945</guid> <description><![CDATA[Die Branchenverbände VDA, Bitkom und ZVEI fordern von der Bundesregierung die Einführung einer Prämie beim Kauf von Elektroautos. Alle drei Verbände sind davon überzeugt, dass ohne ein solches Programm Deutschland nicht zum Leitmarkt für Elektromobilität werden kann und das Ziel der Bundesregierung verfehlt wird, bis 2020 rund eine Million Elektrofahrzeuge hierzulande auf die Straße zu [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<p
style="text-align: justify;"><a
href="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011090002_0001.jpg" rel="lightbox" target="_blank"><img
class="alignleft" title="Förderung für Elektroautos" src="http://v-10077.intertech.de/editnews/media/news_jpg/medium/2011090002_0001.jpg" alt="" width="250" /></a>Die Branchenverbände VDA, Bitkom und ZVEI fordern von der  Bundesregierung die Einführung einer Prämie beim Kauf von Elektroautos.  Alle drei Verbände sind davon überzeugt, dass ohne ein solches Programm  Deutschland nicht zum Leitmarkt für Elektromobilität werden kann und das  Ziel der Bundesregierung verfehlt wird, bis 2020 rund eine Million  Elektrofahrzeuge hierzulande auf die Straße zu bringen.</p><p
style="text-align: justify;">„Auf der Marktseite wird definitiv die Beteiligung der Politik benötigt,  um die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen“, betonte  VDA-Geschäftsführer Hans-Georg Fischkorn auf einem Treffen der drei  Verbände gegenüber der Branchenzeitung „carIT“. Aber nicht nur die  Forschung muss nach Ansicht Fischkorns gefördert, sondern auch der  Autokäufer direkt unterstützt werden. Die Kosten für den Kunden müssten  „erträglich“ bleiben. Dazu bedarf es eines „gezielten, sehr genau  definierten Anschubs am Markt“, so der VDA-Geschäftsführer. Das könnten  intelligente, zeitlich befristete Impulse sein. Ohne finanzielle Anreize  hält der Automobilverband das Ziel von einer Million Fahrzeugen für  unerreichbar.<span
id="more-2945"></span></p><p
style="text-align: justify;">Dass der E-Markt in Deutschland ohne finanzielle Anreize auskommen  könnte, bezweifelt auch der Branchenverband Bitkom. Allerdings müssten  das nicht unbedingt Kaufanreize sein, so die Meinung von Axel Garbers,  Geschäftführer Technologien &amp; Märkte bei Bitkom. Für ihn ist auch  eine stärkere Forschungsförderung der Autoindustrie eine Option.  Unerlässlich seien verlässliche Rahmenbedingungen durch die  Bundesregierung und definierte Einführungsszenarien. „Die sehe ich  beispielsweise bei der Infrastrukturfrage nicht.“</p><p
style="text-align: justify;">Der Zentralverband Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI)  plädiert für eine „zeitlich befristete und degressive“  Anschubfinanzierung. ZVEI-Geschäftsführer Klaus Mittelbach sieht  Deutschland allerdings noch gar nicht in der Markteinführungsphase. Für  ihn hat aktuell die Förderung der Batterietechnologie Priorität. Dazu  brauche Deutschland mehr Forschung und beispielweise die Gründung von  Elektrochemie-Lehrstühlen. (Auto-Reporter.NET/arie/Foto: UnitedPictures)</p><hr
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