
„Umweltbewusst“ und „innovativ“
Als Gründe pro Elektroauto wurden neben generellem Umweltschutz vor allem Abgas- und Lärmminderung sowie die Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern genannt. Bei den Kontra-Argumenten waren geringe Reichweite, lange Ladezeiten und der hohe Anschaffungspreis vorn. Als Nutzungsmöglichkeit konnten sich die Befürworter vor allem kürzere Fahrten zur Arbeit und im Stadtverkehr vorstellen. Eine große Mehrheit aller Befragten würde auf jeden Fall eine Fahrt im Elektro-Taxi machen und 75 Prozent – wenn es denn einmal so weit ist – würden sich einen Stromer mal ausleihen.
Interesse ist also zweifelsohne da. Ob dies jedoch dann wirklich in zahlreiche Privatkäufe mündet, bleibt abzuwarten. In der von Aral zum vierten Mal durchgeführten Studie „Trends beim Autokauf“ waren nämlich lediglich 38 Prozent der Befragten generell bereit, einen Mehrpreis für alternative Antriebe zu zahlen. Bei den Männern waren es immerhin 41 Prozent, bei den Frauen nur 34. Dieser Unterschied drückt sich auch beim akzeptierten Mehrpreis für ein Elektroauto aus. 27 Prozent der Männer würden 2.000 Euro und mehr zusätzlich investieren, bei den Frauen sind es nur 14 Prozent. Abgesehen vom Aufbau einer entsprechenden Infrastruktur, bleibt da noch viel Überzeugungsarbeit zu leisten. (Foto: auto-reporter.net/PS/Hans H. Grassmann)
Tags: alternative Antriebe, Elektroautos, iaa 2009


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5 Benutzer haben Kommentare hinterlassen.
Warum sehen das nicht mehr Menschen so?
Immer mehr Menschen sehen die Vorteile von den Elektroautos. Für mich sind sie zweifellos eine der besten Erfindungen.
So ein Elektroauto wäre schon einen sinnvolle Lösung, nur zum einem zu teuer für einen Neukauf, zum anderen sind die Ladestadionen noch nicht so gut ausgebaut, leider
Klasse Blog
Topp Gestaltung.
Ab jetzt bin ich hier öfter´s
Danke macht weiter so.
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