Spachteln ist für Tuner ein Muss, egal ob Bodykit, Hutze oder Radlauf – ohne Spachtel kommt der Schrauber nicht aus. Der Profi erklärt worauf man achten muss und wie richtig gespachtelt wird. So schwer ist es gar nicht und kaputtmachen kann man eigentlich gar nichts, denn wenn man zu viel Spachtel verwendet, schleift man es halt wieder runter – reine Fleißarbeit. Darum lieber sparsam rangehen, mehrere dünne Schichten auftragen, bis das gewünschte Niveau erreicht ist, dann schleifen, dann wieder nachspachteln, dann wieder schleifen – wie schon gesagt reine Fleißarbeit bis zum gewünschten Ergebnis.
MATERIALIEN
Man benötigt Multi- oder auch Universalspachtel, in 2 kg Dosen, bei denen der Härter inklusive ist. Für die Reinigung bieten sich Silikonentferner, Reinigungstücher und Staubbindetücher an. Um die Fläche abzukleben die nicht bearbeitet werden soll benutzt man Klebeband und Abdeckpapier. Zum Mischen von Spachtel und Härter benötigt man ein Rührholz und eine handliche Unterlage. Geschliffen wird mit Schleifpapier, in den Körnungen 80, 120, 220 und 400. Dabei ist zu beachten, dass das 400er Nassschleifpapier ist. Aufgetragen wird die Mischung mit Flächenspachteln oder auch “Japanspachtel” genannt. Diese sind aus biegsammen Plaste und lassen sich so einfacher reinigen.





