
Sanfte Reparaturmethoden sparen CO2
Bei der Kleinschadenreparatur am Kotflügel fällt der CO2-Ausstoß um 44 Prozent geringer aus als bei seiner Ganzlackierung. Damit sei nun erstmals der Nachweis erbracht, dass die von der Allianz seit langem empfohlenen sanften Reparaturmethoden nicht nur technisch einwandfrei und kostengünstig, sondern auch umweltfreundlicher seien, so Dr. Karl-Walter Gutberlet, Vorstandsmitglied der Allianz Versicherungs-AG. Die Experten schätzen, dass jährlich in 3,5 Millionen Fällen ein Metall- oder Kunststoffteil sanft repariert werden könnte. Damit wäre es möglich, allein in Deutschland die CO2-Einsparung von 200.000 auf 570.000 Tonnen jährlich zu steigern. Ergo: eine Methode mit Zukunft und hohem Umweltnutzen. Allerdings eine, die bisher noch viel zu wenig angewandt wird. Durchsetzen kann sie sich nur, wenn Autofahrer mithelfen – indem sie in der Werkstatt auf einer umweltfreundlichen Reparatur bestehen. (Foto: Allianz/News-Reporter.NET/GP)
Tags: Allianz, grüne Reparatur, Smart Repair


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